Warum werden Mischköstler als böse dargestellt?

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17 Antworten

Nein. Jeder soll so essen wie er will!
Wann wo wie viel und was ist jedem seine eigene Sache! Ende

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aus dem gleichen grund, warum Vegetarier/veganer als spinner hingestellt werden: man kann sich nicht abgrenzen.

in einer komplizierten welt ist bei manchen leuten nicht angekommen, dass die Möglichkeiten vielfältig sind und man letztendlich nur für sich entscheiden kann, was das persönlich richtige ist.

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In erster Linie muss man sich das zwar gefallen lassen,als böse dargestellt zu werden,  aber man muss sich diese Jacke nicht anziehen.

Völlig vegan können solche agitierenden Hardcore-Veganer auch nicht leben und somit sind sie ebenso Mitkonsumenten auf jeder anderen Lebensebene und genau genommen nicht weniger "böse". Das vergessen sie nur gern bzw. sie verdrängen es.

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Das klingt als seiest du dem ewigen Krieg zwischen den übereifrigen Veganern und den Fleischessern zum Opfer gefallen. Und hier ein ganz einfacher Tipp von mir: Wenn du dich partout nicht umstimmen lassen willst, also auf Fleisch nicht verzichten willst, dann ignoriere einfach dass du als böse hin gestellt wirst. 

Du kannst natürlich auch gegen an gehen, weil gefallen lassen müsst du dir sowas theoretisch nicht. Aber das kostet meistens so viel Energie, dass das Ignorieren teilweise echt entspannter ist. 

Und ja, ich bin zwar selber Veganerin bin aber auch der Meinung, dass jeder für sein Essverhalten selber verantwortlich ist und keiner besser oder schlechter ist als jemand anderes nur wegen den Dingen die man isst oder nicht isst. 

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Kommentar von Koetertreter
20.04.2016, 18:25

Ich lass es mir aber nicht gefallen.

Mit dem selbstverantwortlich hast du recht, warum können nicht alle Veganer wie du sein ?

Sag das bitte auch mal den anderen.

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Kommentar von flirtheaven
20.04.2016, 18:26

Genau so entspannt sind die Veganer und Vegetarier unter meinen Freunden und Bekannten auch.

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Kommentar von AppleTea
20.04.2016, 20:01

Klar gibt es ein paar exteme Veganer.. aber gibt halt genauso viele extreme Anti-veganer. Die Extremsten Leute werden halt immer gleich als Beispiel für alle genommen.. warum auch immer. Jedenfalls sind die allermeisten Veganer (zumindest ich und alle die ich kenne) völlig normale Menschen, die einfach nur in Ruhe ihre Pflanzliche Kost essen wollen.

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Kommentar von AppleTea
21.04.2016, 00:19

@omni, Er hat nicht gefragt, warum nicht jeder Mensch Veganer sein kann sondern warum sich die momentan existierenden Veganer nicht alle so Verhalten können wie sie.

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Warum werden Mischköster als böse dargestellt? 

Weil auch Mischköstler böse sein können, obwohl das ein subjektives Empfinden ist. 
Also meine Tante Gerti war echt böse, immer wenn die kleinen Rotzlöffel unterm Fenster Krach machten, schüttete sie einen Kübel Wasser runter.

Die Evolution hat den Menschen als Allesesser erschaffen, Fleisch zu essen ist nunmal normal.

Kann ich nur bestäitgen, meine Tante Gudrun ist ein richtiger
Hausdrache, sie nagt die Knochen, bis kein Fetzchen Fleisch übrig ist
und saugt sogar das Mark aus den Knochen.

Muss ich mir das wirklich gefallen lassen, deshalb als böse hingestellt zu werden

Nein und das verlangt auch niemand. 
Was du dagegen machen kannst?  
Je nach Aussagen könntest du rechtlich vorgehen. 
Du könntest es auch einfach ignorieren, deren deine Meinung sagen oder sie bitten, solche Aussagen zu unterlassen.

Du könntest dich auch einfach anpassen. 
Werde selbst zum Veganer, dann machen sie wahrscheinlich nicht damit weiter. 
Und wer weiß, vielleicht redest du dir so viele Dinge ein, dass du „glücklicher“ wirst.

Was meine Tante Emma gerne nach Ladenschluss zu sagen pflegt: 
Mach Schluss damit, schau die anderen Leute an, tu was du nicht lassen kannst und passe dich dem Heute an.

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Kommentar von ASmellOfRoses
21.04.2016, 18:35

Meine Oma pflegte immer kurz und bündig zu sagen:

"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu !"

An diese allseits bekannte "goldene Regel" hab ich mich immer zu halten versucht und werde es immer tun...:) 

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Warum solltest die Böse sein nur weil du dich nartürlich ernährst? Ich bin selber Vegetarier und ich habe gar kein problem damit, dass andere fleisch essen. Also hör nicht auf solche Vollpfosten und ernähre dich so wie du es magst!

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Je nachdem, wen Du angeknabbert hast, gibt es schon mal Schelte!

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Nein musst du natürlich nicht! Solche Aussagen kommen zumeist von Tierrechtlern und Veganern! Hör einfach nicht hin. Die wollen ja provozieren, das ist es ja. Mit Ideologen brauchst du nicht zu disktutieren. Egal ob es sich um militante Veganer handelt, Reichsideologen oder Hohle-Erde-Vertreter.

Es sein denn du hast Zeit und genug Fachwissen, dann kannst du deren Thesen zerpflücken! Macht mir auch manchmal spaß ^^

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Kommentar von ASmellOfRoses
21.04.2016, 10:19

Immer wieder bemerkenswert, dass grade DU von (ideologisch verblendeten) Provokateuren schreibst - wo doch du nichts Besseres zu tun hast, als bei Veganfragen einzubrechen und zu missionieren pro Fleisch auf Teufel komm raus...

Bleibt nachzutragen, dass du nicht selten gegen die Argumente dieser "Ideologen" ziemlich alt ausschaust und das Handtuch wirfst - auch, wenn diese nicht immer soviel Zeit haben wie du...:):)

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Weil einige Menschen den Bezug zur Lebensmittel Herstellung verloren haben und nun alles glauben was im Internet bei Peta und Co. steht.

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Kommentar von HannahHi
20.04.2016, 20:27

Und andere wiederrum sind zu unkritisch und nicht informiert.

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Kommentar von ASmellOfRoses
21.04.2016, 17:18

Naja - für manche sind halt Tiere nur "Lebensmittel", solange sie leben, also im wahrsten Wortsinn betrachtet...

Was habt ihr nur immer mit "Peta" ?

Ich kenne viele Veganer - mich eingeschlossen - die haben diese Entscheidung bereits getroffen, als sie von "Peta und Co." noch gar nichts wussten...

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Hast du mal ein Beispiel?

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Du musst dir das nicht gefallen lassen. Ich esse auch Fleisch und die anderen Sachen. Wenn mich jemand deswegen dumm anmachen würde, wäre der erst mal unten durch.

Aber dein Username outet dich nicht gerade als Tierlieb.


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Kommentar von Koetertreter
20.04.2016, 17:53

Ich bin ganz und garnicht Tierlieb, ich hasse Tiere.

Aber keine Sorge, ich bin keiner von diesen Spinnern, die Giftköderlis verteilen, denn das bringt auch Kinder in Gefahr.

Aber ich mach das auch nur nicht wegen der Kinder

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Nö.. bist doch nicht böse deswegen

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Wo wirst du als böse dargestellt?

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Kommentar von Koetertreter
20.04.2016, 17:37

Von den ganzen Veganern aus der Berufsschule, und das nur, weil ich mir die normale Menschliche Ernährung gönne

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Kommentar von HannahHi
20.04.2016, 17:45

Meist wird das völlig falsch interpretiert. Was sagen sie den zu dir? Sie werden ja wohl nicht wortwörtlich sagen: ,,Omnis sind böse."

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Der gute Zweck heiligt alle Leiden, und wer sehr viel leidet (oder das Leid trägt, leider anderen sehr viel Leid zufügen zu müssen), beweist dadurch seine Hingabe an den guten Zweck. Der Psychologe Hank Rothgerber von der Bellarmine University in Louisville /Kentucky hat nun einmal untersucht, ob sich diese Hierarchien der Hingebung auch bei denjenigen finden, die sich fleischfrei ernähren. 


Ein naiver Mensch würde vielleicht annehmen, dass sich die Anhänger
der verschiedenen Fraktionen des guten, fleischfreien Daseins
wechselseitig gern leiden mögen. Tatsächlich ist es nach Rothgerbers
Untersuchung so, dass die Veganer die bloß gesundheitsorienterten
gegenüber den ethisch orientierten Vegetariern abwerten, und zwar umso
stärker, je stärker sie selbst ethisch orientiert sind.


Wurde bei der Befragung ins Spiel gebracht, dass die Mehrheit der
Menschen ja immer noch dem liederlichen Fleischverzehr frönt, schlossen
sich die Reihen wieder: Dann waren auch die strengsten Veganer wieder
eher bereit, den bloß gesundheitsopportunistischen Vegetariern ein
bisschen von ihrer Überlegenheit abzugeben.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42246/1.html

es ist also für viele eine art Quasireligion eben der galube an die einzig wahre ernährung/Lebensstil. Je stärker sie also nach ihrer eigenen Definition
ethisch motiviert sind um so mehr abneigung empfinden sie gegenüber
anders denkenden und handelnden Menschen der sich bis zum Hass steigert.

Man schustert sich also die Natur zu einer idyllischen harmonischen
Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist
gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der
tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht
man mit schlechten Argumenten seine Quasireligion mehr stabilität zu
geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.

Also Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch.

So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze
in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission
erfüllt.

auch hier:

Jedenfalls wachsen in den verschiedenen Ernährungssekten, die ihre Glaubenssätze mit mehr oder weniger guten wissenschaftlichen "Beweisen" unterlegen, die Vorschriften, was man wie zu sich nehmen darf und was nicht. Das hat nicht nur mit dem Verfolgen von Gesundheit zu tun, sondern es ist auch eingehüllt in moralische Verpflichtung. Denn wer sich falsch
ernährt, sündigt gewissermaßen und trägt die Schuld an seinem Versagen,
das sich auch an der Erscheinung des Körpers für alle zeigt.


Bratman sagt, dem pathologischen Zwang zum gesunden Essen liege ein Hang zur rigiden Selbstdisziplinierung zugrunde, der einhergeht mit dem Gefühl der Überlegenheit über diejenigen, die Junkfood oder einfach das Falsche essen. Das hat etwas von religiöser Sonderstellung, also einer auserwählten Gruppe anzugehören, die sich durch bestimmte Verhaltensweisen und eben auch Körper zu erkennen gibt.

heise.de/tp/artikel/44/44634/1.html

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Kommentar von wickedsick05
20.04.2016, 19:27

Warum veganes Leben Unsinn ist

Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse, Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man ruhig malträtieren kann.

Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft mitnichten tierleidfreie Ware.

100 Prozent veganes Leben ist hundertprozentige Nichtexistenz, sofern „veganes Leben“ bedeutet, durch seine Aktivität keinerlei Tierleid und -tod zu verursachen. Echte Veganer kann es also nicht geben. Aufgrund dieser Kalamität versteht die Vegan Society unter „vegan“ eine Lebensweise, welche dadurch gekennzeichnet ist, „soweit wie möglich und praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden“.

Logisch gesehen lässt sich dies nicht auf 100 Prozent skalieren. Man
kann nicht sinnvoll sagen: „Ich lebe zu 100 Prozent so weit wie möglich und praktisch durchführbar so, dass ich jegliche Form der Ausbeutung von Tieren vermeide.“ Daher ist die vom Bund für vegane Lebensweise getroffene Aussage purer Nonsens. Jede Lebensweise könnte als irgendwie vegan gelten, weil in der Floskel „soweit wie möglich und praktisch durchführbar“ ein ganzes Universum definitorischer Willkür Platz findet.

Wenn jemand einen Eintopf aus 800 Gramm Wasser und Gemüse kocht, in dem 100 Gramm Speck und 100 Gramm Knackwurst enthalten sind, kann er seine Suppe als zu 80 Prozent Prozent vegane Mahlzeit ausgeben, sofern er beteuert, dass es ihm beim besten Willen nicht möglich war, auf die läppischen 200 Gramm tierischer Produkte zu verzichten. Warum sollte einsolcher Mensch moralisch schlechter dastehen als ein Tierrechtler, der zwei Handys und drei Laptops hat, Biosprit tankt und in der Weltgeschichte herumjettet?

Es gibt nicht nur keine zu 100 Prozent vegane Lebensweise. Die vegane Lebensweise ist als solche hundertprozentig ein Phantom.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672

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Kommentar von AppleTea
20.04.2016, 20:11

Ist ja wohl nichts neues, dass man nicht 100% vegan leben kann. Das war und ist auch nie Sinn der Sache gewesen.. aber das wirst du wohl nie verstehen

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Früher haben die Menschen noch selbst ihr Essen gejagt, zum Beispiel in der Eiszeit. Doch irgendwann wurde das zur Gewohnheit, weswegen Tiere heute oft in Fabriken in Massen gehalten werden. Tageslicht sehen sie oft nicht, es gibt viel Platzmangel und durch die billige und schlechte Nahrung + Antibiotika werden sie oft aggressiv, weswegen z. B. den Schweinen der Schwanz abgeschnitten werden muss, damit sie sich nicht gegenseitig verletzen. Viele Tiere wie Kühe, Schweine, Hühner, die allesamt Schmerzen empfinden und Gefühle haben, werden einfach radikal ausgebeutet. Wieso? Weil ihre Leichen und Produkte einfach schmecken und ja so viele Vitamine etc. haben sollen.

Kühe werden künstlich befruchtet, damit sie Kinder bekommen. Sobald ihre Kinder auf der Welt sind, werden die der Mutter entzogen. Sie schreien oft tagelang nach sich. Weibliche Kinder haben das gleiche Schicksal wie ihre Mutter und sind Milchmaschinen. Mänliche Kinder dagegen werden gemestet und dann geschlachtet. Wie wär's, wenn du das Leben einer Kuh leben würdest? Schön wär's auf jeden Fall nicht.

Ich könnte Dir noch viel mehr darüber erzählen, z.B. dass Eier die Menstruation des Huhns sind und dass Tiere einfach auch aus ethischen Gründen nicht ausgebeutet werden sollen. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, dass Milch von einer anderen Spezies trinkt. Stell' dir vor, es kommt eine Spezies aus dem All und trinkt gegen Deinen Willen Milch von Deiner Brust. Gefallen würde es Dir bestimmt nicht. Außerdem ist es nachgewiesen, dass Fleischesser öfter Herz-Krankheiten und Diabtes bekommen. Und die Vorstellung, eine Leiche von einem Tier zu essen, ist nicht gerade schön. Wie wär's, wenn du von jemanden getötet und gegessen wirst? Und in Massen gehalten wirst, wo du verrückt wirst?

Deswegen: Fleischesser sind für mich Mörder und keine Tierliebhaber. Sagst du einem Fleischesser, er soll sein Essen, ein Tier, selbst töten und zubereiten, würde er wahrscheinlich kehrt machen. Deswegen würde ich mir das mit dem Fleischessen gut überlegen. Ich möchte niemanden zu etwas zwingen, aber alleine, dass so etwas Wiederwärtiges existiert, dass man Tiere tötet, um sie zu essen, finde ich schon sehr krass. Darum bin ich Vegetarierin und ernähre mich möglichst nur von veganen Lebensmitteln.

LG, Lilie1

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Kommentar von HannahHi
20.04.2016, 20:25

Du hasst Tiere, regst dich aber auf weil dich Leute nicht mögen? Hach ja, immer schön diese Logik. 

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Kommentar von ASmellOfRoses
21.04.2016, 10:28

Guter Beitrag - Lilie ! :)

Ja, früher haben Menschen Tiere gejagt - und diesen Kampf Aug in Aug und auf Leben und Tod fairerweise auch häufig mit dem eigenen Leben bezahlt nach dem Motto: Leben und leben lassen (ernstgenommen)...

Die Metzger und Jäger heute mit ihren feigen Methoden sind davon Lichtjahre entfernt - von den sog. "Verbrauchern" besser ganz zu schweigen !

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Ist mir noch nicht passiert und ich kenne viele Veganer und Vegetarier.

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"...weil ich mir die normale Menschliche Ernährung gönne" Das du dich so ernährst wie die Evolutions das vorgesehen habe bezweifle ich ganz dezent.

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Kommentar von scheggomat
20.04.2016, 20:38

Wer ist denn dieser 'Evolution'? Was sagt er sonst so?

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Kommentar von Mensch12343
20.04.2016, 20:40

Dieser 'Evolution' meint wohl noch "Die Evolution hat den Menschen als Allesesser erschaffen, Fleisch zu essen ist nunmal normal.".

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Kommentar von Mensch12343
20.04.2016, 20:43

Ich wollte damit ausdrücken, dass er nicht mit der Evolution argumentieren soll wenn er WAHRSCHEINLICH selbst nicht so isst wie "dieser Evolution" behauptet. Ich gehe mal davon aus, dass er Milch(produkte) isst. Und dass ein Steinzeitmensch eine Kuh künstlich befruchtet um dann an ihrem Euter zu trinken stelle ich mir komisch dar.

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Kommentar von Mensch12343
20.04.2016, 21:34

Mir schon klar, dass das theoretisch der Bulle übernehmen sollte. Frührer mag das auch gang und gebe gewesen sein, aber eher im Mittelalter als in der Steinzeit.

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