Warum werden meine Quellcodedateien nach dem Kompilieren nicht als exe-Datei gespeichert?

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3 Antworten

Exe-Dateien sind ausführbare Binärdateien, Quellcodedateien sind Textdateien. Es wäre also unsinnig, sie als .exe zu speichern. Mit  "compile and run" wird vermutlich eine exe-Datei in einem temporären Verzeichnis erzeugt und ausgeführt.

Gib mal in main

printf(argv[0]); 

ein, da könnte der Pfad des temporären Verzeichnisses mit drinstehen. Aus dem kannst du die .exe dann kopieren, wo sie hin soll.

Du hast noch nicht angegeben, welches Betriebssystem und welchen C-Compiler Du verwendest. Das gehört bei so einer Frage natürlich dazu. Wie soll man sonst antworten können?

Schau mal hier: https://tty1.net/smart-questions_de.html

Blurple89 12.07.2017, 23:51

Windows 10 64bit, gcc Compiler (glaub ich, wie kann ich das überprüfen?)

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regex9 12.07.2017, 23:59
@Blurple89

Schau in deine makefile oder in die Settings des Editors.

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Etter 13.07.2017, 00:17
@Blurple89

Hast du GCC installiert? Wenn nicht, dann wirste wohl nicht GCC als Compiler haben >_>

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Xorda 12.07.2017, 23:55

Gib mal in der Konsole in deinem Arbeitsverzeichnis ein: gcc -o name_der_datei.exe name_der_datei.c wenn du mehrere c dateien hast musst du sie zuerst mit -c kompilieren und dann mit -o linken

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Die .c Datei ist bereits ausfürbar. Dafür benötigt man nicht .exe

PeterLustig1999 12.07.2017, 23:28

Wie soll das denn ohne Interpreter funktionieren? .c-Dateien enthalten in der Regel Quellcode, den kann man nicht direkt ausführen. Der muss erst in eine Objekt-Datei (typische Dateiendung: .o) kompiliert und dann zu einer auf Windows ausführbaren .exe gelinkt werden. 

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Tamfur 12.07.2017, 23:41

wenn mit windows gearbeitet wird, unter linux gibt es nur die Binaries.

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Xorda 12.07.2017, 23:53

Unter Linux muss man sie genauso kompilieren und linken xD

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PeterLustig1999 13.07.2017, 15:38
@Xorda

Einzig und allein die Dateiendung ist auf Linux nicht vom Betriebssystem festgelegt.

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