warum werden männliche christen nicht beschnitten?

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Das wurde so in einem konzil entschieden, dass Nichtjuden, die Christen werden, nicht beschnitten werden.

Apostelkonzil zu Jerusalem, 48 n. Chr.

Apg. 15

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Es wurde doch nur diskutiert ob ein unbeschnittener ein Christ werden konnte, d.h. ob man Heiden aufnehmen DARF. Es ging also nicht um die Beschneidung der Christen, sondern um die Aufnahme. Indirekt hatte es natürlich zur Folge, dass Christen nicht beschnitten wurden.

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Das ist nebensächlich, denn das NT äußert sich dazu ganz klar.

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Die Beschneidung ist ein Gesetz- für GOTTES Volk. Sie soll den Bund mit GOTT sichtbar machen.

Jesus hat das Gesetz jedoch nicht verworfen: Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. (Matthäus 5, 17) Jesus hat uns klar gemacht, dass wir so fehlerhaft sind, dass wir durch das Gesetz kein Erlösung erlangen können. Doch brauchen wir das Gesetz in unserem Leben, um unsere Boshaftigkeit zu erkennen und uns unserer Sünde bewußt zu werden: Was wollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht, außer durchs Gesetz. Denn ich wußte nichts von der Lust, wo das Gesetz nicht hätte gesagt: "Laß dich nicht gelüsten!" (Römer 7, 7) Wir sollen uns bemühen uns dem Gesetz zu nähern, auch wenn wir es niemals völlig erfüllen können.

Die Beschneidung ist als EWIGER Bund gefordert. Und also soll mein Bund an eurem Fleisch sein zum ewigen Bund. (1. Mose 17, 13)

Sie macht nicht heilig, sondern ist ein Zeichen der Verbundenheit, unserer Verpflichtung gegenüber GOTTES Wort. Sie ist außerdem medizinisch sehr sinnvoll und daher auch eine segensbringende Richtlinie GOTTES für den Menschen.

Die Beschneidung sollte auch dem Christen wichtig sein. Auch wenn die "moderne" Theologie dieses bestreitet.

Weil Christen nicht erst Juden werden müssen, um dann Christen werden zu können. Paulus hat diese Frage eingehend in seinen Briefen beantwortet. Lies es einfach nach. Gruß, q.

Bei dieser Logik hat Paulus aber Ursache und Wirkung miteinader vertauscht.

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