Warum werden Hunde nicht so alt wie katzen?

9 Antworten

Jeder Spezies ist von ihrer Biologie her ein mehr oder weniger langer Lebenszeitraum gegeben.

Hunde und Katzen sind ja nicht unbedingt vergleichbar - an der Größe kann man das nicht festmachen oder weil es beides (mittlerweile) Haustiere sind.

Außerdem gibt es Hunde - große - die nur wenige Jahre leben und andere Hunde - kleine - deren Lebenserwartung durchaus auch 18 - 20 Jahren entspricht. Also ist das selbst innerhalb der gleichen Art nicht sonderlich einheitlich.

Hunde sind meistens in einer viel längeren Züchtungslinie gewesen als Katzen (Wenn man nicht grad ne Rassekatze hat- gemeint sind normale Haus- und Hofkatzen). Bei sich natürlich verpaarenden Katzen ist die genetische Diversität viel größer als bei Rassehunden, die aufgrund ihrer der Rasse typischen guten Merkmale verpaart wurden. So können die Lebensspanne verringert und vererbbare Probleme erhöht werden.

Ich will da mal auf den Mops verweisen, der wurde im Prinzip ja behindert gezüchtet. Auch die allseits bekannten Hüftprobleme mancher Hunde sind darauf zurückzuführen. Leider.

Das kannst du nicht aus dieser einen einzigen Konstellation behaupten.

Aktuell war bei mir der letzte Hund 15,5 und die Katze ist letztes Jahr mit 12 verstorben.

Es gibt Hunde und Hunderassen die ganz erstaunliche Alter erreichen. Und es gibt ganz viele Katzen und Hunde die sehr jung versterben. Oder Katzen die Biblische Alter erreichen.

Alles abhängig von Genetik, Gesundheit und natürlich Glück.

Gene und der biologische Aufbau des gesamten Konstrukt der jeweiligen Rasse bzw Spezies wahrscheinlich. Aber ehrlich gesagt, so viel Unterschied ist da nicht. Es gibt Hunde die 19 Jahre wurde und Katzen, die nur 10 Jahre wurde.

Genau so gut könnte ich jetzt fragen, warum Hunde nicht so alt werden wie Kaninchen.

Meine große Hündin wurde 13, mein dienstältestes Kaninchen war ca. 15 Jahre alt.

Und nun?

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