warum werden hunde eingeschläfert wenn die jemanden tot beißen? es ist ja nicht der hund schuld es

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23 Antworten

weil menschen ungerecht sind, mit dem einschläfern tuhen sie auch nichts anderes als ein lebewesen bewusst zu ermorden. Auserdem stammen hunde von wölfen ab (weiß ja jeder) bei ihnen liegt es im instinkt sich zu wehren wenn sie von fremden provoziert werden.Was soll ein hund den auch sonst machen wenn er provoziert wird, er hat ja nicht viele möglichkeiten, er kann nicht aufstehen und sagen er/sie soll aufhören was sie ja durch das knurren und die körperhaltung bereits ausdrücken allerdings wird das von den meisten menschen nicht zur kentniss genommen und sie machen weiter, dann kann es schon mal vorkommen das der hund zubeißt.

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Muss ja nicht mal direkt eine Provokation stattfinden. hunde haben einfach tief in sich den Jagdtrieb und wenn der ausbricht sind sie im Blutrausch. Das kann ganz einfach mal so ausgelöst werden. Ein Hund in freier Natur ist ja auch mehr Raubtier und kein Spielzeug. Wer sich einen Hund anschafft muss damit rechnen das sowas passieren kann, tut er das nicht ist er leichtsinnig. Es gibt nur eine Sicherheit und das ist die sich gar nicht erst einen Hund anzuschaffen. Wer vier Bullterrier allein mit einem Kleinkind und einer alten Frau in einem Raum lässt ohne Hundehalter handelt absoult verantwortungslos.

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aug um auge zahn um zahn, hunde fühlen nicht wie menschen und sind auch keine, deshalb darf man die auch einschläfern. das sind tiere wie kühe, hühner und schweine, nur eben fressen die kein salat sondern stehen mehr auf fleisch, also fleischfresser. des is böse, ganz böse. also, besser den hund an der leine führen. geh doch mal in die hundeschule um die ecke und frag da mal, oder beim thw, rettungshundestaffel. unter menschen gibt es auch schuldige obwohl sie selbst nicht schuld sind. ich denke also bin ich

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BlackCloud 23.05.2010, 08:52

besser den hund an der leine führen.

Im Haus?

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Ich finde es auch schrecklich, wie der neueste Fall zeigt, hat ein Huskymischling ein Baby totgebissen. Warum...weil die Eltern so blöd waren und nicht nach dachten. Sie haben den Hund mit dem Kind alleine gelssen.

In vielen Fällen ist es ein Erziehungsfehler oder Aufsichtsfehler den der MENSCH begeht und nicht der Hund.

Ich persönlich finde es schrecklich, dass Hunde wegen solchen "Vergehen" meist eingeschläfert werden, obwohl in fast allen Fällen der Mensch schuld ist.

Ein Hund ist ein Tier und kein Mensch! Daran sollte man immer denken. Holt sich ein Mensch einen Hund, so muss es für gute Erziehung sorgen, dass es Hund keine Gefahr darstellt. Für alles was der Hund tut ist der Mensch verantwortlich.

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Der Hund ist und bleibt ein Tier und somit unberechenbar. Sobald der natürliche Jagdinstinkt geweckt wurde, kann es gefährlich werden. Jederzeit und für jeden. Egal wer ihn erzogen oder nicht erzogen hat.

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Wenn du den Vorfall von Heute damit meinst, dass 4 Listenhunde ein kleines Mädchen tot gebissen haben und der Uroma das Gesicht zerfetzt haben, finde ich es richtig! Die Hunde kannten das Kind und die Uroma. Die Hundewaren auch nicht bei der Behörde gemeldet. Man sollte in solch einer Situation bitte nicht mit den Tieren Mitleid haben, sondern bitte mit den Opfern. Was meinst du wie es nun der Mutter und dem Vater geht? Was meinst du wie Entstellt nun die Uroma aussehen wird? Würde es dir gefallen mit solch einem Gesicht rum zu laufen? Was würdest du machen, wenn es deine Tochter gewesen wäre? Würdest du sagen, " Die Tiere können nichts dafür"! Ich bin nun selber Hundebesitzerin, aber diese Entscheidung war vollkommen richitg. LG spieli

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BlackCloud 23.05.2010, 08:45

Witzig - typisch Medien - ich hab gelesen, dass die Uroma nur Bissverletzungen an den Armen hat, nicht im Gesicht. Jeder schreibt was anderes. Fakt ist: ob Hunde tot oder nicht, die Tante wird ewig mit Schuldgefühlen zu tun haben.

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spieli 23.05.2010, 11:15
@BlackCloud

Nein, es ist Gesicht und Arm. Die Uroma wird nun ihr Lebenlang entstellt sein. LG spieli

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weil menschen für menschen idR wertvoller sind als Hunde! also beschützt man die menschheit vor totbeißerei, würdest du den hund nicht erschießen, wenn du könntest und in gefahr bist?

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lady93 23.05.2010, 00:17

mir sind die hunde wichtiger, ich würde auch jeden opfern damit mein hund am leben bleibt obwohl ich weiß das die niemals beißen würde

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rufeyda 23.05.2010, 00:20
@lady93

mag sein, aber DU würdest DICH nicht totbeißen lassen, weil jeder einen überlebensinstinkt hast, anderen gegenüber bist du dann etwas gefühlsarm, aber jeder ist anders - soll es geben!

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spieli 23.05.2010, 00:58
@lady93

lady93: Ich bin ja nun selber Hundebesitzerin. Aber du stellst ein Hundeleben höher als das eines Kindes???????????????????????????? Dann solltest du keinen Hund halten!Stell dir vor, dass wäre dein Kind, was da tot gebissen worden ist. LG spieli

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Diese Tiere werden eingeschläfert da der Mensch unfähig ist sich die eigene Schuld einzugestehen und statt dessen schon immer irgendeine Gruppe stellvertretend verfolgte. Der Hund kann sich dieser Willkür nicht entziehen. Warum so meine Frage ändert der Gesetzgeber denn nicht grundlegend etwas in Bezug auf die Hundehaltung? Weshalb wird, vor allem zum Schutz der Hunde nicht ein zwingend erbringbarer Sachkundenachweis als Voraussetzung zur Zucht und Anschaffung des Hundes eingeführt?Weshalb geht man denn nicht strikt nach den Vorgaben des Tierschutzgesetzes? Es geht um Geld, so einfach ist das. Würden Hunde zwingend einen Wesenstest absolvierenn müssen, der Halter einen Sachkundenachweis erbringen, würde die ganze Problematik dieser Rasselisten in der jetzigen pauschalisierten Weise wegfallen. Also weniger nachgewiesen auffällige Hunde ergibt weniger Einnahmen, weniger Einnahmen will man jedoch vermeiden und deshalb wird sich in diesem Land nie etwas ändern.

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spieli 23.05.2010, 00:55

Diese 4 Listenhunde brauchten einen Sachkundenachweis. Nur die Besitzerin ist dem nicht nachgekommen! Die Schuld hat die Besitzerin zugegeben, immerhin war es die Tante des Kindes.Auch sie wird nun mit Schuldgefühlen zu kämpfen haben. Es ist richtig, für die Erziehung der Hunde ist der Menswch verantwortlich, doch so bald ein Kind tot gebissen wird oder ein Mensch aufs übelste Entstellt wird durch einen Hund, und da ist es egal welcher Rasse, gehört der Hund eingeschläfert.

LG spieli

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Arco01 23.05.2010, 01:55
@spieli

Da Thüringen über keine Rasseliste verfügt stellt sich die Frage ob diese Hunde wirklich einen Wesenstest brauchten.Darf ich Dich datauf aufmerksam machen das jener DSH/Husky Mischling getestet wurde, er wurde als nicht auffällig bewertet und inzwischen, ohne die Vorgeschichte preiszugeben weitervermittelt.Doch kommen wir zu diesem Fall. Für mich ist es nicht nachvollziehbar das Du hier damit argumentierst das die Besitzerin mit Schuldgefühlen zu kämpfen hat. Das war/ist eine fahrlässige Tötung durch mangelnde Aufsichtspföicht. Ich bin sehr gespannt ob es zu einer Verhandlung kommt und wie das Urteil ausfallen wird. Jeder Mensch welcher durch Fahrlässigkeit den Tot eines anderen Menschen verursacht wird sein Leben lang Schuldgefühle empfinden. In der Regel werden ansonsten jedoch andere, höhere Strafen verhängt. Insofern Hunde einbezogen sind und getötet wurden erscheint es für mich immer als ob für die Justiz dadurch ein Teil der Schuld getilgt sei.

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BlackCloud 23.05.2010, 08:49
@Arco01

spieli ... meine Hündin liebt zwar jeden Menschen, aber sie hat in ihrer Vergangenheit Hunde angegriffen, ja ich glaube sogar, getötet - weil der Besitzer es so wollte. Ich hatte die Aufgabe mit diesem Hund zu arbeiten, sodass er vermittelt werden kann, man gab ihr eine zweite Chance. Ich habe sie genutzt und siehe da, ich habe erfolgreich mit ihr einen Wesenstest gemacht und die Prüferin sagte wortwörtlich zu mir "Sie haben alles an der Leine, aber mit Sicherheit keinen Kampfhund" - und dabei hat sie tatsächlich gegen andere Hunde gekämpft!

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spieli 23.05.2010, 21:37
@BlackCloud

Wir reden hier nicht von Hundenkämpfen, wir reden hier davon das ein Kind tot gebissen worden ist und ein Mensch böse entstellt. Was meinst wie es für die Angehörigen aussieht, wenn man sagt "man muß den Tieren eine Chance geben."Sorry, Menschen die einen Menschen umbringen kommen in den Knast, in Amerika gibt es dafür teilweise die Todesstrafe. Wie geschrieben, der Mensch ist für die Erziehung verantwortlich, ohne wenn und aber, aber nicht wenn es darum geht, wenn Kinder oder Menschen Todgebissen werden. Sorry, solche Hunde müßen eingeschläfert werden. Ich schreibe es nun nochmal"Stell dir bitte vor es wäre deine Tochter!" Würdest du dafür plädieren den Hunden eine Chance zu geben? Ich, selbst Hundebesitzerin, sage ganz klar "NEIN". LG spieli

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spieli 23.05.2010, 21:55
@Arco01

Arco01 ich habe geschrieben, "Die Schuld hat die Besitzerin zugegeben". Und na klar wird sie mit Schuldgefühlen zu kämpfen haben. Und die Staatsanwaltschaft hat auch schon Klage gegen sie eingereicht. Und zu dem Husky. Auch da, sorry, bin ich der Meinung, gehört der Hund eingeschläfert. Da ist mir die Rasse vollkommen egal, sobald ein Mensch/Kind getötet wird von einem Hund, gehört der Hund eingeschläfert. Ich schreibe es nun dir auch nochmal"Stell dir vor es wäre dein Kind!". Du kommst und siehst wie ein Hund dein Kind im Maul hat. Sehr angenehmer Anblick. Würdest du dann auch sagen, "Ja ich gebe dem armen Hund nochmal eine Chance". LG spieli

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BlackCloud 24.05.2010, 01:30
@spieli

Wir reden hier nicht von Hundenkämpfen, wir reden hier davon das ein Kind tot gebissen worden ist und ein Mensch böse entstellt

Richtig. Das ist ein Unterschied. Aber böse Zungen sagen, wenn mein Hund mit Hundekämpfen angefangen hat, wird er auch irgendwann Menschen anfallen. Also könnte man ihn ja auch direkt einschläfern lassen - quasi vorbeugen, denn es könnte ja passieren - wenn es dem nach ginge, werden mit Sicherheit irgendwann alle Hunde von der Bildfläche verschwunden sein. Aber vllt. hören dann endlich mal diese Disskussionen auf.

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Arco01 24.05.2010, 09:25
@spieli

Ich kann Deine Meinung zu dieser Thematik nachvollziehen und gestehe sie Dir auch uneingeschränkt zu. Was ich jedoch nicht nachzuvollziehen in der Lage bin ist die völlig unterschiedliche Verhaltensweise der staatlichen Stellen zu diesem Thema. Durch die Verfahrensweise im Fall des Huskys hat die Legislative dieses Landes doch eingestanden das keine zwingend erwiesene weitere Gefährdung der Öffentlichkeit nach solch einem Vorfall besteht. Es wurde eine amtstierärztliche Begutachtung des Huskys vorgenommen und keine Auffälligkeit festgestellt. Dann wurde der Hund ohne explizieten Verweis auf die Vorgeschichte vermittelt. spieli, versuch bitte einmal,ohne jegliche emotionale Einspielung diese Fakten zu werten. Es fehlt doch eindeutig eine durchgängige Verfahrensweise, Pit und Co. kommen sofort weg und bei solch einem Hund wird geprüft. Entweder alle diesbezüglichen Tiere ohne Prüfung weg, oder jeden Einzelfall prüfen. Da ist eine sehr unterschiedliche Verhaltensweise festzustellen und das ist nicht akzeptabel. Ebensowenig war es akzeptabel der Lebensgefährtin des Hundehalters im Fall Volkan den weiteren Besitz von Hunden zu gestatten, sie war letztendlich in die Abrichtungsgeschehnisse involviert. Die Verwässserung der deutschen Gerichtsbarkeit, das faktisch nachgewiesene unterschiedliche Vorgehen bedingt durch die Bewertung des Ansehens der in den Fall verwickelten Hunde, das ist der Punkt auf welchen ich hinweisen möchte.Unter Gerichtsbarkeit solltest Du in diesem Fall das über Leben und Tot, bzw. lebenslange Verbringung in ein Tierheim entscheidende Gutachten was ja einem Urteil gleichzusetzen ist verstehen. Und zu den Urteilen welche nach solchen Geschehnissen gesprochen werden, die sind, bitte informier Dich diesbezüglich, lächerlich und völlig unangemessen.

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Arco01 24.05.2010, 09:28
@spieli

Teil 2 Kommt hier wirklich eine Bewertung als Fahrlässigkeit überhaupt in Frage? Ich sage NEIN. Die Gefahr welche durch diese Unterlassung der Aufsichtspflicht besteht ist bekannt, leider viel zu ausreichend nachgewiesen worden durch all die Fälle der letzten Jahre. Wer also der Aufsichtspflicht nicht folge leistet handelt bewusst, kann nicht behaupten die Gefahr nicht zu kennen. Es wird also im Bereich der "Tatwaffen" radikal vorgegangen und beim Täter kommt die liberale Schiene, auch das ist nicht akzeptabel.Der Hund ist de facto das Tatwerkzeug, der Mensch der Täter, das dürfen wir bitte nicht ausser Beachtung lassen. Bitte verzeih mir die nun folgende Abschweifung in Deinen Arbeitsbereich, schwererziehbare Jugendliche kommen in der Regel mit der Justiz in Konflikt,da gibt es Fälle mit 20 und mehr polizeilichen Eintragungen und doch bist Du hier der Meinung da sei eine Therapierbarkeit vorhanden, da ist man in den USA ganz anderer Auffassung. Bezugnehmend auf Deinen Verweis auf die USA und die dort teilweise vorhandene Todesstrafe.

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schuld sind die menschen die den Hund erzogen haben. ich meine, es ist ziemlich schlimm wenn soetwas passiert, aber es liegt enifach an den Besitzern und nicht am hund, darum finde ichd as auch fies wenn sie dann eingeschläfter werden, aber niemand würde so einen Hund haben wollen du auch nicht oder ?

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lady93 23.05.2010, 00:11

nee mein hund ist zum glück ganz lieb

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Die Tigerjagd ist in Indien verboten. Es sei denn, es handelt sich um einen maneater. Der könnte sich ja an den Geschmack gewöhnen!

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Wenn, dann sind die schuld, die den Hund falsch erzogen haben. Oder meinst du, der Einjährige, der bei uns letzes Jahr von Papas Hund getötet wurde hat ihn provoziert?

Da man die Besitzer aber wohl kaum einschläfern lassen kann macht mans mit dem Hund, damit der wenigstens keinen weiteren Schaden anrichtet.

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lady93 23.05.2010, 00:11

man kann menschen einschläfern wenn man die in narkose setzt und irgendwas mir den schläuchen vertauscht hab ich letztens im horrorfilm gesehen

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Zeobit 23.05.2010, 00:14
@lady93

Man kann Menschen auch "einschläfern", indem man ihnen ganz einfach wie den Hunden die richtige Spritze gibt, aber darum gehts ja nicht.

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lady93 23.05.2010, 00:15
@Zeobit

ja ich würd lieber den mensch einschläfern als das tier

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BlackCloud 23.05.2010, 08:39
@lady93

Oder meinst du, der Einjährige, der bei uns letzes Jahr von Papas Hund getötet wurde hat ihn provoziert?

Provokation müsste man dafür erläutern. Ein einjähriges Kind reagiert oftmals unerwartet und der Hund interpretiert es falsch. Es mangelt oftmals am Erziehung des Hundes und an der Erziehung der Eltern, die versäumen dem Kind beizubringen, dass der Hund ein Lebewesen ist, mit dem man nicht alles machen kann.

Ich hab Hunde getroffen, die von 4 Jährigen die Ohren getackert bekamen, weil die Eltern das Kind unbeaufsichtigt mit dem Hund liessen und dem Kind nicht klar war, was es dort tut. Im Endeffekt war es der Hund, der dafür bestraft wurde, nur weil er sich dagegen wehrte.

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Ja, irgendwie hast du Recht ... aber wenn die total agressiv erzogen worden sind, können sich diese Hunde auch nicht anders benehmen ... m. E. sollte danach auch den "Herrchen" ordentlich auf den Zahn gefühlt werden ...

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Nicht alle Hunde werden eingeschläfert. Welche die als Kampfhund betitelt werden meist sogar noch erschossen.Der Huskymix der das Baby bei Leipzig tot biss, der lebt heute noch, angeblich sogar in eine Familie mit Kind vermittelt.

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Trotzdem stellen diese Hunde eine unberechenbare Gefahr dar, die man für die Zukunft nach Möglichkeit ausschließen muss.

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Wenn es nach mir ginge, dann müsse man manch einen HundeHALTER einschläfern, die die Tiere erst oft zu "Bestien" machen

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Ich denke nicht, dass eine knapp 4-jährige einen Hund in dieser Art provoziert.

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BlackCloud 23.05.2010, 08:42

Ich hab Hunde getroffen, die von 4 Jährigen die Ohren getackert bekamen, weil die Eltern das Kind unbeaufsichtigt mit dem Hund liessen und dem Kind nicht klar war, was es dort tut. Im Endeffekt war es der Hund, der dafür bestraft wurde, nur weil er sich dagegen wehrte.

Und sowas ist keine Provokation? Schmerzhinzufügung? Nur mal als Beispiel ... Kinder können Hunde provozieren, aber nicht absichtlich böswillig - sie wissen es einfach nicht, weil Eltern es versäumen dem Kind beizubringen, dass ein Hund ein Lebewesen ist, kein Spielzeug.

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spieli 23.05.2010, 21:48
@BlackCloud

BlackCloud, das kleine Mädchen hat den Hunden aber nichts getan, die Hunde kannten sowohl Kind als auch Uroma. Bitte, bitte, hört endlich auf, die Schuld immer bei den Kindern zu suchen. Meinst du Kinder kommen perfekt erzogen auf die Welt?Wir Hundebesitzer sind für die Hunde verantwortlich und kein anderer. Die Hunde sind schon erwachsen nur das Kind ist noch ein Kleinkind mit 4 Jahren! Klar, du schreibst der Hund hat sich gewehrt, weil es ihm weh getan hat, nur ein 4 jähriges Kind handelt nicht wie ein Erwachsener.Der Fehler war klar bei den Eltern zu suchen, nur der Hund hätte auch aufstehen können und weg gehen können.Und wenn ich als Elternteil in das Zimmer komme und sehe, wie mein eigener Hund oder anderer Hund mein Kind getötet hat, ja, dann will ich den Hund Tot sehen.

Und ein 4 Jähriges Kind sieht in einem Hund ein Spielzeug, ich bin selber Kinderpsychologin.Das nimmt ein Kind erst mit ca.6 Jahren wahr das es ein lebewesen ist. LG spieli

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BlackCloud 24.05.2010, 01:32
@spieli

Ich hab nirgends geschrieben, dass das Kind den Hunden was getan hat. Ich habe lediglich ein Beispiel für "Provokation" genannt, das waer nicht auf den jetzigen Fall bezogen. Und ich suche gewiss nicht nur die Schuld bei den Kindern, die Schuld tragen sowohl Eltern als auch Hundehalter, das habe ich bereits des öfteren in anderen, (zu diesem nicht endenen Thema)Fragen gesagt.

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nur wenn er aggresiv ist und wiederholungsgefahr hat (tierpsychologe muss das festlegen)

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Den menschen kann man aber nicht einschläfern und wenn der hund zur waffe erzogen wurde kann man ihn nur schwerlich wieder umerziehen.

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Sevaryna 23.05.2010, 00:08

Aber es ist möglich

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bloodsplash 23.05.2010, 00:10
@Sevaryna

Ja, so möglich, wie den Kinderschänder wieder zu "normalisieren".. manche Leute versteh ich ja nich ^^

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Zeobit 23.05.2010, 00:15
@bloodsplash

Also der Vergleich mit den Kinderschändern ist absoluter Blödsinn! So abartig das ist - weder sind Kinderschänder Tiere, noch Hunde Menschen. Willst du jetzt die Kinderschänder einschläfern lassen, oder wie?

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BlackCloud 23.05.2010, 00:19

kann man ihn nur schwerlich wieder umerziehen.

Mein Hund hat ein Riesenproblem mit Artgenossen, weil der frühere Besitzer meinte, es sei toll, den Hund als Kettenhund zu halten und gegen andere Hunde kämpfen zu lassen. Ich hab mir die Mühe gemacht und ihn umerzogen. Es hat sich gelohnt. Das nennt man zweite Chance im Leben!

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Sitzune 23.05.2010, 00:24
@BlackCloud

Ich kann BlackCloud nur zustimmen. Man sollte Hunde nicht einschläfern sondern einem Kompetenten Hundetrainer anvertrauen, der wieder ein gutes Tier aus ihm macht!

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weils an vogl haum und umbrocht ghean

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Rudi2009 23.05.2010, 00:10

Antworten in deutsch wärn auch mal ganz nett!

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Natürlich ist es die Schuld des Hundes... und nicht jeder Hund der provoziert wird, beißt Menschen tot...

Manche Hunde drehen halt hinterher auch durch, wenn sie frisches Blut geleckt haben, die werden dann unberechenbar.

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BlackCloud 23.05.2010, 00:17

omg ... sowas hab ich ja noch nie gehört ... der Hund hat Blut geleckt .. ja nee, ist klar ... ein Hund tötet nie grundlos.

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bloodsplash 23.05.2010, 01:16
@BlackCloud

Ja ne, du fütterst deinen Hund regelmäßig mit Blut ? Hunde sind nichts anderes als Abkömmlinge on Wölfen... und wenn die Blut lecken, dann können da Urinstinkte geweckt werden... Und es muss nicht das Blut eines Menschen sein, kann auch ein Reh oder sonstwas sein.

Man man man... wenn du keine Ahnung hast, mach den Kopf zu. Der Hund meines Onkels wurde aus dem Grund gerichtet....

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BlackCloud 23.05.2010, 08:34
@bloodsplash

lach

Und es muss nicht das Blut eines Menschen sein, kann auch ein Reh oder sonstwas sein.

Komisch ... mein Hund kriegt ab und zu rohes Rindfleisch, das ist auch noch saftig. Deswegen hat er jetzt nicht wirklich Lust Menschen zu töten. Es gibt etwas, das nennt sich Jagdtrieb. Das hat nichts mit Blut lecken zu tun.

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bloodsplash 23.05.2010, 19:50
@BlackCloud

lol, Blut lecken in Verbindung mit besagtem Jagdtrieb ist ja das, was gefährlich ist. Und nicht wenn man ihm rohes Rindfleisch in den Topf haut... den Unterschied zwischen rohem Rindfleisch und ner frisch gerissenen Rehkehle kennst du ja hoffentlich.

Würde er "jagen" ohne dabei das Reh oder sonstwas zu reißen, sondern um zu spielen, wäre das ne ganz andere Sache. Das ist in dem Fall aber nicht gegeben, und somit hat er nicht nur sprichwörtlich sondern tatsächlich beim jagen Blut geleckt... ob du das lächerlich findest is mir relativ egal, ich finds lächerlich wie du Tatsachen abstreitest, um (d)einen Hund in Schutz zu nehmen...

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