Warum werden griechische und nordische Götter als Mythos bezeichnet, Christentum, Islam etc. als Religion?

10 Antworten

Zu der Zeit, als die Götter noch gewissermaßen aktiv waren, also bevor die "Ein-Gott-Religion" kam, waren die Götter auch eine Religion. 

Als die ein Gott -Religion aufkam, wurden die "alten Götter" ins Reich der Mythen/Märchen verbannt. 

Angefangen hatte der "Monotheismus" mit Echnaton. 

Als das Christentum aufkam wurden die Götter dämonisiert, d.h. man hat sie in Dämonen/ Teufel umgewandelt. 

Oder als "Abgötter"/ Götzenbilder, deren Anbetung man als Ketzerei verurteilte. 

Anschließend kam bei einigen die Verbannung ins Mythen/Märchenreich, es durfte sie einfach nicht mehr geben. 

Im großen und Ganzen liegt das glaube ich daran, dass die Zeit dieser Religionen "vorbei ist" ist.

Man  hat sie also quasi schon als falsch im Hinterkopf. Heutzutage fragt man sich dann eher ob eine der "großen Religionen" recht hat.

Ich lachmich kaputt, wenn ich drauf gehe und so ne Minni-relegion Recht hatte die eigentlich keiner kennt. ;-)

Da musste dich dann er5stmal raus reden.

ich bin mir nicht ganz sicher, wie es um die Mythen steht um z.b. Propheten und Heilige schriften... auser das Heldentum und sogenannte halbgötter gab es soetwas wohl nicht. wenn ich richtig liege, dann denke ich ist das auch eine wesentliche unterscheidung - da propheten und heilige Schriften als "handfest" für die menschen galten und gilt im gegensatz zu erzählungen...

es werden jetzt viele kommentieren das schriften und propheten nicht handfest sind - ist mir klar dass es folgt... das ist ansichtssache, für gläubige sind es diese unf für nicht gläubige sind sie es nicht. Aber ich meine es vor allem im gegensatz zu reinen erzählungen vor allem in der Zeit

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