Warum werden Frauen als Schlampen bezeichnet, Männer aber nicht?

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19 Antworten

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Dieses Problem lässt sich mit einem Wort festmachen: Sexismus

Es ist eine reine, sexistische und veraltete Denkensweise.

Aber man ist schon teilweise eine Shlampe, wenn man auch nein sagt oder gar schlimmeres....

Aber eines kann man sich merken: Wenn der Mann das Sch-Wort verwendet, kann auf Abstand gehen. Männer, die Respekt vor einer Frau haben, benutzen das Wort nicht.

Und bei Männer, die selbst zahllose One-Night-Stands hatten, aber einer Frau am liebsten nur als Jungfrau als Partnerin haben wollen, vor denen sollte man davon laufen.

Aber auch du kannst dagegen anwirken: Am besten du streichst selbst dieses Sch-Wort (und alle ähnliche Wörter) aus deinem Sprachgebrauch.

Danke für den Stern.

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  • Ist Deine Erfahrung denn wirklich so, wie es in der Titelfrage anklingt? Meine nicht!
  • Ich persönlich kenne nur ganz wenige Frauen, die es wirklich toll finden, wenn ein Mann durch viele Betten gegangen ist. Wer will schon den gleichen Kerl, der auch mit der Kollegin, Freundin oder so befreundet war? Kaum eine! -- Nein, auch heutzutage suchen Frauen Partner, die verläßlich sind und keine Casanovas, keine Frauenhelden, keine Typen, die von Bett zu Bett hüpfen und bei denen sie sich ausrechnen können, dass er auch nur sie kurzzeitig beglücken wird.
  • Man kann bei Ungerechtigkeit immer in zwei Richtungen reagieren: Jeder macht den gleichen Mist oder keinen macht diesen Mist. In diesem Falle plädiere ich doch dringend für die letztere Lösung: Alle verhalten sich anständig! -- Es sollte definitiv keine Rechtfertigung sein, als Frau willfährige Sexualkontakte zu haben, nur weil manche Männer damit durchzukommen scheinen. Im Gegenteil sollten diese Männer merken, dass sie sich damit nicht zum tollen Hecht, sondern zum Armleuchter machen.

Ich finde beides für die Katz. Egal ob männlich oder weiblich. Stammt vielleicht noch von früher. Es ist ja so vorgesehen, dass der Mann als Jäger und Sammler auch möglichst viele Nachkommen zeugen sollte. Höhlenmenschendenken. 

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