Warum werden Elektroauto in vielen Regionen der Welt eingeführt?

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11 Antworten

Ich halte E-Autos ebenfalls für den Austausch von einem Schwachsinn gegen einen anderen, zusätzlich aber auch noch für eine nachgeschobene Ausrede dafür, fortan immer mehr Landschaft zu verbrauchen für Windkraftanlagen, Solarparks, Netzzuleitungen usw., so daß der Enerieverbrauch stetig wächst und auch noch zusätzliche Energie erforderlich ist, um die Anlagen herzustellen.

Die Idee, stattdessen möglichst umfangreich ortsnah zu produzieren und zu verbrauchen, würde tatsächlich sehr viel nützen, aber es würde auch die Profite mancher Branchen einbrechen lassen und gleichzeitig diverse Zerwürfnisse zwischen diversen Bevölkerungsgruppen heilen, was sich für andere ebenfalls profitschädigend auswirkt.

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Die besten konventionellen Kraftwerke haben einen Wirkungsgrad von 40 % Leitungsverluste nicht eingerechnet.

Im Regelfall ist es so, dass die überwiegende Anzahl an Autos tagsüber genutzt wird, also zum Laden nur eingeschränkt zur Verfügung steht.

Die notwendige Ladeleistung aus "alternativen Energien" abdecken zu wollen, scheitert schon an an der nicht permanenten Verfügbarkreit derselben.

Eine Ladesäule braucht mal schnell 35 kW. Mag jeder selbst rechnen, welche Kabel liegen müssten, um so etwas ernsthaft in der Fläche betreiben zu wollen.

Die sinnlose Förderung der Elektroautos ist doch nur der kurzsichtigen Politik geschuldet, die nicht verstanden hat, dass die CO2-Emissionen nur von Ort A nach Ort B verlagert werden.

Es haben bereits Leute errechnet, dass es auf der Welt nicht so viel Lithium geibt, um alle Auts dieser Erde mit Akkus auszustatten. Ist also schon jetzt eine Sackgasse.

Brennstoffzelle kann wegen deren geringen Leistung bestenfalls als Unterstützung dienen.

Eigentlich ist das bisherige Auto ein gut arbeitendes mobiles BHKW.

BTW: Bei der Energieversorgung werden dezentrale BHKW in den höchten Tönen von der Politik gelobt.

Na was denn nun? Merkt denn keiner diese Inkonsequenz der Politik?

Günter


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Kommentar von Traveller24
30.08.2016, 19:33


Eigentlich ist das bisherige Auto ein gut arbeitendes mobiles BHKW.

BTW: Bei der Energieversorgung werden dezentrale BHKW in den höchten Tönen von der Politik gelobt.




Leider absoluter Nonsens.

BHKWs werden in deh höchsten Tönen gelobt, weil sie sowohl elektrische Energie produzieren als auch die dort entstehende Abwärme nutzen, meist zu Fernwärmezwecken. Daher kommt ein BHWK meist auf 70% Wirkungsgrad ( Elekrtische Energie + Wärme) und auch nur bei Nutzung der Abwärme bekommt man die entsprechende Förderung.

Bei einem Auto wird die Abwärme über die Kühler vernichtet. Oder schleifst Du bei Deinem Auto eine Fernwärmeleitung mit?

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Kommentar von randomhuman
01.03.2017, 17:46

Die überwiegende Anzahl der Autos steht am Tag 23h und vor allem stehen Autos meistens in der Nacht. oder über den Tag wenn man auf der Arbeit ist. Da braucht man dann auch keine 35kw Ladesäule (gibt es auch gar nicht), sondern da reicht eine Ladesäule mit wenigen kw im einstelligen Bereich.

Mittlerweile haben Leute errechnet, dass es jede Menge Lithium gibt. Außerdem werden auch nur wenige kg pro Batterie eingesetzt. Danach Recycling oder 2. Leben als stationärer Speicher. Gesamte Lebensdauer des Akkus somit rund 20 Jahre.

Brennstoffzelle ist der absolute Irrweg. Verbraucht viel mehr Energie als ein Elektroauto und relativiert damit die Umweltverträglichkeit noch mehr. E-Autos sind im Übrigen über ihre Lebensspanne sehr wohl weniger schädlich als Verbrenner.

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Und was glaubst du, wie viel Energie verschwendet wird bei der Verbrennung von fossilem Kraftstoff in einem Verbrennungsmotor? Wirkungsgrad zwischen 30 und 40%, bei E-Autos deutlich über 80-90%.

Weiterhin, die Länder, die gerade massiv E-Autos subventionieren (allen voran Norwegen), gewinnen den allgergrößten Teil ihres Stroms durch erneuerbare Energien.

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Kommentar von Miete187
30.08.2016, 18:36

Ein weiterer Vorteil von Schweden, Norwegen.....Steckdosen für parkende Autos auf vielen Parkplätzen und das seit Jahrenzehnten. Wenn auch aus anderen Grund, aber jetzt zum nachladen.

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Sicher kann man auch Elektro-Autos kritisch gegenüberstehen - und solange die Elektrizität dafür aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird, ist das auch tatsächlich nur eine Verlagerung der Belastung.

Wobei ich denke, dass die Abgasreinigung im stationären Kraftwerk besser ist als im Auto - das müsste man jetzt mal genau mit den Verlusten bei der Übertragung des Stroms gegenrechnen.

Wenn die Elektrizität aber aus alternativen, d. h. regenerativen Energiequellen gewonnen wird, was ja zunehmend der Fall ist, sieht die Bilanz m. E. schon erheblich besser aus.

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Ich halte das E-Auto ebenfalls für eine Sackgasse, ähnlich den Energiesparlampen. Zukunft hat m.E. die Wasserstofftechnologie mit Brennstofzellenautos. Das würde auch viel besser in ein alternatives Gesamtkonzept passen.

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Kommentar von claushilbig
27.02.2017, 21:26

Brennstoffzellenautos sind im Grunde auch Elektroautos - nur dass sie ihren Strom selber produzieren.

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Kommentar von randomhuman
01.03.2017, 17:42

Blöd nur dass Wasserstoffautos mehr als doppelt so energieintensiv sind. Aber Hauptsache das E-Auto ist umweltschädlich, obwohl Wasserstoff viel schlechter ist. Hat maximal eine Zukunft bei LKW's usw.

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Ich bin für Elektroautos, aber eben nicht so wie jetzt.

Alle vorhandenen Fahrzeuge könnten umgerüstet werden, was wohl besser für die Umwelt wäre.

Batterie bleibt klein für Wald und Wiesenwege Sackgassen u.s.w.

Umrüstung aller BAB und Hauptstassen im Zusammenhang mit Strassenarbeiten. Fahrzeuge werden beim fahren geladen per Induktion.

Dann die geplanten Stromtrassen unter oder neben die Autobahn damit die Umweltfreundliche Energie genutzt werden kann.

Problem gelöst....leider erst in 50-100 Jahren kommt jemand darauf und alle fragen sich warum erst jetzt.

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Hi,

ganz einfach:

- Elektroautos können auch mit regenerativem Strom angetrieben werden.

- Verbrennungsmotoren sind sehr ineffizient. Der beste Ottomotor hat einen Wirkungsgrad von 40%. Elektromotoren hingegen sind sehr effizient und haben einen hohen Wirkungsgrad.

- Wenn mans wollte könnte man die seltenen Erden die man für die Batterien braucht viel umweltschonender abbauen, macht man halt noch nicht, da die Regularien fehlen.

 - Der Energieverlust in den Leitungen ist außerdem nicht besonders hoch.

Schlusswort: In hn paar Jahrzenten (c.a. 60-100 Jahren) geht uns eh das Öl aus, dann gibts nicht anderes mehr.

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Kommentar von NeoExacun
30.08.2016, 17:36

Verbrennungsmotoren sind viel verlustbehafteter.

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Die komplette Kette der Energieumsetzung ist bei Elektroautos effizienter als bei Verbrennern. Die auftretetenden Verluste werden durch die deutlich höhere Effizienz von Kraftwerken gegenüber Verbrennungsmotoren mehr als ausgeglichen. Außerdem lässt sich der Strom für die Elektroautos auch aus erneuerbaren Energien erzeugen (was auch viele Besitzer von Elektroautos tun), was bei Verbrennern schlicht nicht möglich ist (von Brennstoffzellen mal abgesehen).

Die weggeworfenen Batterien sind kein Schrott, sondern werden aus Kostengründen komplett recyecelt.

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Weil einige mächtige Leute nicht deiner Meinung sind

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Eingeführt???? Siehst doch die Resonanz trotz staatlicher Prämie....!

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