Warum werden Drogen nicht legalisiert?

... komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Das Problem, welches es hier hauptsächlich zu belichten gilt, ist
jenes, dass eine Entscheidung hier über Menschen richten wird. Könntest
du die Verantwortung dafür tragen, wenn sich neben den
verantwortungsvollen Konsumenten ein beachtlicher Teil an
nicht-verantwortungsvollen Konsumenten in irgendeiner Weise selbst
zerstört? Als Politiker muss man Entscheidungen treffen, die eine sehr
große Anzahl an Menschen betreffen werden.

Ich habe die
Menschen in meinem Umfeld bisher so erlebt, dass sie nichts oder nur
sehr wenig über die Substanzen wissen, die sie einnehmen. Das bezieht
sich jetzt auf Nahrungsmittel, Medikamente "und" legale Drogen. Diese
Menschen vertreten eine Ansicht und Meinung über Drogen, die auf
Hören-Sagen zurückzuführen ist.

"Man weiß doch, dass Drogen schädlich sind!"

"Drogen nimmt man nicht! / Drogen fasst man nicht an!"

"Drogen machen einen süchtig!"

"Drogen sind schlecht!"

Etc. pp..

Ein
(Klein-)Kind brauch die Nähe von Personen; es richtet sich nach seinen
Vorbildern - es passt sich an. Man imitiert Verhaltens- und
Sprachweisen, man imitiert teilweise sogar einen Großteil von anderen
Persönlichkeiten und geht davon aus, dass es richtig ist, da diese
Person(en) die ist / sind, die einen als Vorbild dient / dienen. Man
möchte sich anpassen um überleben zu können, man lernt vieles sehr
schnell, nur um der Angst zu entgehen, anders zu sein bzw. nicht
mithalten zu können. Auch die Angst anders zu sein, also das Schamgefühl
ist auf Nachahmung zurückzuführen - wobei nicht das Gefühl direkt
gemeint ist, sondern wann es auftritt.

Wer möchte
zugeben, dass sein eigenes Verhalten und Denken, welches über Jahre
funktioniert habe, weil fast jeder die gleiche Meinung und Einstellung
darüber besitze, aus dem Nichts falsch sei? Etwas was man aufgrund
seines Umfeldes ewig geglaubt hat, ist aus dem Nichts falsch. Da in
unserer Gesellschaft eine gewisse Fehlerintoleranz vorherrscht, führt
das zu Scham. Man käme in eine Lage, in der man zugeben müsste, dass man
sich Jahre lang geirrt und selber nie hinterfragt hätte. Das erweckt
aufgrund der Erziehung bei vielen Menschen ein Gefühl von Verspottung
und somit Angst bzw. Scham was zur Wut führt, weswegen Pseudogründe als
Verteidigung ihrer selbst folgen. Das kannst du übrigens sehr gut
beobachten, wenn du einige Menschen nach ihrem Tun und Handeln fragst.
"Warum trinken sie diesen Saft?" "Warum schwanken sie leicht beim
Gehen?" "Warum sprechen sie so, wie sie sprechen?" Etc. pp.. Ich finde
das meist sehr amüsant. Eine einfache Interessenfrage endet meist in
aggressiven Ausdrucksweisen des anderen, sofern es nicht bei einer Frage
bleibt und man bei der Hauptfrage somit nachhakt.

"Ich kann doch trinken was ich will?" bzw. "Weil er mir schmeckt." Etc.

"Ich laufe doch normal?"; "Was geht Sie das an?" Etc.

"Ich spreche immer so!"; "Ich spreche doch normal?" Etc.

Durchaus
werden auch wirkliche Gründe kommen, aber ich erlebe es oft, dass mir
automatisch gewisse Aggressionstöne vermittelt werden. Sei es, weil es
nerven könnte; sei es, weil man nicht zugeben kann, dass man sich selbst
nicht versteht.

Du musst dabei verstehen, dass
sich Kinder wie prägen lassen. Vllt. kommt dir dieser Spruch bekannt vor
(Wiedergabe in eigenen Worten):

"Und wenn wir sie einmal in unseren Händen halten, lassen wir sie nie wieder los!"

Das
ist im übertragenen Sinn gemeint und soll kurz gesagt bedeuten, dass
eine Ideologie bzw. etwas, das einem ewig eingeredet wurde für das
gesamte Leben in Erinnerung bleibt. Es heißt nicht, dass man ewig dieser
Ideologie folgt, aber es sagt aus, dass man sich immer daran erinnern
wird.

Folgern wir das Ganze einmal auf die Drogen. Wenn
du vom Kindesalter an permanent von Eltern, Lehrern und auch Freunden
(die imitieren auch) gesagt bekommst, dass diese Tätigkeit schlecht sei
und du nur Qualen damit durchzustehen habest, dann bleibt diese Ansicht
verankert. Sofern nun nicht angefangen wird zu hinterfragen, wofür
ebenso Impulse gegeben werden müssen, dann bleibt diese imitierte
Sichtweise als manifestierte "Meinung" bestehen.

Folgern
wir weiter: Ein Mensch, der auf einer imitierten Sichtweise beruht und
das auch noch als seine eigene Meinung ausgibt, wird sich auch nach
dieser richten. Das bedeutet also nun, dass diese Personen keine
illegalen Drogen konsumieren werden, weil es gegen die eigene
Moralvorstellung und imitierte Meinung spricht. Die Menschen folgen
regelrecht blind einer Vorstellung, einer Ideologie und überdenken das
eher sehr subtil. Das wirkliche Hinterfragen und Nachforschen wird kaum
passieren.

Werden diese Drogen aber nun legal, dann
widerspricht es nicht mehr so stark dieser Moralvorstellung. Es ist
nicht mehr illegal und man entginge demnach Strafen. Es ist immernoch
verankert, dass es "böse" sei, aber "wenn es legal ist, dann kann es ja nicht so schlimm sein!" (Beliebter Spruch bei Unwissenden)

Wenn
diese Menschen also anfangen werden diese Substanzen ohne Aufklärung zu
konsumieren, dann haben wir wesentlich größere Probleme als man zu
denken vermag.

Die Idee ist egt. ganz einfach:

Lass
den Leuten ihre Volksdrogen und verhindere noch größeren Schaden, indem
du diesen geprägten Teil von Menschen in ihrem Irrglauben lässt.

Nicht
jeder kann mit Drogen umgehen und da ist das Problem. Können wir
riskieren, dass wir den Menschen in unserem Land den Zugang zu allen
Drogen gewähren? Wenn wir das täten, dann werden wir mit der Zeit eine
Vielzahl an Abhängigen bekommen, die aber unter keinen
Entzugserscheinungen leiden müssen, da sie die Drogen ja billig und rein
bekommen können.

Die beliebte These, dass der
Schwarzmarkthandel zurückgehen werden wird, ist etwas wage. Wenn ich
eine regulierte Abgabe mit Maximalgewicht und -menge etc. einrichte,
dann wird es Menschen geben, denen das eine oder andere nicht reicht. Um
jemanden vor einer Heroinsucht zu schützen, könnte man auf die Idee
kommen, immer nur eine Menge geben zu wollen, die ihm keine
Entzugserscheinungen bringt. Blöd nur, wenn er trotzdem mehr will.
Entweder schickt er andere los, die ebenso eine Maximalmenge für ihn
abholen oder es geht wieder über den Schwarzmarkt.

Sofern
man etwas verbietet, wird es jemanden geben, der es haben will und
jemanden, der darin seine Chance sieht, Gewinn zu machen. Der
Schwarzmarkt wird immer bestehen bleiben, sofern man etwas
einschränkt - er muss nicht groß sein, aber er wird da sein. Tabak und
selbstgebrannter Schnaps wird ebenso auf dem Schwarzmarkt gehandelt,
wobei Tabak nur dort in Frage kommt, wo man ihn wirklich billiger
bekommen kann.

Das kräftigste Argument bleibt in meinen
Augen immernoch das, dass man niemanden vorschreiben darf, was er zu
konsumieren hat und was nicht. Wenn ein Mensch darauf besteht sich zu
vergiften, dann kann er das tun. Wir können ihm nur davon abraten und
versuchen zu erklären, dass es eine schmerzhafte konsequenzherbeirufende
Entscheidung wäre. Aber genau da greift auch wieder die Idee, die
Drogen illegal zu lassen.

Ich wöllte mein Volk vor
Gefahren schützen, denen sie nicht mächtig genug sein könnten. Ich
wöllte demnach mein Volk vor Drogensucht bewahren, aber ist es der
richtige Weg, wenn man die Menschen, die sich der Gefahr doch stellen
wollen, diffamiert? Versuche einmal einen Heroinsüchtigen sozial zu
integrieren, wenn er nicht darauf aus ist, mit dem Heroin aufzuhören. Er
wird verspottet und für seinen "Fehler" getadelt. Auch wenn es, wenn es
legal wäre, nicht zwingend so ausgehen würde, ist die Realität momentan
ungefähr wie geschildert.

Kommen wir also endlich mal zu einem Fazit:

Das
Verbot ist da, um die Menschen vor der Sucht und vor Schäden zu
beschützen, indem man mit einer Art Propaganda allein die schlechten
Seiten und keine wirklichen Fakten vermittelt.

Dass
dieser Weg scheitert, erkennen wir egt. alle, manche wollen es wohl
nicht wahr haben. Letztenendes brauchen wir, wenn wir die Menschen
wirklich schützen wöllten einen anderen Weg. Ich stimme hierbei für die
Wahrheit, für die Aufklärung und für die Akzeptanz. Es ist lernbar mit
Drogen umgehen zu können, egal ob gelehrt / vorgelebt oder
autodidaktisch - es ist möglich.

MFG

MasterOfScience

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von kalippo314
14.03.2016, 20:40

Du kennst sicher folgendes Gleichnis: Woher kommt es, dass es sehr wenige Menschen gibt, die nicht nur die roten, saftigen Früchte der Tomatenpflanze essen sondern welche die unabsichtlich die giftigen, alkaloidhaltigen Pflanzenteile der Tomate essen und sich somit vergiften? Wie kann das sein? Weil dieses Wissen vorausgesetzt wird. Würde man Kenntnis bezüglich Drogen nicht unterdrücken, wie es in unserer Gesellschaft getan wird, sondern aufklären und Wissen voraussetzen, wäre verantwortungsvoller Umgang die Regel, ob nun legal oder nicht.

In deiner Metaphorik: Das Problem ist nicht der Mensch, der imitiert, das Problem ist der Mensch, der vormacht.

1

Schon in den 1980iger Jahren argumentierte ein führender Frankfurter Kriminalbeamter dafür zumindest die "milderen" Drogen wie Cannabis für Käufer und Verkäufer straffrei zu stellen. Sein geschichtliches "Vorbild" war die Zeit der Prohibition in den USA: Was nicht zu verhindern ist, aber kriminalisiert wird, kostet nur das Geld der Steuerzahler und die Nerven derer, die das Ganze strafrechtlich verfolgen müssen. In den USA kostete das Alkoholverbot hunderte von Menschenleben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo

ah das sind natürlich gute Argumente

- drei neue Arbeitsplätze als Verkäufer 

- Arbeitgeber stellen Leute ein die Drogen besitzen/auf Drogen sind, nicht die die illegal Drogen besessen haben und sich dafür schämen bzw bessern möchten. 

- Zucker und Fett sind weit schädlicher als Alkohol, darüber weist du nichts?

- Das "gute" Zeug kauft Deutschland dann bei den Kartellen in Südamerika und fördert die dortige Sklavenarbeit der Bauern für die Kartelle. 

- Auch dann würde es gestreckt werden - Profit, verstehst du was profit heiß?

- Ah man würde verbieten auf Heroin Auto zu fahren? Das ist sehr vernünfig. 

- Man darf heute schon ab einem gewissen Promillewert nicht mehr fahren :-) das lernst du in 6 Jahren wenn du Führerschein machst. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Lauftbeimirgeil
14.03.2016, 08:46

Es kommt auf die Menge an ich glaube nicht das wenn ich n Löffel Zucker Esse so viele Gehirn Zellen absterben wie in  einem Alkohol rausch
Und fett lagert sich von kleinen Mengen auch nicht ab

0
Kommentar von Lauftbeimirgeil
14.03.2016, 08:55

Außerdem würden da durch eine menge Arbeitsplätze entstehen alleine schon in der pharmazeutischen Industrie
in der Forschung und Entwicklung
Oder cannabis als Baumwoll Ersatz kann man sich ja denken das es da viele Gebiete gibt die das bereichert vom Anbau zur Weiterentwicklung bis hin zum Verkauf gibt s viele Leute die das machen werden
Und das "gute Zeug" kommt bestimmt nicht aus unkontrolliertem Anbau
Viele Länder sind da sehr streng wie Holland und ich glaube nicht das Deutschland da eine Ausnahme machen würde
Es kann sein das tabbak sowas ist das aus Südamerika von Kindern gepflückt wird aber das interessiert anscheinend niemanden

Also bitte lass diese  Antworten auf dem Gebiet drogen/cannabis da in ihnen kein funken Wahrheit steckt und du viele Dinge in ein falsches Licht rückst !

0
Kommentar von seife23
14.03.2016, 17:12

1. Es entstehen deutlich mehr Arbeitsplätze, auch in der Produktion und der medizinischen Forschung.

2.

-Viele Leute kiffen jetzt schon auf der Arbeit oder gar in der Schule.

- Warum sollte man sich dafür schämen? Liest du eigentlich was du schreibst? :D

- Wenn ein Kiffer für einen Job besser qualifiziert ist als ein nicht-Konsument, ist es doch in Ordnung ihn einzustellen. 

- Das der Konsum während der Arbeitszeit (abgesehen von medizinischer Verwendung vielleicht) nicht vom Chef/Unternehmen gestattet werden wird, ist dir hoffentlich klar oder?

3. Nein!!! Weder Zucker noch Fett sind auch nur ansatzweise so schädlich wie Alkohol. Selbst wenn man Diabetiker ist, hat man mehr Probleme mit dem Alkohol. Man kann als gesunder Mensch nicht an einer Überdosis Zucker oder Fette sterben - an einer Überdosis Alkohol hingegen mit Leichtigkeit. Zudem töten diese Nährstoffe auch keine Gehirn-/und sonstigen Körperzellen ab. Lediglich ein langfristiger maßloser Konsum von Fett- und Zuckerhaltiger Nahrung wird als gesundheitsschädlich betrachtet.

4. Begründe dies bitte ohne Hypothesen. Selbst wenn dem so sei, müsste Deutschland wohl sehr sicher aufgrund der Menschenrechte eine angemessen entlohnte und menschenwürdige Arbeit auf den Plantagen gewährleisten können. Da Deutschland nicht mit den Kartellen verhandeln würde, wäre dies ein Anreiz für die südamerikanischen Regierungen, stärker gegen die organisierte Kriminalität vorzugehen, um dem Land einen neuen Wirtschaftszweig zu eröffnen.

Davon abgesehen, könnte man den Anbau der meisten Drogen mit Leichtigkeit aus diesen Gebieten verlagern. Die Herstellung synthetischer Drogen, welche einen Großteil des Marktes ausmachen, ist standortunabhängig und wäre ebenfalls auch woanders als in China oder Tschechien durchführbar.

5. Staatlich kontrolliert! verstehst du was staatlich kontrolliert heißt? Nein? Die Alkoholindustrie anscheinend schon (wenigstens ein positiver Fakt über unsere Drogenpolitik).

6. Das ist in der Tat vernünftig. Unter Opiateinfluss ein Kraftfahrzeug zu bedienen, ist übrigens auch heute schon eine Straftat.

7. Wenn man als Fahranfänger in der Probezeit ist, kann man es sich sogar überhaupt nicht leisten alkoholisiert Auto zu Fahren. Damit ist auch diese von dir getätigte Aussage lückenhaft und da du es anscheinend für nötig gehalten hast, auch noch den Fragesteller zu verhöhnen, kann ich dir hiermit freundlichst mitteilen, dass vor deiner Tür wohl die meisten Baustellen stillliegen (Achtung Metapher).

Grüße seife23

0
Kommentar von atze3011
14.03.2016, 18:03

- Drei? In ganz Deutschland? Ich glaube da hast du dich ganz leicht verrechnet. (Produktion, Verkauf, Kontrolle, Transport etc.)

- Den Punkt hast du etwas wirr formuliert. Wenn du drauf hinaus willst dass alle high zur Arbeit kommen: kommen alle Menschen besoffen zur Arbeit?

- Das glaube ich nicht. Außerdem: was tut das zur Sache?

- Das gute Zeug könnte man durchaus auch hier produzieren. Außerdem sollte weltweit legalisiert werden. Der Drogenkrieg ist in Kolumbien und Mexiko noch viel schädigender als hier.

- Verbraucherschutz, weißt du was Verbraucherschutz heißt? (Das heißt das die jeweiligen Firmen dir kein Bier mit Methanol oder Eier mit Bleiresten drin verkaufen dürfen)

- Finde ich auch.

- Hat je jemand das Gegenteil behauptet?

0

Weil sie im Gegensatz zu Alkohol und Tabak keine Milliardenschwere Lobby haben. Die beiden sind strikt dagegen weitere Konkurrenz zu bekommen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Lupulus
14.03.2016, 11:33

Kann man auch anders herum sehen. Es gibt eine milliardenschwere Lobby, blöderweise kriminell und skrupellos (*). Und die würde es nur sehr ungern sehen, wenn ihr Geschäft zusammenbricht, weil ihr Produkt auf einmal zu vertretbaren Preisen an der Tankstelle und im Supermarkt zu kaufen wär. Also tut man alles, um die Legalisierung zu verhindern.

(*) ok, das trifft wohl auf viele Lobbyisten zu...

1

Wie hoch sind die Steuern, wenn ich mir n' Zehner Gras peile?
Ist das für die Branche nicht 'ne riesengroße Schande
Alle Stammkunden zu verlieren an Beamte?
Gibt der Staat mir Kommi, oder geht das nur in Bar?
Vielen Dank nach oben, unser Business ist im *****
Die Legalisierung ist 'ne riesen Katastrophe, checkste nicht?
Die nehmen dir alles und ersetzen dich

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Frag am besten unsere Drogenbeauftragte Frau Mortler ^^

Dann erhälst du ihre qualifizierte Standardauskunft: "Die sind illegal....weil sie illegale Drogen sind, PUNKT!!!"

Da fühlt man sich doch direkt viel wohler im Kindergarten...wo man nichts wissen musste und trotzdem mit einer Menge Fantasie der sein konnte, der man gerade sein wollte...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weil es dafür weder innerhalb der Bevölkerung noch in der Politik eine Mehrheit gibt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?