Warum werden die Versen (bzw. Hadiths) aus dem Koran schlecht dargestellt?

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13 Antworten

Vorab muss ich Deiner Einleitung widersprechen.

Spätestens seit den vollmundigen Behauptungen politischer Prominenz, dass der Islam zu Deutschland gehören soll, haben sich viele mit dem Thema beschäftigt, den Koran und auch die Hadithe gelesen.

Die Kompetenz hinsichtlich des Islam ist folglich gestiegen.

Dies ist dann der Grund, warum man die Kritik an dem Islam nicht mehr als "Stammtischgeschwätz" deklassieren sollte, sondern vielmehr als eine konstruktive Kritik verstehen muss.

Dementsprechend sollte man von islamischer Sicht die Kritik auch eher als Anlass zur Reform sehen.

Die von Dir angeprangerten Untaten der IS oder ISIS sind auch nur die Spitze des Eisberges, es gibt da etliche andere Gruppen die den Taten in nichts nachstehen.

Die Taten resultieren aus der Sunnah (Lebensweise zu Zeiten Mohammeds). Die Sunnah setzt sich aus den Hadithen und dem Koran zusammen. Ziel der Sunnah ist das Erreichen eines Lebenstils, der dem derersten Muslime entspricht.

Aus diesem Grunde bewegt sich der Islam nicht nach vorne in die Zukunft, sondern verweilt im Mittelalter.

Im Mittelalter wurden Andersgläubige als Ungläubige beschrieben, und unerfreulich behandelt. Weiterhin war die Apostasie (Glaubensabfall) das gleichzeitige Todesurteil für den Betreffenden. 

Und da findet sich die Handlungsweise von IS und Konsorten. Ungläubige werden unerfreulich behandelt, und Muslime die nicht dem mittelalterlichen Islam folgen als Glaubensabtrünnige angesehen. Die Handlungsweise entspricht also voll dem Koran und der Sunnah, und muss im vollen Umfang auch als islamisch angesehen werden.

Lediglich die islamischen Gelehrten und Rechtsschulen können dem Spuk ein Ende bereiten, indem sie den Islam auf die Neuzeit vorbereiten und reformieren. Die erste Reformation sollte zum Beispiel sein, dass das Wort "Ungläubige" aus dem Koran gestrichen wird, und durch das Wort Andersgläubige ersetzt wird.

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Kommentar von earnest
17.01.2016, 11:49

DH.

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Wenn der Vers heute nicht mehr gilt, warum lässt Allah ihn dann nicht in Vergessenheit geraten??

Im Koran steht eindeutig, dass Allah Verse in Vergessenheit geraten lässt, wenn er will. Da er das mit diesem Vers nicht getan hat, heißt das doch wohl, das es auch heute noch gelten soll, oder? Wie ist das denn sonst zu interpretieren?

Wie kommst du dazu, Verse aus dem Koran zu leugnen? Bist du schlauer als dein Allah?

Was mich noch stört ist, dass dieser angeblich falsche Kontext immer nur für grausamen Verse gelten soll. Wenn man den Kontext beachtet, dann bitte auch bei den wenigen friedlichen Versen. Z.B.: "Wer einen Menschen umbringt dann es es so, als ob er die gesamte Menscheit umgebracht hätte". Wenn ich da den Kontext beachte ist es doch so, dass dieser Vers sicher nicht für Muslime gilt, denn er beginnt ja (siehe Koran) mit den Worten: Und deshalb haben wir den Kindern Israels befohlen, ...

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Kommentar von Nunuhueper
17.01.2016, 12:03

Das ist ja die Schwierigkeit beim Studium der Koransuren. Jeder Lesende sucht sich den Kontext aus, der ihm gerade passt.

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Ich mag den Koran nicht, weil er ein mittelalterliches Weltbild beschreibt. Die Existenz der ISIS hat damit wenig zu tun. Das man die bekannten Verse im Koran, die von der ISIS oder manchmal von Medien verwendet werden auch anders auslegen kann, ist mir bekannt. 

Da die meisten Muslime immer noch glauben, dass der Koran eine Kopie des Korans im Himmel darstellt, an dem nicht einmal ein Satzzeichen verändert worden ist, und der Wort für Wort von ihrem zweifelhaften Gott stammt, kann man natürlich jede Sure, jeden Vers mit dem Hinweis auf die Weisheit dieses Gottes zurechtbiegen. Das ist zwar nicht seriös, aber leider möglich.

Dazu kommt noch, dass der Koran so dehnbar geschrieben ist, dass man alles mögliche herauslesen kann, was denn gerade beliebt. Im Zweifel wird dann eben noch fragwürdiger Hadith herbeigezaubert oder auf das arabische Original verwiesen, das ja Ungläubige nicht verstehen.

Insgesamt führt das alles zu dem Kuriosum, dass Muslime glauben, ihr Buch strotze nur so vor Weisheiten oder Wahrheiten oder gar Wunder.

So einen Fundamentalismus lehne ich ab, und dies Fundamentalismus ist im Islam noch weit verbreitet, auch wenn es Ansätze gibt, dies zu ändern.

Die ISIIS oder die Berichte der Medien haben damit wenig zu tun. Mir erscheint es eher wichtig, die Sichtweise (Auslegung) der (friedlichen) Muslime auf ihren Koran zu ändern.

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IS tötet diejenigen  Muslime,die meinen der Islam hätte nichts mit IS zu tun.

Warum ? Es gibt in der Tat zwei unterschiedliche arten den Koran zu lesen .Eine friedliche und eine gewalttätige .

Der Koran ist hier nicht eindeutig auf der einen Seite befiehlt er das töten der Ungläubigen ..auf der andere Seite redet er davon ,es gebe keinen Zwang im Glauben ....

Wenn du eine Friedliche Leseart des Korans betreibst ,da du wohl eher deinem Gewissen folgst (dass dir der eigentlich ja  Islam abspricht ) dann umso besser und meinen Respekt dafür.

Nur es gibt nicht nur den Koran sondern auch die Sunna und vor allem die Scharia wird den Muslimen wie dir am Ende zum Verhängnis.Da diese bei Sunniten  und Schiiten konsequent durchgezogen wird .

Wer den Koran gelesen hat und den Islam begriffen hat der weiss um diese Tatsachen .

Wenn du damit nicht einverstanden bist, dann kannst du uns einen Ort in der Welt bezeichnen wo der Koran ohne Scharia gelebt wird ? Ich meine dort wo die Mehrzahl der Bewohner Muslime sind .

Falls du das nicht kannst ,dann scheinst du falsch zu liegen ...

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Du bist u.a. ein gutes Beispiel warum der Islam so schlecht dar steht, es gibt den Islam nicht nur in Deutschland. Es gibt auch Staaten die den Islam als Staatsreligion ganz klar mit dem Gesetz gleich stellen, Saudi Arabien, Iran... Das Christentum wurde auch lange Zeit für "das einzig Wahre" gehalten, das ist allerdings schon lange her. Im Falle des Islams gibt es allerdings noch mehrere 100mio die den Koran 1 zu 1 für Gottes Wort nehmen.

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Kommentar von fashionista11
17.01.2016, 02:43

Was willst du denn damit sagen?

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Kommentar von fashionista11
17.01.2016, 03:13

Hmm ok, lass es lieber meine Sache sein wie ich Gott betrachte, für mich ist er jetzt nicht unbedingt eine Person, aber etwas unbeschreiblich Tolles, denn es ist aufjedenfall nicht ohne Grunde die Welt, die Erde enstanden, die Menschen, die Tiere, die Blumen und die Bäume, für all das ist jemand zuständig, ein jemand den man nicht sehen kann, ein jemand den man nicht fühlen kann, aber ein jemand an dem Glauben kann, dies ist meine Sicht :) denn ich glaube an Himmel und Hölle

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„Kämpft gegen die, die nicht an Gott glauben und auch nicht an den Jüngsten Tag (...), bis sie erniedrigt den Tribut aus der Hand entrichten.“ nicht vollständig sind. Die Sure bezog sich damals auf den zuvernichtenden jüdischen Stamm, der aber mit der heutigen Zeit NICHTS zu tun hat.

Du scheinst Nichts verstanden zu haben. Du scheinst Nichts daran zu finden, dass ein jüdischer Stamm aus religiösen Gründen vernichtet werden muss.

Meine Angst und meine Befürchtung ist, dass jemand, der Nichts dabei findet, dass jemand in der Antike aus religiösen Gründen zu Vernichten ist, ähnliches auch heute denkt und eventuell in die Tat umsetzt!

Das ist doch genau das, was wir heute erleben, mit Al Quaida, mit dem IS!!!!

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Kommentar von fashionista11
17.01.2016, 03:33

Natürlich gibt es daran was, aber wenn ic das erzähle wird mir so wieso kein Nicht-Moslem glauben... Also ich sogar das erwähnt hab das sie vernichtet werden sollten, hatte ich ein murmeliges gefühl aber es hat mit etwas zu tun, was keiner jemals glauben wird, bist du ein Jude?

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Kommentar von Semcan
17.01.2016, 04:26

Wo ist die Rede von "Vernichtung der Juden" lool. Kämpfen ist doch nicht gleich Vernichtung.

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Wenn meine Taten etwas anderes aussagen als meine Worte, dann kann ich mich auf den Kopf stellen und trotzdem wird man immer das sehen was ich von mir zeige.

Gar nicht kompliziert.

LG

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Es gibt also schlechte Menschen, die den Islam schlecht darstellen?

Du verwechselst hier Kritik mit Verunglimpfung. Lies mal von Hamed Abdel-Samad "Mohamed, eine Abrechnung".

Deine zitierte Sure 9:29, die die Entrichtung der Kopfsteuer beschreibt, wird von dem IS sehr genau befolgt. Die Anhänger des IS verfälschen den Koran nicht, sondern sie halten sich wortwörtlich daran.

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Kommentar von KhalidIbnMusa
17.01.2016, 17:25

Das ist korrekt. Sie halten sich zwar daran, was im Qur'an steht, aber unter falschem Verständnis.

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Der Koran stellt ein mittelalterliches Weltbild dar.
Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz werden groß geschrieben.
Hinzu kommt das der Islam nie reformiert wurde.

Das ist natürlich nur meine Meinung mit der ich niemanden verletzen möchte.

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Kommentar von fashionista11
17.01.2016, 02:41

Du meinst also der Koran sei konservativ, aber warum wird es so negativ angesehen? Ich mein wenn im Koran die Frau verschleiert werden soll, dann macht sie das auch, wenn es ihr vorgeschrieben wird, viele Frauen tragen es aus liebe zum Koran, aus liebe zu Gott, oder wie bezeichnest du die Frauenfeindlichkeit? Beim Antisemitismus stimm ich dir zu, aber wo wird den die Intoleranz definiert? Würde mich sehr interessieren

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Kommentar von fashionista11
17.01.2016, 03:15

Wer den Koran RICHTIG liest, der sagt das WAHRE polo1785

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Die wahrheit wird doch immer bekämpft

Ich weiß nicht warum es so ist wir muslime müssen ja immer gut zu den menschen sein auch zu juden christen co. 

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Gehe ich richtig davon aus, dass Du Moslem bist? Falls das der Fall ist, frage ich mich, warum es Dich interessiert, wie Menschen, die nicht Muslime sind, über den Islam denken? 

Solltest Du nicht viel mehr darüber besorgt sein, was Muslime über den Islam wissen bzw. eigentlich nicht wissen und wie viel Anteil sie daran haben, dass der Westen den Islam so versteht, wie er ihn versteht? 

 

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Kommentar von fashionista11
17.01.2016, 02:46

Es ist richtig, das ich mich interessiere, wie Nicht-Muslimische Menschen darüber denken, und ja ich bin Moslem und weiß, das jeder echte Moslem sich die gleiche Frage stellt wie ich...

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Kommentar von fashionista11
17.01.2016, 03:05

Ein echter moslem ist ein jener, der seine eigene Religion verteidigt, aber darauf gehe ich ja nicht ein, ich will nur wissen was die Meinung der Nicht muslime gegenüber den manipulierenden Medien ist, ich will wissen, warum sie diese Meinung haben, falls sie zustimmen, der Koran sei radikal, ich will wissen, wie sie darauf kommen, und ich denke es ist mein Recht, jemanden eine Frage zu stellen die mich interresiert, und warum sollte ich mich für Muslime interessieren die den Islam schlecht darstellen, während es solche nicht gibt? Das sind doch eben die Manipulierenden...

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Kommentar von fashionista11
17.01.2016, 03:08

@polo1786 wenn es dich so nervt, dann brauchst du hier nicht die Frage zu lesen bzw sie zu antworten

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Kommentar von fashionista11
17.01.2016, 03:18

polo1786 wenn du mit diesen Fragen hierher kommst, dann brauchst du wahrscheinlich eine Brille und einen karen Kopf

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Gewalt im Islam

In diesem Kapitel möchte ich erklären, wann und unter welchen Umständen die Bekämpfung von Ungläubigen erlaubt ist. Sie sollten wissen, dass es in den Augen des Islam bezüglich dieser Thematik 2 grobe unterschiedliche Arten von Ungläubigen existieren:

1)Ungläubige,die den Islam nicht annehmen und den Islam bekämpfen

2)Ungläubige,die den Islam nicht annehmen und den Islam nicht bekämpfen

Zunächsteinmal sollte man wissen, dass die Muslime zu der Zeit vonMohammad(a.s) eine Minderheit waren und von den Götzendienernverfolgt, gefoltert und getötet wurden. Gegen Ungläubige, die denIslam bekämpfen,(d.h. an Muslimen Gewalt ausüben) haben Muslime dasRecht sie zurück zu bekämpfen. Das Bekämpfen gilt jedoch nur zumSelbstschutz. Selbst beim Kämpfen verbietet der Islam dieMaßlosigkeit. Und wenn die Ungläubigen mit der Verfolgung aufhörensollten, müsse man auch die „Zurückbekämpfung“ sein lassenbzw. das Friedensangebot akzeptieren. Dies wird z.B. mit diesenVersen geschildert.

190)Und kämpfet für Allahs Sache  gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen. 191) Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt,und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn dieVerführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpftnicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euchkämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie.Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. 192) Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig.193)  Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), daß keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Ungerechten.194) Hatder Feind euch in einem heiligen Monat angegriffen, dürft ihr ebenfalls in einem heiligen Monat angreifen. Verbrechen, die dieHeiligtümer antasten, sind entsprechend zu bestrafen. Wer sich gegeneuch vergeht, gegen den geht in gleichem Maße vor! Fürchtet Gott und bedenket, daß Gott mit den Frommen ist. 2:190-195

Die Ungläubigen, die den Islam nicht annehmen aber die Muslime bzw. den Islam auch nicht bekämpfen soll man wie folgt behandeln: 

„Gott verbietet euch nicht, gegen diejenigen, die euch des Glaubens wegen nicht bekämpft und euch aus euren Häusern nicht vertriebenhaben,  gütig und gerecht zu sein. Gottliebt die Gerechten.“ 60:8

Andererseitswird im Koran daraufhin gewiesen, dass es keinen Zwang in der Religion gibt und dass den Muslimen nur „die Verkündung“ der Botschaft bzw. „Einladung zum Islam“ erlaubt ist.

“ Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Gott aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. UndGott ist Allhörend, Allwissend.” 2:256

“Und wenn sie mit dir(Mohammad) streiten, so sprich: ´Ich habe mich ganz und gar Gott ergeben, und ebenso, wer mir nachfolgt.´ Und sprich zu jenen, denen die Schrift gegeben wurde, und zu den Unbelehrten:´Werdet ihr Ergebene?´ Und wenn sie sich (Gott) ergeben werden,sind sie geleitet; kehren sie sich jedoch ab,  so obliegt dir nur die Verkündigung. Und Gott durchschaut die Diener.” (Quran 3:20)

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Kommentar von earnest
17.01.2016, 09:49

Diese Antwort ist ABGEKUPFERT.

Oder bist du derjenige, der die Texte an all den anderen Fundstellen verfaßt hast?

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Kommentar von marylinjackson
17.01.2016, 11:43

Gegen diese Suren ist mit anderen Suren zu kontern.

Es gibt genügend Suren mit Tötungsbefehlen.

Auch die Kopfsteuer, die von Christen und Juden entrichtet wurde, hast Du vergessen (Sure 9:29) Alle anderen Nicht-Muslime wurden entweder versklavt oder getötet, wenn sie nicht zum Islam konvertieren. Und mit der Sure 9:33 wird die Intoleranz gegenüber allen anderen Religionen deutlich.

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Kommentar von AskiMenzil2525
17.01.2016, 12:25

Noch zwei islamische und (nichtmuslimische) großgelehrten. Wo habt ihr zwei den islam studiert?😂 von der bildzeitung offensichtlich hahahahahaha

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Ich bin vollkommen deiner Meinung! :)

Es ist richtig traurig, dass so viele Menschen den Islam mit der IS verbinden.

Der Islam und die IS haben nichts gemeinsam!

Aber glaub mir, die Leute, die behaupten das alle Moslems schlimme Terroristen sind oder das der Islam eine Religion des Terrors und der Gewalt wäre, sind einfach sehr ungebildet und hirnlos.

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Kommentar von earnest
17.01.2016, 12:22

Bevor du anderen Menschen Hirnlosigkeit unterstellst, solltest du dein eigenes Hirn strapazieren und die Beiträge auf dieser Seite lesen. 

Dort ist ausführlich dargelegt und belegt, WAS IS und Islam gemeinsam haben.

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Kommentar von KhalidIbnMusa
17.01.2016, 17:24

Der IS und der Islam haben Gemeinsamkeiten. Das Problem liegt jedoch an der IS, da sie ganz einfach falsch Handeln und dies ist islamisch gesehen nicht korrekt. Zum Beispiel finden sie immer einen Grund einen Muslim als Ungläubigen zu bezeichnen und diesen somit zu töten oder was auch immer, was falsch ist. Dieses Thema ist komplex und es würde sehr lange dauern nun alles aufzugreifen und zu erklären.

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Kommentar von waldfrosch64
18.01.2016, 19:00

Kein Mensch sagt alle Muslime wären Terroristen .

Leider legitimiert der Koran und die Sunna sehr wohl die Gewalt .

Das kann keiner abstreiten .Zumal so lange die Scharia in der Welt ist ,das islamische Gesetz.Wenden Muslime sich davin ab wird es einen anderen Islam geben können ,vorher nicht.

Das ist eine gant andere Auslegung als die der Bibel :

https://www.youtube.com/watch?v=HliGRwgcaws

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