Warum werden die Muslimen nicht toleriert?

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17 Antworten

Ich finde solche Fragen mittlerweile als Volldreist.

Muslime wurden hier in Deutschland genau wie Menschen andere Religionen, Ideologien und/oder Atheisten begrüßt.

Die Menschen anderer Glaubensformen haben hier gelebt, leben zum großen Teil immer noch hier, haben sich dabei vollintegriert, und sind zudem in den wenigsten Fällen auffällig geworden.

Muslime haben für sich immer nur Rechte reklamiert und Forderungen gestellt. Dazu haben wir Auffälligkeiten, die niemand sonst hier liefert:

  • Parallelgesellschaften
  • Salafisten
  • Der Imam von Malaga verteilte in allen europäischen Moscheen, auch in Deutschland, ein Lehrbuch wie die Frau am besten zu züchtigen sei.
  • Das türkische Religionsministerium verteilt Kinder-Comics über die Schönheit des Märtyrertums.
  • Der Dachverband DITIB beheimatet Imame, die dann auch für den Religionsunterricht an Schulen herhalten, die für die Türkei spionieren, und zudem Anhänger zur Spionage aufrufen.
  • Das stellvertretende Vorstandsmitglied der SPD, Frau Aydan Özoguz versucht mittels Impulspapier und ihrer Funktion als Migrationsbeauftragte das Grundgesetz der BRD für den Islam kompatibel zu gestalten.

.....nur mal so ein paar Beispiele aus einem riesen Sack von Auffälligkeiten.

Und dann kommen die Fragen warum Muslime nicht toleriert werden ?

Hier meine Antwort:

Weil Muslime Anlass bieten, dass man sie kritisch betrachtet, und zwar nicht als Mensch, sondern als Anhänger einer religösen Ideologie, die äußerst bedenklich erscheint.

Ich denke die meisten Menschen tolerieren den Islam aus zwei Gründen: 

Zum ersten haben sie nicht erkannt, dass der Islam mehr eine totalitäre politische Bewegung ist, als eine totalitäre Religion. 

Zum zweiten denken viele, dass es schon nicht so schlimm kommen wird, weil sie ja einen netten Gemüsehändler kennen, der seine Religion gar nicht so ernst nimmt.  

Ich habe kein Problem damit, Muslime zu tolerieren.

Das bedeutet aber nicht, das ich ihren Glauben in jedem Fall akzeptiere oder gar respektiere. Religiöser Fundamentalismus wird von mir grundsätzlich nicht akzeptiert. 

Und ein Gottesbild, das mich als "Ungläubigen" (angeblich) mit höllischen Qualen bedroht kann von mir sicher keinen Respekt erwarten, den es mir nicht entgegenbringt. 

Es gibt allerdings auch eine zeitgemäßere Art, die Religion zu betrachten, und dann sieht die ganze Geschichte freundlicher aus.

Zicke52 24.02.2017, 19:32

@SibTiger: Mit den Höllendrohungen hätte ich kein Problem, mit denen kann ich gut leben. Ich gebe aber zu, dass sie für labile und beeinflussbare Menschen ein Problem sein können.

Nein, mein Problem sind die Soldaten Allahs, die nicht wirklich an die Hölle glauben und sich deshalb bemüssigt fühlen, ihrem Gott unter die Arme zu greifen, indem sie die Strafe schon vorwegnehmen, unter dem Motto: sicher ist sicher.

Genau dieses Problem wurde den Charlie-Hebdo-Redakteuren zum Verhängnis: Höllendrohungen haben ihr Leben nie beeinträchtigt, aber Kalaschnikovs haben es beendet. 

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SibTiger 24.02.2017, 20:17
@Zicke52

Ich kann Deine Sichtweise schon verstehen, allerdings sind es bei mir doch eher die Grundlagen und Dogmen der Religion, die Texte des Korans, und besonders das Gottesbild von Allah, das ich dem fundamentalistischen Islam negativ anrechne.

Gerade weil auch immer wieder junge Menschen leicht davon beeinflusst werden.

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Zicke52 24.02.2017, 21:35
@SibTiger

@SibTiger: Natürlich kann ich mich mit dem islamischen Gottesbild auch nicht anfreunden, darum habe ich in meiner Antwort ja gesagt, dass Menschen, die dieses Gottesbild mit ihrem Gewissen vereinbaren können, mir Angst machen.

Aber konkret tut mir dieser Gott nichts, weil er keine Macht über mich hat. Seine Höllendrohungen laufen bei mir ins Leere.

Seine fanatischen Kämpfer haben aber Waffen, und diese Waffen geben ihnen Macht. Und das ist ein konkretes Problem.

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SibTiger 24.02.2017, 22:13
@Zicke52



Seine Höllendrohungen laufen bei mir ins Leere.

Und bei mir stoßen sie bei mir auf besondere Ablehnung. Mehr als alles andere in der Religion.

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Zicke52 25.02.2017, 00:27
@SibTiger

@SibTiger: Ich meinte, sie laufen ins Leere, weil ich nicht an diesen Gott glaube (an einen anderen übrigens auch nicht), nicht weil ich die Drohungen für richtig halte! 

Aber etwas, was nicht existiert, kann mich nun mal nicht bedrohen.

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SibTiger 25.02.2017, 06:59
@Zicke52

 (an einen anderen übrigens auch nicht)

Ich schon, allerdings habe ich ein anderes Gottesbild als ausgerechnet den islamischen Alllah. Darin mag der Unterschied liegen.

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SibTiger 25.02.2017, 07:07
@Zicke52

@Zicke. Ich teile übrigens Deine Bedenken gegen die Religion ebenfalls, nur sind sie für mich eben nicht der Hauptgrund, die Inhalte der Religion abzulehnen.

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Das wird unterschiedlich gesehen von unterschiedlichen Leuten.
Ich glaube, dass es Christen in Staaten mit überwiegend islamischer Bevölkerung nicht leichter haben, oder hast du andere Erfahrungen?


Das Muslime,Salafisten,Islamisten,IS alle in eine schublade gestopft werden. Immer heißt es: 'Muslime machen Terror' etc. Dabei muss man sagen,dass die IS zum Beispiel meiner Meinung nach keine richtigen Muslime sind. Die Medien,IS und Leute die gerne über uns herhetzen machen das Bild des Islam kaputt. Sie befassen sich nicht mit unserer Religion aber sind die größten Professoren und wissen ja,wie schlimm wir sind und das Männer über den Frauen stehen usw. Aber es ist nicht so! Jetzt werden wieder tausende Kritiker etwas zu schreiben. Aber so ist die Welt. Einfach leben und leben lassen. Übrigens werden wir ein stück weit toleriert dank der Moscheen usw.

Muslimaa99 24.02.2017, 17:52

Was ich noch hinzufügen möchte ist,dass einige behaupten dass der mann über der frau steht und sie gehorchen muss. Doch bei einigen will es nicht in den Kopf rein dass man Religion von der Tradition des Landes unterscheiden muss,auch wenn es ein islamisches land ist. Zum Beispiel die Türkei. Die männer sind da etwas höher gesetzt meistens und sagen mach das und das aber das ist die Mentalität,nicht der Islam auch wenn es ein islamisches Land ist! Aber nix gegen Türken. Es ist nur ein Beispiel von vielen 

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Zicke52 24.02.2017, 19:17

@muslime99: Ich habe hier schon x-mal erklärt (vielleicht hast du es nicht gelesen, aber viele andere haben Ähnliches geschrieben, das kannst du doch nicht alles übersehen haben?), dass Islamisten und Terroristen zwar ein besonders schrecklicher Auswuchs dieser Religion sind, aber NICHT mein ursprünglicher Grund für deren Ablehnung! Der ist seeehr viel älter! Verbot von Religionsfreiheit, barbarisches "Justiz"System, Todesfatwas eminenter Gelehrter für Schriftsteller, Künstler.... Ich werde sie nicht alle nochmals aufzählen.

Der Grund für meine Ablehnung ist ein Blick in islamische Länder - seit Jahrzehnten und lange vor Entstehung der Taliban, IS und wie sie alle heißen!

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Muslimaa99 24.02.2017, 19:27
@Zicke52

Da hast du es schon gesagt. Der Grund sind die islamischen Länder. Aber es ist nicht der Islam. Im Koran steht tatsächlich dass wir die ungläubigen bekämpfen sollen. Das kann niemand leugnen aber man muss zeitlich betrachten. Es war auf die damalige zeit bezogen. Zu der Zeit mohammeds. Aber nicht zu der heutigen Zeit. Ich kann die Kritik verstehen. Aber man sollte sich doch bisschen mehr mit der Religion befassen und dann reden. 

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Muslimaa99 24.02.2017, 19:31
@Zicke52

Und finde es schade wie du alle über einen haufen kehrst. Dein kommentar "deutsche konvertierte sind meist gefährlicher". Ich bin selbst deutsche Muslimin. Ich finde es schade wie geredet wird. Ich und einige andere akzeptiere andere religion und die anderen sollten es auch aber immer wird gehetzt.

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Zicke52 24.02.2017, 19:40
@Muslimaa99

@muslima99: Der Islam existiert also in keinem islamischen Land? Und die vielen Gelehrten, die Religionsfreiheit inakzeptabel finden, HABEN sich ja mit dem Islam befasst! Warum hat ihn keiner von denen verstanden?

Es ist ein positiver Punkt, dass du den Islam zeitlich betrachtest und seine dunklen Seiten in die Geschichte verbannst. Aber wann wird diese Erkenntnis bis zu den Gelehrten durchdringen, die wirklich Einfluss haben?

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Muslimaa99 24.02.2017, 19:45
@Zicke52

Klar existiert der islam in islamischen Ländern,nur all was in den ländern passiert wird immer dem islam unterstellt obwohl es das land so will und nicht der islam

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Zicke52 24.02.2017, 19:55
@Muslimaa99

@Muslimaa99: Ich habe geschrieben "deutsche Konvertiten sind meist gefährlicher" (nicht immer!). Schön, wenn du nicht dazugehörst. 

Aber schau dir mal den Lau und den Vogel an....

Warum ich deutsche Konvertiten zu grossen Teilen für fundamentalistisch halte? Weil man schon einen beinahe unwiderstehlichen Hang zur Unterwerfung haben muss, wenn man, obwohl in Freiheit aufgewachsen, freiwillig eine Religion wählt, die vollkommene Aufgabe seiner selbst fordert und den Menschen ausschliesslich als Sklave Gottes sieht. Den Menschen aus dem islamischen Kulturkreis kann man zugute halten, dass sie nichts anderes kennen und ihnen der Islam, unabhängig von ihrer Persönlichkein, eingekauft wurde. Aber jemand, der Freiheit kennt und sie verwirft?

Und von absoluter Unterwürfigkeit bis zum Fundamentalismus ist es kein weiter Schritt.

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Zicke52 24.02.2017, 20:01
@Zicke52

edit: ... und ihnen der Islam eingeimpft  (nicht eingekauft!) wurde.

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Zicke52 24.02.2017, 20:06
@Muslimaa99

@Muslimaa99: "...obwohl es das Land so will und nicht der Islam"

Und wie erklärst du diesen unglaublichen Zufall, dass nirgends soviel Unfreiheit und Unterdrückung herrscht wie in islamischen Ländern, ausser in Nordkorea?

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Jessy74 26.02.2017, 09:13

Was ich noch hinzufügen möchte ist,dass einige behaupten dass der mann über der frau steht und sie gehorchen muss. Doch bei einigen will es nicht in den Kopf rein dass man Religion von der Tradition des Landes unterscheiden muss,auch wenn es ein islamisches land ist. 
Zum Beispiel die Türkei.

Sorry wie kommst Du denn auf die Türkei, wenn es Saudi-Arabien gibt? Türkei ist ja wohl viel zivilisierter und - auch wenn es ein islamisches Land ist - sind die Unterschiede zwischen den beiden Ländern wohl direkt zu erkennen.

Wenn ich den Islam wegen Frauenrechte kritisiere dann schaue ich nicht was ein Land macht, ich halte mich an den Koran.

Erkläre mir Sure 4:34, wenn Du eine Muslima bist wie Du sagst und sag mir bitte gleichzeitig wieso ich diesen Vers nicht kritisieren darf damit Du Dich nicht beleidigst fühlst.

Nein, ich bin kein Experte aber ich war Muslima, kann lesen und auch Zusammenhänge verstehen.

Was will dieser Vers genau aussagen? 

LG

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Es ist mir jetzt nicht sonderlich aufgefallen, dass Muslime nicht er/geduldet werden würden...

eher im Gegenteil.

Zumindest in der BRD gibt es viele Menschen, --auch einige Parteien-- die sehr wohl zu einer Duldung bereit sind....

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Unstimmigkeiten mag es teils darüber geben, inwieweit eine "Religion" sich ins Öffentliche drängen darf... oder inwieweit ( z.B. von Muslimen )eingefordert wird, dass sich andere Menschen anzupassen haben...

..damit (manche) Muslime ihre Religion frei leben können....

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Allerdings haben wir ja gsd Religionsfreiheit.... man kann völlig frei von Religion leben.... und es steht auch allen frei, ihre Religion offen zu zeigen, oder nicht....

Normalerweise muss in der BRD  gar Niemand wissen, welche Religion ein anderer Mensch hat....

Das, was in der Zeit von 1933-1945 für eine bestimmte Religion/Nation gab... ( die mussten einen Stern tragen, damit man ihre Zugehörigkeit erkennt..)

Das gibt es schon lange nicht mehr.....

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WAS es allerdings neuerdings gibt, sind bestimmte Gruppen von Muslimen, die vieles tun um sich von Nicht-Muslimen zu unterscheiden...

UND sich dann darüber beklagen, WENN sie als unterschiedlich wahrgenommen werden....

...verrückt, oder ?

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So, wie in jedem islamischen Land, Christen, Juden, Atheisten und Polytheisten toleriert werden....

...mindestens genauso werden Muslime überall toleriert... meist sogar noch viel mehr, als sie selbst bereit wären, Nicht-Muslime zu tolerieren....

Die meisten Menschen tolerieren ihre muslimischen Mit-Menschen.

Viele, sehr viele Menschen,  lehnen hingegen den Islam ab. Gute Gründe dafür gibt es viele und wurden auch hier aufgezählt.

Natürlich werden Muslime von den meisten Toleriert..Siehe die ganzen Moscheen etc.

Toleranz kommt aber nicht vom Wort "Toll".. Man kann es akzeptieren, muss es aber nicht mögen. Das sie bei den meisten nicht sehr beliebt sind, haben sich die meisten Muslime selbst erarbeitet.

Wie man in den Wald hineinruft, so ruft es zurück. Erst muss man selbst tolerant und respektvoll sein um Toleranz und Respekt zu bekommen. Nicht wir sind hierher gekommen und wollen etwas.

Ich vermute, dass du überhaupt keinen kennst.
Sonst würde dir eine solche Frage wohl nicht einfallen.

Ich bin einen entschiedener Gegner des Islams. Menschen, die diesen schrecklichen Gott mit ihrem Gewissen vereinbaren können, machen mir Angst, da in meinen Augen ihr moralischer Kompass aus dem Ruder sein muss.

Das heisst aber nicht, dass ich vor jedem Muslim als Individuum Angst habe!  Wenn ich einen kennenlerne, sehe ich ihn einfach als Mensch und verlasse mich auf mein "Feeling". Ich unterstelle ihm nicht, dass er alle Facetten seiner Religion akzeptiert. Und ich versuche auch nicht, es herauszufinden. Wahrscheinlich ist er ein Rosinenpicker wie die meisten Christen (und das ist gut so!). Ich halte das Thema einfach aus meinen persönlichen Beziehungen raus.

Meine Angst ist eher eine globale, nicht auf einzelne Muslime bezogene: die Angst, dass der Islam im Stillen und unter dem Schutz der Religionsfreiheit unbemerkt wächst und gedeiht, bis es zu spät ist - und das nicht wegen der Flüchtlinge!  Dank Internet funktioniert die Indoktrination ja ohne Grenzen, deutsche Konvertiten sind meist gefährlicher als ihre "Brüder" aus dem muslimischen Kulturkreis. Und dann gibt es da auch noch die nützlichen Idioten.

Die grösste Katastrophe wäre für mich, wenn wir all die Errungenschaften, wie Freiheit und Menschenrechte, die unsere Vorfahren unter so grossen Opfern erkämpft haben, wieder verlören. 

ich toleriere sie und respektiere sie, wenn sie mich und meine Gesellschaft in der ich lebe toleriere und respektiere

Zicke52 25.02.2017, 00:40

@hardles: Ich toleriere Muslime und respektiere die unter ihnen, die Respekt verdienen. Aber ihre Religion respektiere ich nicht, auch wenn sie mich und die Gesellschaft, in der ich lebe, respektieren.

Denn das reicht mir nicht. Das Leid, das ihre Religion über Menschen bringt in Ländern, in denen sie die Macht dazu hat, ist mir nicht gleichgültig. Schon aus Solidarität mit diesen Menschen kann ich diese Religion nicht respektieren. 

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hardles 25.02.2017, 16:07
@Zicke52

was ist mit dem Leid das das Christentum über Menschen gebracht hat??

wer unschuldig ist werfe den ersten Stein

aber sei es drum, es ist nicht die Religion schuld sondern der Mensch der die Religion auslebt  

und es ist mir scheiß egal was in Afghanistan, Syrien oder sonst wo passiert, Hauptsache die benehmen sich hier anständig

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Zicke52 26.02.2017, 09:32
@hardles

@hardles: Wo habe ich hier das Christentum verteidigt? 

Ich würde niemals die Verbrechen der Kirche leugnen. Trotzdem muss gesagt werden, dass das NT keine Rechtfertigung dazu liefert.

Aber ich verteidige nicht das Christentum gegen den Islam. Sondern Aufklärung gegen Obskurantismus und Freiheit und Menschenrechte gegen alle Religionen. 

Und es ist mir nicht egal, was sonstwo passiert. Ich respektiere auch Kim Jong-Un nicht, obwohl er "sonstwo" wütet. Sooo egoistisch bin ich nicht, obwohl ich ungläubig bin, also keine sogenannten "Werte" habe, wie die Gläubigen so schön sagen. Komisch, nicht?

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Du solltest schon dazu schreiben auf wen Du deine Frage beziehst.

Das siehst du falsch. Die Muslime werden toleriert

von wem sprichst du 

ich habe keine Problem mit den den Leuten 

Hääää????!!!! Dein Ernst? Alle religionen werden toleriert. Nur Manche Menschen tolerieren manche Religionen nicht aber das ist bei jeder Religion.

Findest du deine Frage nicht etwas verallgemeinernd?

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