Warum werden die Menschen immer schlechter?

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16 Antworten

Die Menschen werden nicht schlechter. Im Gegenteil, das Miteinander ist heute, zumindest in Europa, wesentlich zivilisierter als es jemals war. Es herrscht Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern (naja fast), verschiedenste Meinungen werden gehört und wesentlich mehr Dinge werden offen diskutiert...was ein Fortschritt ist. 

Und du kannst auch heute als "schwacher und mitfühlender Mann" eine Frau finden welche du liebst. 

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Kommentar von ReliktVorwelt
14.07.2017, 03:03

Wenn du eine Frau bist können wir ja gerne mal versuchen uns etwas näher kennenzulernen, wenn du nichts dagegen hast?

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"Früher hat man über gewisse Themen nicht geredet."

Welche denn und ist es gut über "gewisse Themen" nicht zu reden?

 "Der Umgang war angenehmer"

Wieso sollte der früher angenehmer gewesen sein? Kommt ja immer auf den einzelnen Menschen an und ich glaube nicht, dass es heute weniger nette Menschen gibt als früher.

und die Frauen waren weiblicher, liebevoller und empathischer. "

Auch das halte ich für ausgemachten Schwachsinn. Wieso sollten Frauen (und schon diese Verallgemeinerung regt mich auf) heute  weniger weiblich, liebevoll und emphatisch sein?!

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Kommentar von ReliktVorwelt
14.07.2017, 01:07

Das sieht man ja schon an dir und deine Art und Weise wie du schreibst. Man kann es ja auch in ruhigerem Ton schreiben. Aber abgesehen davon, haben sich Frauen damals besser um die Familie gekümmert, waren zu Hause, nicht ständig arbeiten und mussten zumeist einen Mann heiraten, um einen gewissen Lebensstandard zu erfüllen und später nicht als alte Jungfer verschmäht zu werden. Sie waren auch ruhiger und auf das beste bedacht, möglichst ihrem Umfeld höflich und angenehm zu erscheinen. Heute dagegen sind ein Haufen Frauen mit der Arbeit, ihrem Smartphone beschäftigt, weitaus narzisstischer als früher, kaum auf Familie bedacht, und wenn sie einen Mann nehmen, dann zumeist einen narzisstisch oder psychopathisch Veranlagten. Früher konnte auch ein Mann der schwach und mitfühlend war, eine Frau bekommen, weil es sich für die Frau so gehörte und zumeist notwendig war, einen Mann zu heiraten und eine Familie zu gründen. Und manche Frauen die das nicht wollten, konnten ja auch als Gouvernante arbeiten oder als Nonne in ein Kloster ziehen.

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Kommentar von hannalicous
14.07.2017, 02:06

Ach und noch folgende frohe Botschaft für dich: Die Welt die du dir so dringend zurückwünscht existiert - kauf dir doch einfach eine Frau aus Südostasien oder den Ostblockländern. Dann hast du schön die Not der Frau ausgenutzt, endlich eine, die für dich braves Frauchen spielt und für den richtigen Lebensstil zumindest so tut als würde sie dich mögen. In deinen Augen ja das Idealbild - kranke Welt.

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Jou , früher war eindeutig mehr Lametta.........wie alt bist du denn , um DAS beurteilen zu können ? 

Früher hatten die Zahnärzte Bohrer ohne Wasserkühlung . Ich hab's erlebt und das möchte ich NIE wieder .

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Kommentar von SoulandMind
14.07.2017, 01:23

.-)))))

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Das mit den lieben Frauen ist vorbei. Die Emanzipation hat da einiges bewirkt. Staatsoberhaupt, Verteidigungsminister, ueberall haengt ein in hinten daran.

Nur die Lohngleichheit ist noch nicht hergestellt, das schaffen die Frauen sicherlich auch noch, denn zu goennen waere es ihnen.

Die Menschen werden schlechter?

Die Gier und der Neid sind bei uns gesellschaftsfaehig, Knigge kennen nur noch wenige Buerger, die Aerzte brauchen den Eid des Hippokrates nicht mehr leisten.

Somit ist alles aufs Geldverdienen ausgerichtet, sogar der Kinderwunsch wird zurueck gestellt.

Somit ist unsere Zeit schnellebiger und auch aggressiver wie dunnemals.

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Die Menschen werden nicht schlechter. Die Gesellschaft hat sich sehr verändert, in den Medien hört man oft mehr Schlechtes, da dies Kunden anzieht. Damit wird mehr Geld verdient, z.B. Werbeeinnahmen. Früher hat man nicht so viel Schlechtes erfahren, gab es aber auch.

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Weil leider die Welt immer rauer und primitiver wird besonders hier im westen. Viel zu verwöhnt und unverschämt alles niemand denkt mehr richtig nach über irgendwas geschweige denn sei Lebe, alles ist schnelllebig und wenig liebevoll.
Alles wird auf leistung und höher schneller weiter getrimmt. Und das stunpft ab und macht kalt. Dabei sieht niemand dass dieses System niemand gut tut.

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Kommentar von TheStone
20.07.2017, 19:06

Du hast keine Vorstellung davon, wie das Leben im 19. Jahrhundert war. Damals hätte kein einziger Aspekt deines Lebens dir gehört sondern deinem "Arbeitgeber". Geschichtsunterricht wäre hilfreich...

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die sich um einen kümmert

...braucht es der Worte mehr??

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Kommentar von Beutelkind
14.07.2017, 18:42

...Eigentlich nicht! :)

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Die Fragen werden auch immer schlechter.

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Kommentar von Beutelkind
14.07.2017, 00:59

verschluck!...^^ :)

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Woher willst Du das wissen? Früher warst Du doch noch gar nicht dabei. Und selbst in den 2000ern hast Du bestenfalls in Dein Poesiealbum gemalt.

Hausdrachen gab es schon in der Antike.

https://www.nzz.ch/article7EIR4-1.504793

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Kommentar von zetra
15.07.2017, 11:34

Xantippe musste allerdings 7 Kinder durchbringen. Derweil sass Sokrates auf dem Markt und hielt wohlfeile Reden. Fair Play bitte.

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Deine Ausführungen beinhalten einige Diskrepanzen:

1) Wenn man über gewisse Themen nicht redet, können auch keine Probleme gelöst werden oder werden zunehemend zur Zerreissprobe.

2) Tatsächlich waren Frauen damals oft mit viel größerer Überzeugung und Leidenschaft Mutter und war dementsprechend mehr bei den Kindern als auf irgendeiner Arbeit. Frauen, die hauptberuflich Hausfrau und Mutter waren sind dank Medienarbeit mehr und mehr öffentlich in Misskredit geraten. In den meisten Fällen siegt heute die Angst vor gesellschaftlicher Geringschätzung und wirtschaftlicher Armut. Damals konnten die Frauen neben der Familie noch arbeiten gehen, heute MÜSSEN sie mit arbeiten gehen, weil eine ganze Familie heute von einem Einkommen nicht mehr würdevoll leben kann.

3) Mit der Liebe und Empathie kann man es auch nicht verallgemeinern. Frauen, die zu emotionalen Eisblöcken abgestumpft waren, gab es früher wie heute. Ebenso gibt es weiterhin auch sehr herzliche Frauen.

4) Früher gab es noch Zeiten, wo Familienmitglieder oder berufliche Kuppler auch Heiraten organisiert haben. Zwar keine direkten Zwangsheiraten, aber zumindest fremdorganisierte Heiraten. So haben jedenfalls auch jene Männer eine Frau abbekommen, die aus eigener Kraft nicht in der Lage gewesen wären, eine Frau für sich zu gewinnen.

5) Und übrigens, warum sollte sich die Frau um den Mann kümmern? Jeder ist doch irgendwo für sich selbst verantwortlich. Dass die meisten Männer bei der Mehrheit der Frauen von heute keine großen Verzückungen mehr auslösen ist, da sie sich zu Weicheiern haben umerziehen lassen und kaum noch die Kompetenz ausstrahlen, in irgendeiner Hinsicht für den Schutz und das Wohl der Familie sorgen zu können. Wenn ein Mann mit sich selbst nicht würdevoll und respektvoll umgeht, nicht voll hinter seinen Werten und Überzeugungen steht, weswegen sollte dies eine Frau dann tun? Wenn ein Mann als Persönlichkeit kraftvoll, selbstsicher und überzeugend auftritt, mindert es seinen Wert nicht, wenn er mitfühlend und herzlich ist.

Nach diesen Mustern sind vielleicht nur noch maximal 20% aller Männer attraktiv. Mehr stehen den Frauen nicht zur Auswahl.

Aber es nützt uns nicht, wenn wir Schuld und Ursachen immer bei anderen suchen. Wir müssen vor unserer eigenen Haustür kehren und mehr Selbstverantwortung übernehmen. Andernfalls beauftragen wir immer andere damit, unsere Probleme zu lösen. Und diesen Gefallen werden sie uns nicht tun, das sie alle selbst voll von Problemen sind.

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Kommentar von ReliktVorwelt
14.07.2017, 01:22

Erstmal, wenn Männer weicher werden, dann müssen Frauen noch weicher werden. Das sagte schon Rousseau im 18.Jahrhundert. Was ich sehe ist das Gegenteil Männer werden weicher, aber Frauen werden immer männlicher und das ist falsch. Frauen müssen nochmal umso weiblicher werden, gerade weil wir in einer fortschrittlichen Gesellschaft leben, bereits Rousseau sagte das. Außerdem gab es auch schon früher ein Haufen Weicheier unter den Männern und zwar zum Teil noch mehr als heute. Man sehe sich bloß die klassischen Hollywoodfilme an. Nur dass die damals noch gewisse Werte hatten. Und es hat nichts damit zu tun ob heutige Mannsweiber wenige Soziopathen und Psychopathen attraktiv finden. Damals war jeder unter einem Hut gekommen, und Frauen mussten ihren Mann lieben, egal ob er ein Weichei war oder nicht. Und so gehört es sich auch. Irgendwann wird daraus immer Liebe.

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Kommentar von SoulandMind
14.07.2017, 01:25

Du sprichst mir voll aus dem Herzen:-)RhoMA

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Ich finde es gut dass über bestimmte Themen mehr geredet wird. So "Tabu- Themen" sollte es gar nicht geben. 

Was macht eine Frau weiblich ? 

Mein Freund ist sehr mitfühlend, was ich sehr an ihm liebe. 

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Kommentar von ReliktVorwelt
14.07.2017, 00:46

Ich wette das stimmt nicht, wenn du so etwas behauptest. Dann nenne mir mal ein Beispiel, warum dieser Mensch mitfühlend ist.

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Du widersprichst dir jetzt aber komplett-ich hoffe,du merkst das........lach

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Früher hat man über gewisse Themen nicht geredet. 

Unter den Tisch kehren ist nie gut.

Und der Rest stimmt auch nicht, also dass es das heute nicht mehr gibt.

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Kommentar von ReliktVorwelt
14.07.2017, 00:47

Das gibt es heute auch nicht mehr.

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Auch heute gibt es noch genug Frauen, welche "ihren" Männern den Arsch hinterher tragen. Aber sie sterben langsam aus...

Selbst ist der Mann und auch die Frau!

Besser ist das auch...^^

...Übrigens ein Thema, über welches durchaus gesprochen werden sollte!

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Sorry,ich glaube fast du suchst eine Mama und keine Partnerin.......

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Kommentar von ReliktVorwelt
14.07.2017, 01:11

Frühere Frauen, waren auch noch wie echte Mütter, liebevoll und empathisch. Und so sind echte Partnerinnen nun mal. Alles andere sind Mannsweiber, die niemand braucht, der noch halbwegs vernünftig ist. 

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... OK Frauen müssen also weiblich sein oder wie ich verstehe dein Beispiel nicht und deine Frage auch nicht wirklich ohne zu viel zu selbst zu interpretieren

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Kommentar von tobiasderHerr
14.07.2017, 00:39

bzw was ist denn schlimm über mehr Themen zu reden ?

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