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Weil Rapper sich einer viel größeren Öffentlichkeit präsentieren und diese sich heutzutage auch viel präsenter äußern können.
Goethe hatte damals auch Hater, aber diese konnten höchstens in regionalen Zeitungen in Leserbriefen ihren Frust ablassen und sich nicht deutschlandweit auf Facebook präsentieren und profilieren.

Weil es schlechte Rapper gibt, die Mainstream sind und die guten Rapper hinunterziehen, denke ich. Rapper können tolle Texte haben, aber meistens sind sie nicht sehr metaphorisch oder genial konstruiert wie Gedichte, da sie durch den Rhythmus eingeschränkt sind. Ein Elfchen wäre als Rap z. B. schwer realisierbar. Gedichte sind meistens auf einem höheren literarischen Niveau, sowohl sprachlich als auch von der Aussagekraft her.

Es Kommt darauf an was du für Rap meinst. So nen new School mist wie Kid ink tyga usw oder bushido sind halt leider so berümt, das gleich immer alle denken hip hop wäre asozial. Obwohl es auch so viele andere tolle Rapper gibt, die über sachen rappen die sie wirklich im Ghetto erlebt haben und das halt cool formuliert und mit old schooligen beats. So was gibt es auch immer noch, findet man eben nur nicht im mainstream Bereich. Also dieser ganze new School macht viele Leute auch agressiv drauf.

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