Warum werden deutsche Mangakas nicht so erfolgreich wie japanische?

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6 Antworten

Vergleich mal einen deutschen Manga mit einen japanischen. Dann wird es dir selbst auffalllen. Die Storys sind meist sehr gekünstelt bis hin zu stink langweilig, die namen sind meistens ein graus und nur selten wurde gut gezeichnet. Gibt eine ausnahme, mir fällt nur gerade ihr Name nicht ein^^' Sie wurde aber bei animexx entdeckt

Ich möchte widersprechen. Es gibt durchaus in DE fähige Mangaka, dazu zähle ich u.a. Judith Park und Anna Hollmann (Stupid Story). Sarah Mayer hat ein sehr schönes Zeichenbuch namens "Shoujo-Manga für Einsteiger" herausgebracht.

Kunst - und dazu zählt der Comic auch - hat sich in allen Zeitaltern mit anderen Einflüssen vermischt. Das ist heute mehr denn je der Fall, und es ist GUT so! Ob etwas gut oder schlecht ist, hängt nicht vom Ursprungsland ab.

Es gibt auch eher schlecht gezeichnete Serien aus Japan, die in der Qualität hinter anderen Manga daher hinken.

In meinen Augen sind die meisten deutschen Manga ein billiger Abklatsch. Die Zeichnungen sind zum Teil grottig und die Stories Müll. Zudem: wer will einen Manga lesen, dessen Hauptakteure Yannis und Dennis heißen? Ich nicht.

Ich denke auch, Deutschland ist ein vergleichsweise kleines Land zu Japan, welches als Exporteur von Comics eben einen großen Einfluss hat. Daran mag`s u.a. liegen ...

also keine beleidigung gegenüber deutschland,aber die japaner haben mehr ideen,die figuren sind besser gezeichnet und nicht solche einfache namen

Dort wo die Entstehung ist, ist auch die Erfahrung. Das heißt in Japan gibt es sie schon viel länger und daher sind sie einfach weiter entwickelt und besser. Schau Dir mal die "nachgemachten" Disneyfilme an dann weisst Du was ich meine !

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