Warum werden Berge (wie der Mount Everest, Mount McKinley, K2, usw.) immer so personifiziert?

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3 Antworten

Mit den Bergen ist es so : 

Erst , wenn du wieder unten bist gehört er dir , vorher gehörst du ihm .

( Frei nach Hans Kammerlander ) LG

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Kommentar von Dirndlschneider
03.01.2016, 00:25

Danke für den Stern - wobei ich bemerken möchte , dass der Spruch nur zitiert ist....aber ich hatte das Glück und Vergnügen , den Herrn persönlich kennenzulernen und deine Frage klingt in Beziehung zu den Lebenserfahrungen und Leistungen des  H.K. einfach ein klein bisschen naiv . 

Man sollte grundsätzlich Themen und Dinge , die anderen wichtig sind ( aus welchen Gründer auch immer ) , bitte nicht von oben herab behandeln , - nie weiß man , wieviel " Herzblut " und Energie andere in diese Sache stecken . LG

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Die Bedingungen an solch einem Berg sind nie bis ins letzte vorhersagbar, in diesem Sinne ist der Berg unberechenbar, dieses, und der Effekt, das man erst mal dort unterwegs, auch nicht einfach weg kann, kann das lebensgefährlich machen. 

In solch extremen Situationen hat man aber trotzdem gern ein Stück Sicherheitsgefühl, das kann man erreichen, indem man sich den Berg oder Fels personifiziert und dann mit ihm (meist lautlos ;) ) kommuniziert, in dem Sinne, lieber Berg, sei ein guter, lass mich dich besteigen o.s.ä. .Das sich eingestehen, dass man sich selber in diese Situation begeben hat, in der man jetzt Angst hätte, würde wahrscheinlich die Angst eher bestärken, weil man dabei so auf sich selbst zurückgeworfen wird.

Hügel, die du auch erwähntest, werden tatsächlich wesentlich seltener personifiziert!

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Das kann man nur verstehen wenn man sie Liebt wie einen Bruder. So ist es bei jeder Leidenschaft.

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