Warum werden alle Körperteile, die beim Schlafen nicht unter der Decke liegen kalt, aber der Kopf nicht?

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5 Antworten

Erstens, weil der großteil des Kopfes von Knochen umgeben ist und somit eine Isolierung hat. Außerdem ist der Kopf ein extrem stark durchblutetes Körperteil. Und schließlich, weil durch den Nasen-Rachenraum die Atemluft strömt und somit für gewisse Wärme sorgt. Die Hände und Füße hingegen sind erstens weniger stark durchblutet und andererseits haben sie eine größere Oberfläche im Vergleich zum VOlumen, kühlen also schneller aus.

Weil im Kopf das Gehirn sitzt und von dort alle lebenswichtigen Funktionen gesteuert werden, ist dieser am stärksten durchblutet und auch am meisten mit Sauerstoff versorgt. Außerdem ist er daran gewöhnt, von mehr "Frischluft" umweht zu werden.

villt. weil der kopf doch noch mehr muskeln bewegt in der nacht als der rest des körpers

Der Kopf wird auch kalt, nur stört uns das nicht so sehr, weil wir daran gewöhnt sind, dass er auch tagsüber an der frischen Luft und damit kühler ist als der Rest des Körpers.

naja, also mein Kopf - zumindest das gesamte Gesicht - wird schon kalt, wenn die Raumtemperatur zu kühl für mich ist!!

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