Warum werde manche Träume die man träumt war?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

man nennt das dejavu, wenn träume "waH!r" werden . wissenschaftler gehen heute davon aus das man nur denkt das gesehene geträumt zu haben. und das es in wirklichkeit so ist das man etwas sieht und im gehirn eine fehlkopplung statfindet wodurch man es wieder vergisst. dann sieht man das gesehene direckt erneut, nimmt es richtig wahr und denkt man hat es schonmal geträumt da kleine teile des gesehenen von vorher noch in deiner erinnerung liegen... ist das verständlich ebschrieben wie es laut neuer forschung sein soll? kurz: dejavu= aussetzen vom gehirn dann erneut wahrnehmen und an kleine bruchteile vom aussetzer erinnern^^

Klingt plausibel... :) nicht schlecht!

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Träume sind immer das Unterbewußtsein - DAS, womit Du Dich bewußt- oder auch unbewußt beschäftigst - oder bereits in der Vergangenheit beschäftigt hast. Wenn irgendwas unverarbeitet bleibt, kann es passieren, dass es Dich im Traum wieder einholt. Das mit der sich selbst erfüllenden Prophezeiung, heißt doch nichts anderes, als das Glaube Berge versetzen kann. Wieviel geschieht täglich aus dem Glauben heraus - wissenschaftlich nicht belegt - aber ein starker GLaube steckt dahinter - und wenn der Traum Dich in irgendeiner Weise beeindruckt hat, dann denkt man sehr oft daran - ob positiv oder negativ - leider gestattet man sich viel seltener fest an einen positiven Traum zu glauben, weil der Spruch: träum weiter! so weh tut....

Das ist Zufall. Dein Gehirn verarbeitet beim Schlafen von dir erlebtes mit im Fernsehen gehörtem, in der Zeitung gelesenem, aus Erzählung anderer, und mixt daraus einen Traum, manchmal schaut es dann so aus, wie wenn das eine Vorhersage wäre. Ist aber nur purer Zufall

zufall gibts nicht

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