Warum werde ich immer gleich als "Islamisierungsgegnerin" beschimpft?

27 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Stimmt - das Schubladendenken ist hier weit verbreitet.

Dennoch:

Du hast ja sicher erst was gegen Schleier, seitdem hier die Anti-Moslem-Hype läuft.

Oder hat Dich irgendeine Verkleidung früher mal gestört, z. B. Nonnentrachten, Nationaltrachten, Berufsbekleidung, "heilige" Männer in Frauenkleidern (Pfarrer u.ä.), Faschingskostüme, Gothic Wave, bis zur Unkenntlichkeit geschminkte Männer und Frauen, SEK-Masken, o. ä.

??

@666Phoenix: Warum sollte man was gegen Nonnentrachten haben? Die stehen nicht für ein Gesellschaftsmodell, sondern drücken im Gegenteil die Zurückziehung ihrer Trägerinnen aus der weltlichen Gesellschaft aus. Es hätte auch kein Mensch was dagegen, wenn weibliche Imame einen Schleier als Zeichen ihres Berufes trügen, solange er das Gesicht frei lässt.

Berufskleidungen drücken keine Gesinnung aus, sondern  nur die Zugehörigkeit zu einem Beruf.

Gegen den islamischen Schleier habe ich nicht was wegen des Schleiers, sondern wegen der Gesinnung, die er ausdrückt. Genauso wie ich was gegen jedes andere äussere Zeichen einer Weltanschauung hätte, die ich verwerflich fände.

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@Zicke52

zicke, auch wenn ich nicht auf deine frage geantwortet habe, müsstest du zunächst erklären, welche "gesinnung" z. b. der schleier eines muslimischen beduinen in der sahara zum ausdruck bringt!

nonnentrachten stehen nicht für ein gesellschaftsmodell? was soll denn die äußere darstellung der "ehe" mit jesus sonst sein? ich zeige dir im übrigen nonnenhabits, da würde keine gesichtserkennungssoftware etwas erkennen!

und mit welcher überheblichkeit behauptest du, schleier würden nicht einfach nur zur nationaltracht gehören, sondern gleich mal ein komplettes gesellschaftsmodell zum ausdruck bringen? mit wie vielen schleierträgerinnen hast du dich denn schon mal persönlich unterhalten?

berufsbekleidungen drücken ebenso gesinnungen aus: rede mal mit einem zimmermann auf wanderschaft!

und mit deinem letzten satz müsstest du auch was gegen herum hängende nachbildungen des gequälten wanderpredigers aus nazareth, gegen christliche kreuze und darstellungen von maria mit dem kinde, gegen katholische prozessionen, gegen kirchentage, gegen jegliche kirchtürme, tempel, synagogen und buddhafiguren haben.

im übrigen gibt es in ganz deutschland nicht mehr als ca. 300 burkaträgerinnen, die mit großer wahrscheinlichkeit nicht ein einziges mal ihren koran gelesen haben dürften, also nicht den hauch einer ahnung von dem gesellschaftsmodell haben, was du ihnen hier einreden willst. die machen einfach das, was alle ihre weiblichen vorfahren gemacht und was vater ali von ihnen gefordert hat.

aber bitte, mach dich weiter lächerlich!

hast du auch schon mal was gegen die öffentlich geduldete gesinnungsdarstellung von neonazis gesagt bzw. getan? ich behaupte nein. denn dann kommt hier immer "meinungsfreiheit" u. ä. nonsens in die diskussion!

 

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@666Phoenix

@666Phoenix: Der Schleier eines Beduinen in der Sahara drückt gar keine Gesinnung aus. Der kann ihn genausogut als Schutz gegen Sonne und Sandstürme tragen wie aus religiösen Gründen.

Aber eine islamische Verschleierung in Europa drückt ein Bekenntnis zum fundamentalistischen Islam aus.

Ein Gesellschaftsmodell ist eines, das sich als Ideal für die gesamte Gesellschaft versteht, nicht für Randgruppen, die sich von der Gesellschaft absondern. Für die Strömung des Islam, der die Kopftuchpflicht vertritt, ist die Kopftuchträgern DAS Modell der normalen Frau. Nicht das Berufsbild einer Imamin oder Ordensfrau.

Ich wüsste nicht, dass Nonnen das Ziel hätten, die ganze Welt zu einem Kloster und alle Frauen zu Ordensfrauen zu machen.

Nein, islamische Verschleierung ist nicht mit einer Nationaltracht zu vergleichen. Ein bayrisches Mädel hat kein Problem damit, was anderes als ein Dirndl anzuziehen, wenn es berufliche oder andere Gründe erfordern.

Ich habe auch was gegen Kruzifixe und andere religiöse Symbole, wenn sie sich dort befinden, wo sie nicht hingehören: In öffentlichen Schulen, Ämtern, Gerichtssälen. 

Im privaten Bereich toleriere ich alle religiösen Symbole, was nicht heisst, dass ich sie mögen muss. Aber ich mag islamische Symbole am allerwenigsten, da ich den Islam aufgrund seiner Inhalte (Koran und Hadithe) und aufgrund ihrer Umsetzung in islamischen Ländern als bedrohlich empfinde.

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@Zicke52

@666Phoenix: Ach ja, wenn du mir, wie dein letzter Absatz vermuten lässt, eine Nähe zu Neonazis unterstellst, machst DU dich lächerlich. Ich habe nur deshalb nicht geschrieben, dass man mit einer islamischen Verschleierung genauso eine Gesinnung ausdrückt wie mit dem Tragen eines Hakenkreuzes, weil du mir dann vorgeworfen hättest, den Islam mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen.

Und daraus schliesst du, dass ich nichts gegen Hakenkreuzträger hätte?

Kannst deine Nazikeule wegstecken.

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@Zicke52

ich unterstelle gar nichts. ich wende deine "argumente" praktisch an.

wenn 300 burkaträgerinnen (die vermutlich alle mittelalterliche analphabeten sind) eine, welche auch immer, "gesinnung" ausdrücken, dann geht mir diese aufgrund fehlender masse komplett hinten vorbei.

wenn das für dich eine gefahr darstellt, dann pass auf beim nächsten zoobesuch! dort gibt es beißwütige löwen :-)

du hast was gegen kruzifixe? ich habe dahin gehend noch keinen beitrag von dir gelesen! du musst zugeben, dass man selbige bedeutend häufiger antrifft im angeblich "christlich geprägten" abendland, das so voller fremdenhass steckt, dass jeder neonazi sich die finger leckt, inkl. afd u. ä. gesocks.

letztere sind die gefahr für dein land, verehrte/r "zicke"!

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@666Phoenix

Ich würde hier auch gern mal die Frage stellen, wer von den "Burkagegnern" überhaupt mal eine Burkaträgerin gesehen hat... Bei uns - Stadt mit ca. 150.000 Einwohnern - sieht man die tatsächlich vereinzelt in Schönheitskliniken sowie in medizinischen Zentren, wo sich reiche Araber(-innen)  (Das soll keine Abwertung darstellen!) behandeln lassen. Und alle die haben keinerlei politische Motive.

Meine letzte "Begegnung" mit einer Burkaträgerin war in einer renommierten Uniklinik, wo sich die gesamte Familie eine Suite! gemietet hatte - und von den Ärzten mächtig hofiert wurde.

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@Skibomor

Skibomor: Burka ist eine afghanische Tradition !

Araberrinnen (Saudis) tragen Nikab und Abaja !

Die sozialen Unterschiede der Trägerinnen erkennt man an den Qualitäten der Stoffe.

Bei den Saudis handelt es sich um Gäste !

Gehe mal in Stadtbezirke wie Neukölln, Pankow Berlin, in NRW Düren, Köln etc. dort siehst du nur noch vollverschleierte Frauen. In Köln Ehrenfeld und in Düren ruft bereits der Muezin.

In dem Strandbad bei mir in der Nähe, tragen bereits 7.jährige Mädchen Burkini mit straffgezogener Gummikappe. In der S Bahn kommen Schulklassen mit vollverschleierten Mädchen im Alter ab so ca. 7-8 Jahren.

Merkwürdig dass nur die Multikulti liberalen Bürger es einfach nicht wahrnehmen wollen und die Islamisierung Deutschlands strikt leugnen und sogar noch unterstellen dass sich kleine Mädchen freiwillig verschleiern.

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@666Phoenix

666Phönix: "letztere sind die Gefahr für dein land....etc"

Der politische Islam ist der Faschismus des 21.Jahrhundert und die Gefahr für dieses Land.

Im Übrigen haben im zweiten Weltkrieg über 10000 Muslime freiwillig unter Heinrich Himmler in der Waffen SS gedient-

Heinrich Himmler war ein glühender Verehrer der islamischen Glaubensideologie !

 

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@666Phoenix

@666Phoenix: Natürlich drücken Burkaträgerinnen eine Gesinnung aus, sonst würden sie sie ja nicht tragen. Ihr Ideal ist eine Gesellschaft, in der die Frau unsichtbar ist. Und in der nicht demokratische, rechtsstaatliche Instanzen die Gesetze erlassen, sondern Allah.

Nur weil sie eine Minderheit sind und das nicht durchsetzen können, ändert das nichts an ihrer Gesinnung. Ihre Religion gebietet ihnen sogar, sich der staatlichen Macht unterzuordnen, solange sie in der Minderheit sind. Aber immer mit dem Ziel vor Augen, die Mehrheit zu erreichen, und dann zuzuschlagen.

Auch die Nazis waren keine Gefahr, solange sie eine Minderheit darstellten, die weit entfernt von der Macht war.

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@Zicke52

zicke, ich wiederhole, welche politische Gesinnung versteckt sich in einer Burka? Die, die Du hier konstruierst?? 

mit dem Ziel vor Augen, die Mehrheit zu erreichen, und dann zuzuschlagen.

Lachhaft!

Ich bin einverstanden, dass das AUCH sein kann, eben so wie alle möglichen Verkleidungen von Verbrechern genutzt wurden, um ihre Verbrechen zu begehen (u. a. auch Priestersoutanen und Mönchskutten).

Das finden wir aber nur heraus, wenn wir uns mit diesen Trägerinnen unterhalten und ihre realen Tätigkeiten und Verhalten untersuchen. 

Nur so ein Generalverdacht ist eben einfach nur typisch "christlich"! Alles, was nicht zu meiner Religion gehört, wird erstmal abgelehnt!

Ich wiederhole auch: die Burkaträgerinnen wissen i. d. R. nicht mal, was im Koran steht und welche Absichten ihre muslimischen Extremistenbrüder verfolgen. Die halten einfach in ihrer Beschränktheit eine jahrhundertelange Tradition ein! Wenn sie anfangen zu denken und sich mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen, legen sie ihre Verkleidung ganz schnell von ganz alleine ab! Beispiele gibt es zur Genüge! Sie flüchten eben u.a. wegen der religiösen Fesseln, die ihnen in ihrem Land auferlegt werden!

Wenn ich Deinen Beitrag und die anderer User hier so lese, v.a. was die Unbedarftheit gegenüber katholischen Nonnen anbetrifft, dann würde ich mir als Terrorist eine katholische Nonnentracht überziehen :-)

(keine Angst, ich bin keiner - und die Konfektionsgröße für einen Nonnenhabit habe ich auch nicht!)

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@666Phoenix

@666Phoenix: "du hast was gegen Kruzifixe?"

In staatlichen Einrichtungen, ja.

"ich habe dahingehend noch keinen Beitrag von dir gelesen"

Ich verlange ja auch nicht, dass du meine mehrere tausend Beiträge liest. Aber dann unterlasse es, mir Unterlassungen zu unterstellen, die du erraten haben willst.

Ich habe mich nämlich in allen Themen, in denen es darum ging, für staatliche Neutralität zu Religionen ausgesprochen. Gegen indoktrinären, konfessionsgebundenen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen. Für informativen, faktenorientierten, konfessionsübergreifenden Religionsunterricht.

Und im Thema "Flüchtlinge" gegen rechtsextreme Hetzer und für eine humane Flüchtlingspolitik.

Ich verstehe überhaupt nicht, warum Islamgegegner mit Rechtsextremen gleichgesetzt werden oder man ihnen unterstellt, nichts gegen andere religiöse Extremismen zu haben. Gerade wenn man zu Freiheit und Menschenrechten steht, muss man doch alle menschenfeindlichen Ideologien bekämpfen.

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@Zicke52

zicke, super. dann haben wir doch mehr gemeinsamkeiten als ich dachte. sorry für etwaige unterstellungen.

das mit den mehrheiten nehme ich allerdings nicht zurück! das ist und bleibt lachhaft!

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All die Beispiele die du genannt hast (Nonnentrachten, Kostüme, Berufskleidung etc.) sind KEINE politischen Symbole. 

Das Kopftuch jedoch IST ein politisches Symbol und kann deshalb nicht mit einer Nonnentracht verglichen werden. Jedoch schon mit Bomberjacke und Springerstiefeln! Die sind nämlich auch  ein politisches Symbol. Islamismus und Nationalsozialismus haben sehr viel gemeinsam. Deshalb verstehe ich auch nicht wieso man als Islamgegner als Rassist beschimpft wird. Wer wirklich für Freiheit, Rechte und Toleranz ist, der kann ja nur Islamgegner sein.

Außerdem verlangen Nonnen auch nicht Richterinnen zu werden. 

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@MissNatural

Immer dieser alberne Vergleich mit Nonnen. Nonnen und Muslimas haben nichts gemeinsam. Nonnen leben in einer Ordensgemeinschaft, die sich eigenständig finanziert, haben ihren weltlichen Besitz ihrem Kloster vermacht, heiraten nicht verzichten auf Familie und Kinder und sind oft in der Seelsorge, Kranken und Altenpflege, sowie als Lehrerinnen tätig. Sie leisten Dienst an Menschen und ihr Einkommen fließt in ihre Ordensgemeinschaft.

Zwischen einer Muslima in Sunnitinnen-Uniform und einer Ordensfrau liegen Welten.

 

 

 

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@MissNatural

kopftuch ist ein "politisches symbol"?

ich muss mal meine russisch-stämmige oma fragen, welches symbol sie mir ihrem kopftuch darstellt!

du bringst, wie die mehrzahl der halbgebildeten hassgegner hier, islamismus und islam durcheinander. gegen ersteren bin ich auch.

ich bin auch gegen christlichen dogmatismus und religionswahn.

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@LancelotIV

das einkommen der nonnen fließt in ihre ordensgemeinschaft?

ja, bestes beispiel: mutter teresa!

die rede war nur und ausschließlich vom kopftuch, nicht von den ideologien, die sich unter den jeweiligen maskeraden verbergen.

wie oft hast du klugschieterle denn schon über die politische gesinnung einer kopftuchtragenden muslima mit genau dieser diskutiert?

ich kenne viele muslima hier im angeblich "christlich geprägten" abendland, die nach entsprechender bildung, abnabelung von ihren testosterongesteuerten gatten und integration freiwillig ihren kopf nebst haupthaar gezeigt haben.

und da gibt es mitunter bedeutend schöneres zu sehen als bei den jesusdamen :-)

und wenn die nonne mathilda kein richter werden will, dann ist auch das keine politische gesinnung, sondern ihre eigene debilität bzw. die ihres ordens!

 

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@666Phoenix

@666Phoenix: Tu nicht so, als ob du nicht verstündest. Es geht hier um das islamische Kopftuch, und das erkennt man eindeutig an der Art, wie es gebunden ist.

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@Zicke52

zicke, ich wiederhole:

Welche "politische Gesinnung" wird einer islamischen Kopftuchträgerin oder einer anderen Kopftuchträgerin denn unterstellt, ohne sich vorher mit ihr zu unterhalten, und egal, wie sie sich das Kopftuch um den Hals wickelt????

Bei der Muslima steht im Koran (sinngemäß) "Bedecke Dein Haupt", was sie seit Urzeiten freiwillig macht, ohne mit einem Bombengürtel herumzulaufen oder Missionierungen zu betreiben.

Bei der Nonne steht im Ordensreglement, dass zum Habit eine Kopfbedeckung gehört! 

Was ist der qualitative Unterschied?

Was hebt kulturellen Hintergrund und religiöse Tradition einer katholischen Nonne über die einer Muslima?

Die vermeintliche Gefahr und ein irrsinniges Argument besteht darin, dass unter den Kopftüchern und Burkas Waffen und Bomben versteckt werden können. Das geht aber unter dem Nonnenhabit auch!

Schade, ich kann an diesen Kommentar kein Bild anhängen. Ich würde Dir mal eins senden, damit Du mir erklärst, wer von beiden Nonne und wer Muslima ist.

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Danke für den Stern!

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Nonnen explodieren nicht ab und zu. Deine Antwort soll wohl davon ablenken, dass die Verschleierung der Muslime frauenverachtend ist. Völliger Schwachsinn das mit SEK Masken gleich zu setzen...

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@Maaxx96

Stimmt! Die lassen lieber ihre männlichen Glaubensbrüder in der Welt herum"explodieren"!

Ich wiederhole, die muslimische Frauenverschleierung ist an sich Sache desjenigen, der sich verschleiert. Und sie ist kein Grund, von christlichen Fundis verunglimpft zu werden!

Jede/r, der unter dem Deckmantel von Gesichtsverschleierung Verbrechen begeht, muss bestraft werden. Das sind aber nicht nur und nicht per se die muslimischen Aishas und Fatimas!

Völliger Schwachsinn das mit SEK Masken gleich zu setzen...

Lass Deine Demagogie! Ich setze das nicht vom Inhalt her gleich! Wenn sich aber jemand, unter der Maske eines SEK-Mannes versteckt, zu einem Bombenattentat entschließt, dann kannst Du noch in hundert Jahren über die Burka faseln - das Attentat wurde dann nicht unter dem muslimischen Schleier geplant und durchgeführt!!

Gib´s auf, Maaxx, Dein Schwachsinn (und der vieler anderer hier in dieser Beziehung) ist nicht zu überbieten (richtigerweise nicht zu UNTERbieten).

Ich empfehle mal ein Buch zu diesem Thema:

Michael Schmidt-Salomon, "Die Grenzen der Toleranz", Piper, 2016, ISBN 978-3-492-31031-4.

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@666Phoenix

Du lebst irgendwo aber nicht in der Realität.

Ich wiederhole, die muslimische Frauenverschleierung ist an sich Sache desjenigen, der sich verschleiert.

Es ist aber eben nicht Sache desjenigen. Es sind die Bestimmungen des Islams. Und außerdem hat das nichts mit Integration zu tun. Jemand schottet sich komplett ab und man kann nicht mal Angesicht zu Angesicht mit ihm interagieren.

 Ich setze das nicht vom Inhalt her gleich!

Natürlich hast du das getan, auch wenn es vielleicht nicht so gemeint war.

Wenn sich aber jemand, unter der Maske eines SEK-Mannes versteckt, zu einem Bombenattentat entschließt..

Wenn es soweit ist können wir darüber reden. Allerdings sieht man sowas eher selten, meinst du nicht? Islamisch motivierte Terroranschläge sind dann doch etwas häufiger die Tatsache (Achtung Untertreibung)

Nicht jeder Raucher hat Lungenkrebs, und doch ist rauchen der Hauptgrund dafür.

Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, und doch ist der Islam der Hauptgrund dafür.

Klassischer SJW

Wach auf, oder lass es. Mir egal.

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@Maaxx96

Du behauptest hier faktisch, ich würde den Islam verteidigen. Den "verteidige ich genau so bzw. genau so wenig wenig wie das Christentum oder jede andere Religion! Denn in jeder Religion steckt das Potential zum Extremismus respektive Terrorismus. In der Gegenwart ist es eben mehr der Islam. Der nun massiv von den christlichen Extremisten bekämpft wird!

Jemand schottet sich komplett ab und man kann nicht mal Angesicht zu Angesicht mit ihm interagieren.

Ich behaupte, Du hast noch nicht ein einziges Mal versucht, mit einem Moslem, geschweige denn mit einer Burkaträgerin zu "interagieren"! Nur letztere versteckt übrigens ihr Gesicht komplett - davon gibt es in Deutschland geschätzt gerade mal so 300!

Nicht jeder Raucher hat Lungenkrebs, und doch ist rauchen der Hauptgrund dafür.

Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, und doch ist der Islam der Hauptgrund dafür.

Was sollen diese dümmlichen Vergleiche?

Wenn ich Terrorist wäre, würde ich mir gerade eine SEK-Maske aufsetzen. Die steht (noch) nicht unter Generalverdacht!

Es ist der Unterschied, den Du offensichtlich auch nicht kapierst:

Es muss der Islamismus, nicht aber der Islam bekämpft werden. Denn die Terroristen sind Extremisten, die ihren Glauben ebenfalls verfälschen!

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@666Phoenix
Ich behaupte, Du hast noch nicht ein einziges Mal versucht, mit einem Moslem, geschweige denn mit einer Burkaträgerin zu "interagieren"! Nur letztere versteckt übrigens ihr Gesicht komplett - davon gibt es in Deutschland geschätzt gerade mal so 300!

Behaupte was du willst, aber Tatsache ist, dass ich einige Freunde und Arbeitskollegen habe/hatte welche Moslems sind.

Was sollen diese dümmlichen Vergleiche?

Das ist ein zutreffender Vergleich, willst du aber nicht wahrhaben.

Es muss der Islamismus, nicht aber der Islam bekämpft werden. Denn die Terroristen sind Extremisten, die ihren Glauben ebenfalls verfälschen!

Oh man...Manche Menschen....

  1. Die Terroristen machen was ihr Prophet auch gemacht hat.
  2. Sind die Terroristen Fundamentalisten, dass sie demnach auch Extremisten sind liegt am Islam selber.
  3. Der Islamismus ist überall da, wo der Islam ist.
  4. Der Islam ist Religion, Politik, Rechtsordnung und Kultur alles zusammen.

Moslems sind nicht zwingend schlecht. Meistens sind es gute Menschen. Das Problem ist der Islam, denn man kann eine Religion nicht mit unserer Verfassung zusammen bringen. Das gleiche gilt für das fundermetale Christentum. Der Unterschied ist jedoch der, dass das sich das Christentum reformiert hat. Der Islam nicht.

Wenn man einen Blick in islamische Länder wirft sieht man schnell, das man so nicht in Deutschland leben will. Oder möchtest du umgebracht werden falls du schwul wärst (Länder kannst du googlen "being gay death penalty"). Der Grund, warum es früher nie ein großes Thema war sind die Flüchtlinge. Diese Menschen sind von der Islamischen Kultur geprägt. Diese Menschen zu integrieren ist schwer bis unmöglich. Und die Messerstechereien und andere Straftaten, die gefühlt jede Woche erneut passieren, wirft kein gutes Licht auf diese Personen. Jetzt kann man natürlich sagen "Das sind einzel Personen", jedoch ändert es nichts daran, dass es Flüchtlinge sind, so gut wie immer Moslems, die Ihre Kultur mitbringen.

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@Maaxx96

Das ist die Kotzüberheblichkeit der "Abendländer"!

Wenn man einen Blick in islamische Länder wirft sieht man schnell, das man so nicht in Deutschland leben will. 

Wer verlangt denn, dass Du so lebst??

Unsere relativ offene Gesellschaft hat viele Feinde. Die einen streiten für "Allah", die anderen für die Rettung des "christlich geprägten Abendlandes" mit seinen angeblich "christlichen Werten"!

Beide verfolgen ein Ziel: Wiederherstellung mittelalterlicher Zustände, Ersetzen individueller Freiheitsrechte durch vormoderne Dogmen!

Insofern ist Dein nachfolgender Satz einfach nur peinlich:

man kann eine Religion nicht mit unserer Verfassung zusammen bringen. 

Unser Grundgesetz geht doch sehr freundlich mit "einer Religion" zusammen! Die angebliche Teilung Staat-Religion ist hier eine Farce, die größte Lobby im Land sind die christlichen Kirchen, hohe christliche Würdenträger werden von Steuergeldern bezahlt, Kreuze mit der Darstellung des geschundenen Wüstenpredigers müssen inzwischen in großen Landesteilen per Dekret öffentlich aufgehängt werden, Minister brabbeln bei ihrer Vereidigung was von "So wahr mir Gott helfe!"!

Was denkst Du denn, wo das hinführt??

Der Unterschied ist jedoch der, dass das sich das Christentum reformiert hat. Der Islam nicht.

Das Christentum hat sich nicht reformiert. Dann wäre es kein Christentum mehr. Es hat sich, wie immer in der Geschichte, den vorherrschenden Verhältnissen angepasst ("So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist...") und macht heute das, was es auch schon immer getan hat: Kampf gegen Anders- und Ungläubige.

Der Islam dito, zur Zeit leider eben mit anderen, brutaleren Methoden! Wieso schließt Du aus, dass sich nicht auch der Islam reformieren könnte??

Meine Lösung dieser Probleme sieht ganz anders aus:

maximale Einschränkung für die Spielräume ALLER Religionen, Zuweisung einer Nische , wo sich alle Gottesknechte mit ihren antiquierten Ansichten gegenseitig ihre Dogmen um die gesalbten Köpfe schlagen können und die normale Bevölkerung in Ruhe gelassen wird!

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Das liegt ganz einfach an Diskussionsmüdigkeit. In der heutigen Zeit haben die Menschen Angst oder sind einfach zu träge, um sich mit bestimmten Themen kritisch auseinanderzusetzen. Der Grund dafür ist einfach: es wird zu viel falsche Rücksichtnahme an den Tag gelegt. Die Leute haben eine panische Angst davor, als rechtsradikal und ausländerfeindlich zu gelten - denn alle Nazis sind ja bekanntermaßen dumm, grausam und menschenverachtend. 

Nur den Anschein zu erwecken, einer dieser bösen Leute zu sein, erfüllt einen mit so größer Furcht und Abscheu, dass man lieber den Mund hält, selbst wenn einem etwas ganz und gar nicht in den Kram passt. Besonders Muslime genießen eine regelrechte General-Immunität, wer sie angreift verletzt geradezu ein Sakrileg: wer den Islam kritisch hinterfragt, wird sofort als islamophob mundtot gemacht. 

Hier wird aber ein ganz schwerer und auch ausgesprochen dummer Fehler gemacht: höchst agressive Elemente der Gesellschaft, die außerdem eine große Gefahr für den inneren Frieden in diesem Land darstellen, werden in Schutz genommen. Täter werden zu Opfern, Opfer nicht selten zu Tätern gemacht. Schüler, die aufgrund von anti-deutschen Pöbeleien von Muslimen einen Schulwechsel überlegen und gezielt nach Schulen mit geringem Ausländeranteil suchen, sind dann Rassisten. Junge Frauen, die aus Angst vor Angrapschern in der Disko schon von vornherein die Nähe zu südländisch aussehenden Männern meiden, sind dann ausländerfeindlich. Und jeder, der einen skeptischen Blick aufsetzt, weil eine Frau mit Burka in den Bus eingestiegen ist, ist intolerant.

Diese Scheinheiligkeit finde ich wirklich bedenklich: Toleranz kann nicht mit offener Hand gefordert oder diktiert werden. Sie muss sich in einem freien Raum entfalten. Und sie gedeiht nur, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht. Erfolgt Toleranz nämlich nur einseitig, so herrscht ein gewaltiger Missstand. Ein Misstand, der nur dazu führt, dass die Toleranten zusehends in Bedrängnis geraten. 

In den vorhin genannten Beispieln war genau dies der Grund für das scheinbar rassistische, ausländerfeindliche und intolerante Verhalten: an dem "Rassismus" des gemobbten Schülers sind die Muslimischen Schüler schuld, denn sie haben zuerst den Schüler diskriminiert, weil er ein "Ungläubiger" war. An der "Ausländerfeindlichkeit" der jungen Frau sind die Grapscher von Köln, München, Berlin und Kiel schuld, und überall sonst, wo es zu frauenverachtenden Handlungen seitens von Muslimen kam. Und die "Intoleranz" gegenüber der Burkaträgerin resultiert ebenfalls daher, dass die Burka selbst ein Symbol für Frauenunterdrückung, Integrationsverweigerung und damit offen gelebter Intoleranz darstellt.

All das muss man nicht tolerieren! All das darf man nicht tolerieren! Der Islam verdient Kritik und er muss sie bekommen dürfen. Und wohlgemerkt: der Islam als Religion, als Ideologie, als Wertegeber. 

Keine Rede kann hier von Kritik generell an Muslimen oder Muslimenfeindlichkeit sein. Muslime verdienen als Menschen natürlich Schutz, sie sind in ihrer Mehrheit Natürlich friedlich, gehen ehrlicher Arbeit nach und zahlen Steuern. Die Mehrheit der Muslime ist für uns in Deutschland wertvoll! Und sie gehören dazu! Es darf aber nicht zugelassen werden, dass eine kleine Gruppe von schwarzen Schafen die ganze Herde in verruf bringt. 

Und jeder, der vorschnell die Begriffe "Intoleranz" oder "Rassismus" im Mund hat und gern die Nazi-Keule schwingt, der tut sich selbst und seinen Mitmenschen keinen Gefallen. Er trägt dazu bei, dass sich unsere Gesellschaft mehr und mehr spaltet. Vorrauseilende Toleranz ist nichts als positive Diskriminierung. Mit genauso negativen Folgen wie jede andere Form von Diskriminierung: Sie schützt Täter, schürt Abgrenzung, fördert Hass und treibt beide Seiten dazu, sich zu radikalisieren. 

Ich finde es traurig, dass so viele Menschen nur vorgeben, tolerant zu sein, sich selbst und andere ständig zwingen, tolerant zu sein und dass dies dazu geführt hat, dass es für "tolerante" Menschen nun ein sehr trauriges Schimpfwort gibt: Gutmensch. In einer Zeit, in welcher das Wort "Gutmensch" ein Schimpfwort ist, muss man sich wirklich fragen, ob unsere Gesellschaft nicht längst gescheitert ist.

SEHR GUT - GENAU DEN NAGEL AUF DEN KOPF GETROFFEN !

Würden unsere meist verantwortungslose und teils einfältigen Politiker auch nur ansatzweise mal diesem Gedankengang folgen, hätten wir gemeinsam eine Chance auf einen RIESIGEN und ehrlichen SCHRITT nach vorne !

Es kann und darf nicht angehen, das WIR - meist weltoffen erzogenen Europäer - jetzt plötzlich >DIE BÖSEN< sind, weil wir nicht tolerant genug sind - wobei vorsätzlich durch eine dubiose Religion >verblendete GLÄUBIGE< immer und in jeder Situation angeblich >DIE BENACHTEILIGTEN / DIE UNTERDRÜCK- TEN < sind, weil sie es ja nicht anders gelernt haben, oder..... Ein erzwungenes Verständniss und unberechtigt geforderte Rücksicht hat noch nie was Gutes bewirkt !

In jedem anderen Bereich des Lebens ist es NORMAL, das man sich die Umgebung selber aussucht, in der man sich aufhält - und sich dann auch an die dort geltenden Spielregeln hält, und nicht eine falsche Umgebung auswählt und seine eigenen Vorstellungen dort sofort zum Maß aller Dinge macht.

Beispiel: Wenn ich in ein Luxus-Hotel einchecke, ist es NORMAL, das ich die Hausordnung und die dort üblichen Gepflogenheiten akzeptiere - sonst würde ich ja ein anderes Objekt auswählen. Bin ich nun z.B. leidenschaftlicher FKK-Camping-Fan, so ist das dann doch kein Grund, aus Gewohnheit auch dort splitterfaser-nackt durch das Luxus-Hotel zu flitzen, und mich lautstark zu beschweren, wenn andere Anstoß an mein Verhalten nehmen, WEIL ICH ES IMMER SO MACHE UND TOLL FINDE !! Logischerweise befinde ich mich dann doch in einer für mich falschen Umgebung - und nicht umgekehrt.

Merkwürdig dabei: In der ausländischen Heimat derer die meckern zeigen sich die selben Leute die sich hier an jeder Ecke wegen angeblicher Ausgrenzung, Benachteildigung oder sonst was beschweren ganz anders - DORT IST ES GANZ NORMAL, DASS SICH GÄSTE NACH DER dortigen HAUSORDNUNG ZU HALTEN und zu BENEHMEN HABEN !!

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Das liegt an der Vermischung der Motive.

Frauen, die aus rein religiösen Gründen und aus eigener Entscheidung heraus verschleiert gehen, sind kein Problem, dafür aber umso mehr solche, die es vor allem tun, um zu provozieren und um zu demonstrieren, daß sie von unserer Rechtsordnung nichts halten.

Geht jemand im Winter mit einer Strumpfmaske über dem Gesicht mit seinem Dacke Gassi, dann denke ich mir allenfalls, daß es ihm zu kalt ist. Geht einer so in eine Bank oder in ein Juweliergeschäft, dann denke ich etwas ganz anderes.

Oder nimm das Beispiel Dänemark. Da hat man sich nun ein paar Spezialitäten ausgedacht, die sogar noch in die Hutmode eingreifen - alles zwecks besserer Gesichtserkennung. Auch in dem Fall denke ich mir noch anderes, z. B., ob man wohl auch schon plant, vorzuschreiben, nur noch mit nacktem Hintern ins Freie zu gehen, damit auch "das zweite Gesicht" leichter identifizierbar wird.

Du mußt eben damit leben, daß es kontroverse Ansichten gibt, und ebenso damit, daß es auch Menschen gibt, die heftiger reagieren als andere.

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Und selbst bei den 0,1% - 0,2% gibt es mehr als genug Fundamentalisten die mit dem eher liberal eingestellten Deutschen Werten nicht allzugut auskommen.


Warum darf also von Seiten der Muslime aus in einem positiven Sinn ohne Kritik verallgemeinert werden , obwohl dies noch weniger der Realität entspricht als wenn man es im negativen Sinn tun würde ?

Versteht mich nicht falsch , ich finde Verallgemeinerung generell ziemlich blöd , aber warum kommen die ohne Kritik damit davon obwohl sie eine verschwindend geringe Minderheit sind , die über die Mehrheit keine Entscheidungsgewalt hat ?

Wird es Zeit das die in Europa lebenden liberalen Muslime eine sub-Religion wie das Evangelium im Christentum aufbauen um wieder etwas seriös zu erscheinen ?


Ich freue mich schon auf eure Antworten.

Und lasst bitte gleich im vorraus die Nazi-Keule und die Islamophobie-Keule zuhause , die sind mit der Zeit echt ziemlich abgestumpft und haben nichtmehr den gewünschten Effekt.

Mfg Zoddt

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