Warum weinen und schreien manche Kinder im Kleinkindalter so viel?

7 Antworten

Erstere haben halt mehr "Temperament" und zeigen, dass sie ihren "eigenen Kopf" haben.

Die anderen zählen zu den sog. "pflegeleichten" Kindern.

Getragen werden wollen, ist für mich in erster Linie ein Bedürfnis. Dem ich nur dann nicht stattgegeben habe, wenn es absolut nicht ging.

Konsequenz bei einem Bedürfnis? Das finde ich alles andere als bewunderungswürdig. Bei ihrem Partner würde sie doch auch anders handeln.

Stundenlanges Schreien sind die Folge der - so gerne propagierten - Konsequenz. Für beide Seiten wäre es weniger stressig, würde die Mutter von dem "ich muss den Machtkampf gewinnen" runterkäme.

Schreien bedeutet Stress fürs kindliche Gehirn.

Ich behaupte mal, dass die Schreierei nachlässt, wenn die Mutter mehr auf die Bedürfnisse des Kindes achtet.

Dazu gehört auch getragen werden sowie (nächtlichen) Körperkontakt zwischen Mutter und Kind. 

geh mal auf die seite http://www.babycenter.de und nimm dort die suchfunktion. dort kannst du auch fragen stellen, die von anderen eltern beantwortet werden oder von pädagogik-experten. außerdem kannst du dort kostenlos einen newsletter abonnieren, der dir immer monatlich tipps fürs kind gibt, dem alter angemessen, programmiert nach geburtsdatum.

Na, das ist ja unerhört, daß ein Kleinkind schreit, wenn es getragen werden will oder nicht die Treppe runtergehen(?) will. Wo kommen wir denn da hin, wenn man die Wünsche des kindes befriedigt? Und Konsequenz bringt nichts? Früh übt sich, was Eltern werden will, die die Wünsche ihres Nachwuchses ignorieren und das Konsequenz nennen. Jean Liedloff nannte das den Krieg der Eltern gegen ihre Kinder in ihrem Buch "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück". Jedes Tier weiß besser, was für seine Kleinen gut ist. Nur der Mensch braucht idiotische Ratgeber wie "Jedes Kind kann schlafen lernen" oder "Jedes Kind kann essen lernen" usw.

Nein, das sehe ich anders, Kinder müssen auch lernen, dass nicht jedes ihrer Bedürfnisse befriedigt werden kann und dass sie nicht im Mittelpunkt der Welt stehen. Die Frage ist nur, wie und wann sie das lernen müssen.

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