Warum weinen im schlaf

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4 Antworten

Wie alt ist es?

Ich kenne es zwar nicht von meiner Tochter - aber manche kleinen Kinder "leiden" am sog. Nachtschreck. Da hilft nur da sein. Mehr kannst du in dem Moment nicht machen.

dies klingt nach grossen Ängsten. Als mein Sohn klein war, erlebte ich dasselbe mit ihm, und wenn ich ihn in die Arme nehmen wollte, wehrte er sich, war irgendwie noch in seiner Angst-Welt. Als er wieder ganz wach war, der Tag begann, bat ich ihn, zu zeichnen, was ihn bedrückt. Er tat dies, und wir verbrannten dann gemeinsam das Blatt. Es sind hochsensible Wesen, wenn sie, wie dein Kind, irgendwie die Welt nicht ertragen, sie im Schlaf düster erleben, den Tag über heiter und kreativ sind. Es gibt ja Kinderpsychiater, vielleicht kann er dir Lösungen anbieten, hoffentlich keine Medikamente.

kiniro 30.08.2013, 09:57

Ich hätte da eine viel einfachere Lösung (falls sie nicht schon angewandt wird): im gleichen Zimmer schlafen.

Es ist total unnatürlich ein kleines Kind alleine schlafen zu lassen, während zwei Erwachsene sich sogar ein Bett teilen. Die meisten jedenfalls.

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Hallo,

dein Kind scheint vor irgentetwas Angst zu haben.

lass es bei dir schlafen und gibt in Sicherheit, versuche im ruhigen Ton zu reden und frage was los ist.

Kinder schalfen meistens in solchen Situationen bei Mama und Papa besser als bei sich im Zimmer.

LG LikeMia

Ich sag immer: Wer Albträume erlebt, sollte die Bettdecke über den Körper ziehen :) Die Wärme und das spüren der Bettdecke gibt dem Körper ein gutes Gefühl und hindert meist die Albträume :)

Ansonsten musst du irgendwie klarmachen, dass es keine 'Monsterwesen', welche er sich vielleicht vorstellt oder keine Einbrecher oder Verbrecher etc. ihm zu Hause etwas antun können bzw. die 'Monsterwesen' es nicht gibt. Vielleicht hilft es auch diese Vorstellungen als lächerlich darzustellen.

kiniro 30.08.2013, 09:56

Der Schlaf wird - wie die Urängste vorm Alleineschlafen über das Stammhirn gesteuert. Mit dem vernunftgesteuerten Bewusstsein kommst du bei einem Kleinkind nicht weit.

Hier helfen vielmehr Verständnis und Nähe - besonders in der Nacht. Das Kind weiß verstandesmäßig eben noch nicht, dass wir nicht mehr der Gefahr wilder Tiere ausgesetzt sind.

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