Warum weigern sich Werkstätten 8 j alte Reifen aufzuziehen?

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gummi altert, die firma hätte durch die montage eine haftung übernommen und wenn reifen zu alt sind ist es für sie nicht hinnehmbar...auch der tüvv schaut nach alter der reifen und verweigert ggf. die plakette...sicherheit geht vor, ärger hin, oder her...

Das ist eigentlich ganz einfach zu erklären: ab einem Reifenalter von mehr als 8 Jahren kann die Werkstatt bei einem Unfall zur Verantwortung gezogen werden, wenn es wegen des Reifens zu einem Unfall kommt. Natürlich beanstandet der Tüv erst ab den 10. Jahr, aber wenn man sich mal ansieht mit welcher hohen Kraft ein solcher Reifen auf die Felge aufgezogen wird, wird man erkennen, daß ein gewisses Risiko da ist, daß der Reifen schon durch das aufziehen auf die Felge innerlich beschädigt werden kann und zB. Teile der Karkasse des Reifens sich von dem Stahldrahtgewebe ablösen können. Dann kann es passieren das Dir der Reifen bei hohen Tempo und/oder höherer Belastung seine Lauffläche verliert. Wenn ein Reifen schon immer auf der Felge war, ist natürlich keine Belastung da, die durch die Reifenmontage entstehen kann. Daraus ergibt sich bei natürlicher Betrachtungsweise, daß der Tüv bei 10 Jahren erst beanstandet aber der Reifenhändler einen 8 Jahre alten Reifen nicht aufziehen will.

Weil so alte Reifen, unabhängig von der Profiltiefe eine Gefahr darstellen können. An der Profiltiefe wird sich auch nicht mehr viel ändern, da die Pneus recht ausgehärtet sind und sich eh nicht mehr abfahren. Durch die Aushärtung verlängert sich der Bremsweg, vor allem bei nasser Straße.

Des Weiteren können alte Reifen bei falscher Lagerung auch rissig werden. Wenn Dir n Reifen platzt, fragst Du die Werkstatt nicht mehr, warum sie den Reifen nicht aufziehen wollten.

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