Warum war die Rede "Ich bin ein Berliner" eine Antikommunistische Rede?

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6 Antworten

Wenn man "Antikommunistisch" als Werbung für ein freies, System definiert, dann war es antikommunistisch.

#Kennedy hat in der Rede nichts anderes gemacht, als eine Freiheitsgarantie für Westberlin abzugeben.

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Sicher war Kennedy darauf bedacht, die Berliner auf seiner Seite zu halten und sie nicht auf die Idee kommen zu lassen, vielleicht doch lieber Teil der DDR werden zu wollen, wie es wenige Jahre später bei sehr vielen Menschen tatsächlich geschah. 

Aber das kann man von jeder Rede Kennedys sagen. Insofern war diese nicht explizit antikommunistisch bzw. nicht antikommunistischer als irgendeine andere von ihm.

Daher halte ich diese Aussage für falsch. Wenn du aber dafür argumentieren willst/musst, kannst du dich eigentlich nur darauf stützen, dass Kennedy ein allgemeines antikommunistisches Interesse besaß.

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Na ja, weil Kennedy die Unfähigkeiten und das Versagen der kommunistischen Regime an den Pranger stellt. Statt die selbstgesteckten Ziele, mehr Freiheit, mehr Demokratie, mehr wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand zu erreichen, fallen sie in diesen Hinsichten weit hinter den Westen zurück.

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Weil Kennedy damit seine Solidarität gegenüber den Berlinern während der sowjetischen (kommunistischen) Besetzung ausdrückte.

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Ich würde diesen Ausspruch Kennedys - neben der Tatsache das sowas natürlich immer Eigenwerbung mit bestimmten Absichten ist - eher unter Solidaritätsbekundung einstufen!

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der Spruch von Kennedy an der Mauer richtete sich in Richtung DDR/Osten; von einer antikommunistischen Rede hörte ich noch nie.

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