Warum wählten so viele arme Menschen Trump?

...komplette Frage anzeigen

18 Antworten

Erstens: Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Zweitens: Schon Hannah Arendt hat enttäuscht festgestellt, dass es vor allem die "Gebildeten" sind, die, wenn die Kasse und die Karriereaussichten stimmen, als erste ihre Überzeugungen über Bord werfen und für alles, was ihnen dient, im Kopf immer gute Gründe finden. Ob in den USA oder hier, die Migrations- und Kriegsprofiteure sind nie unter den Armen zu finden. Die sind gar nicht clever genug dazu. Arme in den USA können auch kein illegales Migrationsmädchen für alles möglich und vor allem wenig Geld im Haushalt anstellen. Also mal nur nicht so auf dem hohen Ross, ihr "Gebildeten".

Ob in Deutschland oder den USA, die sich um staatliche Hilfe und Förderung drängen, um günstige Wohnungen und einfache Arbeitsplätze, die spüren natürlich den Konkurrenzdruck der Migranten mehr als die, die sie für weniger Geld beschäftigen, oder die einen sicheren Parteibuchjob in einem Amt oder bei den öffentlich Rechtlichen haben. Man kann als gut versorgter Politiker leicht denen in den Siedlungen, die mit Eigenhilfe einen Kinderspielplatz eingerichtet haben, sagen, sie müssten gegen Zigeunerkinder, die alles kaputt machen halt etwas duldsamer tolerant sein, wenn man selbst in der Bungalow-Siedlung im Grünen wohnt, wohin das von Politikern geleitete Amt keine störenden zu Tolerierenden schickt. Wenn man genug Beziehungen hat, das Unliebsame der eigenen groß posaunten Toleranz anderen zuzuschieben, lässt sich leicht posaunen.

Die Anti-Trump-Propaganda hier lässt sich doch leicht durchschauen: Die mobilisiert antiamerikanische Vorurteile gepaart mit der Vorführung eines rechten Monsters, um hier die linke Meinungsdominanz zu erhalten. Das ist simple Angst-Schürerei. Hier lassen sich die Dummen auf diesen Leim führen ohne jede Vorstellung, in welchem Ausmaß sie selbst und ihre Kinder dafür mal zur Kasse gebeten werden. In den USA scheint es noch genügend Leute zu geben, die sich nicht so schnell von der linken Presse verdummen lassen. Hier kann man Trump als Aufrüster verkaufen, wenn er einen Flugzeugträger in Dienst nimmt, der unter Obamas Anfangszeit geplant, beschlossen, finanziert und gebaut worden ist. Ideologie macht halt blind.

 Trump benutzt seine Wàhlern ur wie jeder andere Politiker. Glaubst du enrsthaft er sei anders? Lol. Er wird keine Jobs zurückbringen. Die Armen werden Arm bleiben.

0
@Nibiru588

Du denkst zu sehr in "entweder - oder" - in Extremen. Für die Armen in den USA steht mehr auf dem Spiel, nämlich ob das Armsein noch irgendwie erträglich ist oder ob man ums nackte Überleben kämpfen muss. Schau Dir die heruntergekommenen südamerikanischen Länder an, zerfressen von Korruption und Krimialität. Selbst die Kleinkriminellen in den USA wählen Trump, weil ihnen nicht wohl ist in dem Gedanken, dass da noch rücksichtslosere Kriminelle aus dem Süden ungebremst nachrücken. Und die Armen in den USA wollen nicht überschwemmt werden mit Illegalen, die jedes Lohnniveau noch mehr drücken.

1
@Nibiru588

Von mir aus, wenn es Deine Anti-Trump-Hysterie beruhigt. Für diese Krankheit gibt es keine Pillen. Die muss man durchleiden. Du hattest aber offensichtlich keine Frage, sondern eher einen missionarischen Drang, Gleichgesinnte zu sammeln. Da war ich wohl ein Fehlgriff.

2

"Die Migrations- und Kriegsprofiteure sind nie unter den Armen zu finden."

Ich habe auch das Gefühl, dass es in Deutschland Massen von Migrationsprofiteuren gibt, andernfalls kann ich mir die sagenhaften Zustimmungswerte für Merkel nicht erklären. Ich habe Verwandte, denen geht es wirtschaftlich sehr gut, sie sind sehr vermögend, fast könnte man sie reich nennen. Die haben überhaupt nichts gegen Merkels Migrationspolitik. Hauptsache, es bleibt, wie es ist! Meine Einwände gegen Merkels Politik wird von ihnen kompromisslos niedergebügelt.

0

In den USA kann man, ebenso wie hier in Deutschland und auch anderen Ländern erkennen, dass es (starke) Wahlunterschiede zwischen den Bildungsschichten gibt. Auch beim Brexit-Votum war es so.

In den USA fällt es nur stärker auf, da es eben nur zwei Spitzenkandidaten gibt. Die anderen Namen kennen viele Wähler oft nicht mal...

Gerade ungebildete Menschen kann man schnell und leichter mit reißerischen Themen, Artikel und Ansprachen ködern. Und nein, die denken da oft nicht weiter nach, da viele Sachen auch einfach schwer formuliert sind und sie die nicht verstehen oder es sie einfach nicht weiter interessiert. Manche meinen auch jetzt ja schon alles nötige zu kennen.

Bestes Beispiel Obama Care: Einige Trump Wähler waren der Meinung, die kostet viel Geld und betrifft sie ja eh nicht, sie sind über den Affordable Care Act versichert. Das aber eben genau das der eigentliche Name von "Obama Care" ist, wussten die einfach gar nicht, hat sie auch nie interessiert. Da gab es für einige ein böses Erwachen...

 

Tja das ist ihre Schuld sollen die armen nicht jammern wenn sie gegen ihre Interessen wählen.

1
@Nibiru588

Es gab bei den Wahlen kein Seite, die die Interessen der Armen vertrat. Zu glauben, Clinton wäre es gewesen, ist doch sehr blauäugig.

1
@PeVau

Ich denke es war in vielen Themenbereichen eine Wahl zwischen Pest und Cholera.

Wobei ich in ihrem Wahlprogramm von dem was ich weiß (ganz im Thema bin ich da auch nicht) mehr eher positive Sachen für die Ärmeren gefunden habe.

0

Es ist ein typisches Merkmal von Menschen mit geringer Bildung, dass sie sehr schnell auf populistische Äußerungen anspringen Und davon begeistert sind.

Insofern dürfte es dann auch kein Wunder mehr sein, das ein Donald Trump ohne wirkliche Inhalte und mit einfachen reißerischen Aussagen einen Erfolg erzielen konnte.

Aber die reichen Repuplikaner wettern doch oft gegen arme.Nur sind diese Rednecks oft selbst arm.

0

Interessant ist ,dass vor allem der "white trash" Trump wählte. Also die ungebildeten armen weissen. Warum eigentlich? Glaube ndie wirklich, dass Trump etwas an ihrer Armut ändern wird?

Das kann nur dann ungewöhnlich erscheinen, wenn man davon ausgeht, dass für diese Bevölkerungsgruppe Clinton eine bessere Alternative gewesen wäre. Aber diese Annahme ist nicht weniger naiv wie die Wahlentscheidung eines großen Teils der weißen Unterschicht.

Die Entscheidung für Trump ist Ausdruck der Verzweiflung und nicht Ergebnis einer rationalen Überlegung. Es ist vor allem eine Entscheidung gegen die neoliberale Globalisierung, für die das Clinton-Obama-Lager exemplarisch steht. Insofern ist die Entscheidung nicht Clinton zu wählen, alles andere als dumm oder unlogisch gewesen.

Dass sich diese Wählergruppe in ihrer verzweifelten Hoffnung getäuscht sehen wird, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt.

Berechtigter wäre deine Frage gewesen, wenn der von Clinton weggemobbte Bernie Sanders für die Demokraten kandidiert hätte. Der wäre zwar auch nicht der Heilsbringer gewesen aber eine echte Alternative zu Trump und Clinton allemal.

Und Trump ist etwa kein Neoliberaler? Lol.

1
@Nibiru588

Ich habe von neoliberaler Globalisierung geschrieben. Trump ist eher ein Vertreter des Protektionismus.

Dass Trump kein Neoliberaler sein soll, habe ich nicht geschrieben und auch nicht anklingen lassen. Du darfst gerne dich gerne noch ein wenig im verstehenden Lesen üben.

Die Vertreter des Kapitals haben gleiche Grundinteressen, aber es gibt auch Interessen der einzelnen Fraktionen, die konträr zueinander stehen.

So hat das internationale, weltweit agierende Kapital, dass nur noch wenig nationale Bindung hat, zur Globalisierung und zum Freihandel ein anderes Verhältnis als das nationale Kapital, dass sich weltweiter Konkurrenz ausgesetzt sieht. Solange man in dem Spiel der Überlegene ist, ist das kein Problem, wenn man aber zunehmend unterlegen ist, dann ertönt der Ruf nach "Schutz der eigenen Industrie".

9

Ich glaub, da übertreibst du ganz einfach. Es waren nicht nur die Armen, die Trump wählten, sondern auch beachtliche Teile des Bürgertums, vor allem die des Mittleren Westens (Bibelgürtel) sowie der Südstaaten.

Es ist möglich, dass hierzulande da ein unsinniges Klischee bedient wird.

Es sei übrigens angemerkt, dass die Mehrheit der armen Leute überhaupt nicht gewählt hat, ein Umstand der von der hier vorherrscvhenden Meinung gern übersehen wird, denn man will uns suggerieren, dass die ganze bürgerliche Wählerei das non-plus-ultra sei.

Wie auch viele Menschen in Deutschland haben die meisten Menschen  in den USA kaum ein realistisches Bild von der Geschichte des eigenen Landes: Sie such sich einfach ALLES (vermeintlich) Positive heraus, während sie "Fehler" oder Gruseliges gern verdrängen, oder in Heldengeschichten verklären. In D sind manche Schulkinder "stolz" auf die größenmäßige Flächenausdehnung, die das Deutsche Reich einmal hatte.

Naja der offensichtlichste Grund ist natürlich, dass sie glauben, dass er ihre Interessen besser vertritt und durchsetzt als Hillary Clinton. Gerade mit seiner Haltung gegen Einwanderer, welche ja gerade im Niedriglohnsektor in Konkurrenz zum "White Trash" treten, hat er viele Sympathien geholt.

Ein weitergehende Begründung, die aber nicht nur auf die Armen beschränkt ist, ist die Tatsache, dass es eben nur eine Alternative zu wählen gab: Hillary Clinton. Diese wurde von vielen als das noch größere Übel angesehen.   

Leider ist der Großteil der amerikanischen Bevölkung ziemlich rückständig und weniger "informiert/gebildet", leider herrschen gerade in Großstadt fernen Gegenden noch "alte" Strukturen und daher sind sie leichter zu beeinflussen, da Trump nur auf die oberflächlichen und primären Themen eingeht.

Hallo? Das war vor 9 Monaten!

Wenn Du die Berichterstattung aus den USA verfolgst, sind viele der ehemaligen Wähler seit Trumps Amtsantritt am 20.01.2017 ernüchtert.

Es wird vermutlich darum keine 2 Amtszeit des Präsidenten Trump mehr geben:

- aus Altersgründen des Amtsinhabers

- weil inzwischen auch in Trumps Partei angekommen ist, dass die Wahl des Donald Trump suboptimal war.

Naja aber er hat immer noch viele Anhänger aus der Unterschicht.

0

Die Amis sind von der Mentalität her anders. Die sagen nicht, dass die Reichen gefälligst mehr Steuern zahlen und so den Armen mehr zukommen lassen sollen. 

Viele denken sich, dass sie später selbst mal reich sein werden und wollen dann eben auch nichts abgeben. That's the American dream for you.

Die Präferenz für Trump lag auch einfach an der Alternativlosigkeit. Bei nur 2 Parteien hat man als Konservative ja kaum eine Wahl, außer die Republikaner zu wählen.

Haha als ob diese ungebildeten Rednecks jemals reich werden. Dafür sind sie doch viel zu ungebildet.

0
@Nibiru588

Trump sollte doch das beste Beispiel sein, dass Bildung nichts damit zu tun hat.

2

Diese 2 Parteien Politik ist unglaublich bei über 300 Millionen Bürgern.. Ich verstehe das nicht.. Müssten die ändern

0

Das zweite trifft zu

Das wird ein Mix aus allen 3 gewesen sein, Make America great again trifft auf "Der wird schon wissen was er tut, ich will nicht wissen WIE, hauptsache es geschieht was".

Vor der Wahl gab es einige Dokus über Trump Wähler wo diese Sichtweise dargestellt wurde.

Das irrationale Element kam da schon deutlich zum Anschein.

So nach dem Motto:  Jesus würde Trump wählen!   ;)  (Zumindest gabs solch einen Spruch mal bei einem Wahlkampf eines Ex-Präsidenten, glaube Dabbeljuh Bush).

Allerdings wenn man den Ausgang solcher Straßenumfragen sieht in den USA sieht, wundert einen eh nix mehr.


Weil sie nichts zu verlieren haben. Das bewährte System hat ihnen nicht geholfen. Da klammert man sich auch an jeden, noch so blöden Strohhalm.

Dann sollen sie abern icht jammer nwenn sie noch ärmer werden weil Trump gehört genauso zur Elite im Gegensatz zu Bernie Sanders.

0

da die nur bis zu ihrer nasenspitze denken

Hast du darüber auch eine Statistik?

Je Bildungsferner desto radikaler wird gewählt. Ist bei uns nicht anders ...

Das stimmt.. .das die Grünen schon über 10 % prognostiziert bekommen ist alarmierend ;)

0
@MickyFinn

Musst nicht weinen. Die Akademiker wählen eben nicht deine AFD.

0
@AalFred2

Ja... das stimmt. Bei der NRW-Wahl.. und noch immer weißt du nicht warum? Ich hatte es mal in einer Antwort ausführlich geschrieben :D

Ich lasse dich mal weiter zappeln ^^

0
@AalFred2

Aber scheinbar nicht, das ich diese gewählt habe (und auch viele andere überzeugte dies zu tun^^).

0
@MickyFinn

Ach, dieser Haufen ist wie Schnupfen, lästig, aber irgendwann vorbei.

0

Ein Gros dieser ,,ungebildeten armen Weißen" hatte 2mal in Folge einen schwarzen Präsidenten gewählt.

Wie erklärst du dir das?

Ich finde es erstaunlich das man die ganze Rassenproblematik der USA mit !!! 1 !!! schwarzen Presidenten relativieren will

Das ändert gar nichts 

Rassismus in den Usa ist allgegenwärtig

0
@amisia

Aber 1 schwarzer Präsident, der !!! 2 !!! mal gewählt wurde... und zwar von ,,armen Weißen".

Schon mal daran gedacht das die Leute keine Lust mehr hatten Obamas Kriegsspiele zu unterstützen? Das sie keine Lust mehr hatten, das normale Menschen als Rassisten / Sexisten betitelt werden und nicht länger zusehen wollten, wie das SJW-Krebsgeschwür die politische und gesellschaftliche Landschaft massiv vergiftet?

Und ist es nicht so, das möglicherweise.. nur möglicherweise die Wahl auf Trump viel, weil man Killary zutraute das Land ins Chaos zu stürzen und nicht vorrangig, weil man rassistische Hintergründe hatte?

 

0
@MickyFinn

Ähm Trump führt auc hwieter Krieg in Syrien hat sich nix geändert. Und ja die SJW sind genauso schlimm/nervig.

0
@Nibiru588

Er hat Eingeständnisse gegenüber Russland eingeräumt. Die USA versorgen die ,,Rebellen" nicht mehr mit Waffen.

Dies ist etwas, was Obama und Clinton NIE gemacht hätten!

Wie sah es vorher aus? Man wollte Assad stürzen... und dann? Eine Ruine zurücklassen wie im Irak, woraus sich neue Terrorzellen erhoben? Glaubst du, das wenn Assad tot ist, alle Syrer brav zur Wahl gehen und sich die Hände reichen?

Das ist Realitätsfern.... der einzig logische Weg frieden einkehren zu lassen, ist Russland das Steuer in Syrien zu überlassen. Denn Putin ist der Einzige von allen Fraktionen (Saudi-Arabien, Türkei, USA.. etc.) der tatsächliches Interesse daran hat, das sich dieses Land stabilisiert.

Was machte Obama? Er führte einen halbherzigen Drohnen-Krieg, der eher noch mehr Panik verursachte. Was die Russen in 4 Wochen gelangt, das schafften die Amis nicht in 12 Monaten.

Und Clinton? Sie ist unglaublich scharf auf eine Konfrontation mit Russland gewesen... schau deren Vergangenheit mal an... eine wahre Kriegstreiberin.

Und du glaubst, man wählte Trump, weil ,,alle so pöse Rassisten" sind?

0
@Nibiru588

Mehr als eine Milliarde Dollar kostete die Waffenhilfe der USA für syrische Rebellen jährlich. Nun erklärt US-Präsident Donald Trump das Programm für gescheitert erklärt und lässt dem Assad-Regime in weiten Teilen Syriens freie Hand.

Trumps Tweet erschien kurz nach Veröffentlichung eines Berichts der "Washington Post" zum gleichen Thema. Darin hieß es, dass die US-Regierung dem mit Russland verbündeten syrischen Präsidenten Baschar al Assad die Kontrolle über weite Teile Zentral- und Südsyriens überlassen wolle. Im Gegenzug sollten Russland und seine Verbündeten den USA freie Hand bei der Verfolgung der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) lassen. Ein US-General hatte das Ende der Unterstützung für die bewaffneten Regierungsgegner in Syrien am Wochenende bestätigt.

Bislang hatten die USA in Syrien Rebellen unterstützt, die gegen Assad und damit auch gegen dessen Verbündeten Russland kämpften (Beginn durch Obama). Am Rande des G-20-Gipfels in Hamburg hatten sich Russland und die USA bereits auf die Einrichtung von "Deeskalationszonen" im Süden Syriens verständigt. Der Abbruch des "Covert Arms Program" der CIA kann als ein weiterer Schritt in Richtung Annäherung zu Russland gewertet werden. 

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_81738018/syrien-trump-beendet-hilfe-fuer-anti-assad-rebellen.html

(Ende Juli 2017)

 

0
@MickyFinn

Russland hat ein Interesse daran, seinen Vasallen Assad an der Macht zu halten. Das ist kein Interesse an Stabilität.

Trump hat übrigens gerade neue Sanktionen gegen Russland verhängen lassen. Das deeskaliert natürlich enorm.

0
@AalFred2

,,Russland hat ein Interesse daran, seinen Vasallen Assad an der Macht zu halten. Das ist kein Interesse an Stabilität."

Das eine geht Hand in Hand mit dem anderen.

Wie ist denn deine Ansicht? Möchte also Russland, das Syrien in der Schieflage bleibt.. oder es denen noch schlechter geht?

,,Trump hat übrigens gerade neue Sanktionen gegen Russland verhängen lassen."

Er hat das Dokument gebilligt und unterzeichnet. Die Abgeordneten stellten darin auch sicher, dass der Präsident die Sanktionen gegen Russland nicht ohne Zustimmung des Kongresses aufheben kann. Er hatte hierzu seinen Anteil.. keine Frage... aber war nicht die treibende Kraft.

0
@MickyFinn

Das eine geht Hand in Hand mit dem anderen.

Nö, es sei denn man massakriert die gesamte Opposition. Was Russland will habe ich doch schon gesagt, Assad an der Macht halten.

Er hat das Dokument gebilligt und unterzeichnet. Die Abgeordneten stellten darin auch sicher, dass der Präsident die Sanktionen gegen Russland nicht ohne Zustimmung des Kongresses aufheben kann. Er hatte hierzu seinen Anteil.. keine Frage... aber war nicht die treibende Kraft.

Also nix mit Frieden und Kooperation

0
@AalFred2

Wird durch die Unterstützung Russlands an das Assad-Regime, Syrien eher stabilisieren, oder mehr in Schieflage bringen?

... Oder was wäre deiner Meinung nach die beste Option, mit möglichst wenig Todesopfern und Zerstörung, dieses Land den Frieden zu bringen.

Was mich betrifft... der erste große Schritt ist gemacht. Schon seit über nem Jahr war ich der Meinung, dass Syrien kontinuierlich stabilisiert werden kann, wenn Russland Assad unterstütz und sich die USA aus dem Bürgerkrieg (Ausnahme: Kampf gegen die IS-Miliz) raushalten.

Was hat es mich gefreut diese Nachricht zu lesen... ich habe da den Durchblick :D  

0
@MickyFinn

Weder noch.

Diese Lösung gibt es nicht.

Ja, wie gesagt, komplettes Massakrieren jeglicher Opposition bringt schon irgendeine Art von Stabilität.

0

Der Troll ist schon gesperrt!

Was möchtest Du wissen?