Warum wählt man eigentlich die AfD?

9 Antworten

Die Ursache hierfür ist speziell in der unkontrollierten Flüchtlingspolitik zu finden. Viele Leute sind damit nicht einverstanden, was ich auch sehr gut nachvollziehen kann, denn neben den tatsächlichen Kriegsflüchtlingen gibt es auch jede Menge Wirtschaftsflüchtlinge und schwarze Schafe. Natürlich ist es wichtig, den echten Flüchtlingen zu helfen und denen auch eine Chance für ein besseres Leben zu geben, trotzdem sollte man aber nicht jeden unkontrolliert in die EU lassen. Man sieht, was für Folgen die unkontrollierte Flüchtlingspolitik im Endeffekt hat. Ich möchte da nur mal ein paar Beispiele nennen: Nizza, Paris, Brüssel, Arnsberg, Würzburg, Berlin, England und Barcelona. Das ist nicht böse gemeint, sondern Realität. 

Viele Wähler sehen dadurch in der AFD eine Chance auf bessere Sicherheit und glauben, dass sich die ganze Situation dadurch bessert. Viele andere wählen die AFD auch aus Protest, weil sie einfach mit unserer jetzigen Regierung und ihrer Lobbypolitik für die Großkonzerne und gegen die Interessen der Bevölkerung und wie gesagt mit der Flüchtlingspolitik einfach unzufrieden sind. 

Es wird dabei jedoch nicht beachtet, dass es auch noch sehr viele andere Themen gibt, wie die unkontrollierte Flüchtlingspolitik. Ich hatte es bereits oben schon mit der Lobbypolitik erwähnt. Wenn man sich mal genau informiert, so wird man nämlich feststellen, dass auch die AFD sehr stark zur Lobbypolitik neigt. Aber auch bezüglich der Flüchtlingsproblematik sollte man ein bisschen mehr hinterfragen. Das Problem lässt sich nicht damit lösen, indem man jetzt, wie es die AFD möchte möglichst die meisten wieder ausweist und alle Grenzen dicht macht, denn es werden immer wieder welche kommen und im Endeffekt könnte das wiederum zu neuen Problemen führen. Außerdem ist die Idee Europa ein großer Fortschritt. Nein, die Politik muss vielmehr anfangen, mal über die Fluchtursachen nachzudenken und diese zu beseitigen und die größten Ursachen sind meiner Meinung nach die ganzen Rüstungsexporte in die Krisenregionen. Dass man damit viel Geld machen kann ist keine Entschuldigung, man kann auch mit vielen anderen und sinnvolleren Sachen Geld machen. Zudem kommen auch noch die ganzen Beteiligungen an Militäreinsätzen im Ausland bzw. die ganzen militärischen Einmischungen in Konflikten anderer Länder hinzu, die den Westen eigentlich nichts angehen. Kriegseinsätze "im Namen des Friedens" ist ein derart widersprüchlicher Face. Das gibt es nicht. Militäreinsätze bringen keinen Frieden. Stattdessen sollte man lieber den Dialog führen und vermitteln, wenn man einem anderen Land helfen möchte und sich im übrigen aus anderen Angelegenheiten auch mal raushalten. Es gibt genug Probleme innerhalb Deutschlands und Europas, die zu bewältigen sind(z.B. die Infrastruktur).

Auch ich bin der Meinung, dass die Merkelregierung weg muss, die AFD ist meiner Meinung nach aber nicht die richtige Wahl, sondern die Linke mit Sarah Wagenknecht. Die hat nämlich diese Probleme erkannt.

Aus mangelnder Intelligenz oder mangelnder Bildung, häufig beides. Dies oft verstärkt durch Unzufriedenheit mit dem durch eigene Schuld verpfuschten Leben.

AfD-Sympathisanten erweisen sich in Gesprächen in der realen Welt wie im Netz auffallend als ungebildet, gering intelligent und voll von Wut, Hass und Neid.

Sprichts du aus eigener Erfahrung 

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Falsch. Die Politiker der AfD und die Wähler sind meistens besser gebildet als andere Parteien

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AfD? naja, das ist der Punkt. Solche kleine Parteien haben immer nur 1-2 Punkte, wo sie otto normal wähler ansprechen und werden schnell gewählt. Doch alle anderen (wichtige) Themen können sie nicht, da sie klein und unerfahren sind.

Und die Partei versagt direkt nach den Wahlen.

Beispiel war auch ist die Piratenpartei...

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