Warum wählen die Wähler in Österreich auf einmal am meisten die FPÖ?

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13 Antworten

Gibt dafür mehrere Gründe, zum einen sind die Leute mit den bisherigen Parteien unzufrieden, ganz großes Thema Flüchtlingspolitik.

Zudem sind auch viele Menschen einfach überzeugt, dass es mit der FPÖ zu Steuererleichterungen und besseren Lebensstandards kommen wird.

Außerdem schafft es die FPÖ einfach sich selbst am besten zu verkaufen, einige wenige Menschen wählen die FPÖ laut eigener Aussage auch einfach nur weil sie den HC Strache schön finden.

Zu deiner Aussage ich sehe da nichts falsch an der Aussage dass die FPÖ rechtspopulistisch ist und zwischen rechts und Nazi ist ein großer Unterschied, den leider die meisten Menschen nicht mehr kennen. Darum wird das Wort rechts oft synonym zu Nazi verwendet.

Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass die FPÖ ihre Wurzeln im VdU hat welcher nach eigener Aussage ein Verband war welcher "die politische Vertretung ehemaliger NSDAP-Mitglieder, Heimatvertriebener und Heimkehrer" zum Ziel hatte.

Um die FPÖ und AfD zu vergleichen kenne ich die AfD zu wenig.

Um welche Wahl geht es denn? Um die Wahl zum Bundespräsidenten?

Dabei wird keine Partei gewählt, sondern der Bundespräsident. Freilich gehören die Kandidaten jeweils einer Partei an. Darum geht es aber primär nicht.

Die FPÖ ist auch nicht "auf einmal" stark in Österreich, sondern ist schon lange ein Bestandteil der Parteienlandschaft dort. Die Wahl wurde auch nicht "gefälscht", sondern es gab (wie ja andere auch schon schrieben) Fehler beim technischen Ablauf der Auszählung.

Warum man FPÖ wählt, weiß ich nicht, ich bin weder Österreicher noch ein Fan dieser Partei.

Eine nicht unerhebliche Korrektur! 

Die FPÖ hat die Stichwahl zum Bundespräsidenten knapp verloren und danach das Ergebnis angezweifelt und geklagt.

Die Unresuchung ergab, daß keine Manipulationen erfolgt sind, sondern daß nur in einigen kleinen Wahllokalen die Briefwahl-Kuverts, schon am Wahltag gezählt wurden, anstatt erst am Montag. 

Jetzt bei der Wahlwiederholung sind es wiederum die Wahlkarten-Kuverts die Probleme machen und weil keiner noch eine Wiederholung riskieren wollte, wurde sie auf den Dezember verschoben. Bin mir aber sicher, daß auch zu diesem Termin die Wahl nicht stattfinden wird, weil auch das Wahlgesetz geändert werden soll. 

Die FPÖ hat herausgefunden, daß der lange Wahlkampf für sie nur Vorteile bringt.

1.)Der unterlegene Kanditat N. Hofer (auch Nationalratspräsitent) darf jetzt schon Bundespräsident spielen, solange noch keiner gewählt ist. 

2. H.C. Strache will bei der kommenden Nationalratswahl mitregieren, ein langer Wahlkampf kann für ihn nur von Vorteil sein. 

Eine nicht unerhebliche Korrektur! 

Die FPÖ hat die Stichwahl zum Bundespräsidenten knapp verloren und danach das Ergebnis angezweifelt und geklagt.

Die Untersuchung ergab, daß keine Manipulationen erfolgt sind, sondern daß nur in einigen kleinen Wahllokalen die Briefwahl-Kuverts, schon am Wahltag gezählt wurden, anstatt erst am Montag. 

Jetzt bei der Wahlwiederholung sind es wiederum die Wahlkarten-Kuverts die Probleme machen und weil keiner noch eine Wiederholung riskieren wollte, wurde sie auf den Dezember verschoben. Bin mir aber sicher, daß auch zu diesem Termin die Wahl nicht stattfinden wird, weil auch das Wahlgesetz geändert werden soll. 

Die FPÖ hat herausgefunden, daß der lange Wahlkampf für sie nur Vorteile bringt.

1.)Der unterlegene Kanditat N. Hofer (auch Nationalratspräsitent) darf jetzt schon Bundespräsident spielen, solange noch keiner gewählt ist. 

2. H.C. Strache will bei der kommenden Nationalratswahl mitregieren, ein langer Wahlkampf kann für ihn nur von Vorteil sein. 

Die Wahl wurde nicht gefälscht und das hat das Gericht auch nicht festgestellt.

Die Briefwahlstimmen wurden gleichzeitig mit denen der Urnenwahl ausgezählt, was in Österreich seltsamerweise unzulässig ist (in Deutschland ist es Standard).

Außerdem haben in einigen Fällen Unbefugte an Auszählungen mitgewirkt.

Man hätte auch einfach nachzählen können, aber das lässt das österreichische Recht scheinbar nicht zu.

Gegenfrage. Tun sie das? Denn wenn sie es täten, hätte die FPÖ ja die Mehrheit und könnte eine Alleinregierung stellen. So ist es also nicht. Die Bundespräsi-Wahl hat ihre eigenen Gesetze. Da sind manche offenbar der Meinung, das kleinere Übel wählen zu müssen. Ob sie damit was Gutes tun, wage ich zu bezweifeln. Mancher muß eben erst ins Feuer fassen, um zu merken, daß es heiß ist.

Da unsere beiden Regierungsparteien irgendwie... nix weiterbringen, braucht die FPÖ eigentlich gar nix zu tun, als sich zurückzulehnen und zu warten.

Die Unzufriedenheit mit der Regierung steigt, die Arbeitslosigkeit ebenfalls, die Flüchtlingswelle tut noch ihres dazu und da muss man dann aus lauter Protest einfach die FPÖ wählen. Das wäre es, auf einfachsten Nenner gebracht.

Bei der Bundespräsidentenwahl haben Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen beinahe gleich viele Stimmen bekommen. Das ist einmal auf die Integrität von Norbert Hofer zurückzuführen, dem viele Wähler zutrauen, dass er sich ehrlich für Österreich einsetzen wird (soweit ein Bundespräsident überhaupt Einfluss hat), zum anderen auf die wenig vertrauenswürdige Person des Freimaurers Van der Bellen, der die Interessen der global agierenden großen Wirtschaftskonzerne vertritt (daher auch für TTIP), vom Bauunternehmer Haselsteiner unterstützt wird und mit Parolen wie "Heimat  im Herzen = Sch... im Hirn" sich bei vielen Österreichern äußerst unbeliebt gemacht hat.

Genau wie hier Menschen sich für die AFD entscheiden.Wollen Sicherheit und ihre Exestinz!

Ich glaube vielen möchten jetzt die FPÖ wählen, weil sie das Gefühl haben, so könnte sich etwas ändern. Van der Bellen macht ja alles gleich wie der letzte und bringt absolut keine Veränderung. Beim Hofer besteht noch Hoffnung. Ich glaube hier ist es nicht unbedingt wichtig ob die Partei jetzt blau oder grün ist.

Ein Präsident soll repräsentieren - und zwar staatsmännisch und fertig! Das und nicht mehr und nicht weniger erwarte ich mir von einem Präsidenten.  Regieren tut er im eigentlichen Sinne ja nicht.

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weil im gesamten westeuropa im moment ein rechtsruck geht.
es liegt an den flüchtlingen die in massen in unsere länder eindringen und sehr viele wollen die nicht haben

Ähm... es geht ein Linksruck durch Europa, jedenfalls von oben. Deshalb wird alles als rechts dargestellt, was früher als normal galt.

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@Hooks

und deshalb will ja das volk die oberen abwählen.
kann ja auch nicht mehr so weiter gehen. wir sind nicht das sozialamt für die halbe welt

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Heute gilt alles als rechtsextrem, was vor 10 Jahren noch normal war. Die Medien werden dazu manipuliert, alles als rechts zu verschreien und davor zu warnen.

Daran sieht man, wie links wir regiert werden.

Weil sie wohl bessere Politik macht als die anderen.

Komplett sonst hätten sie nicht soviele stimmen

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