Warum wacht man auf, wenn man im Traum stirbt?

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Ich denke, dass hier einfach viele Faktoren zusammenspielen. Der Schock und die Perspektivenlosigkeit in diesem Moment tragen ihren wesentlichen Teil bei und lassen uns aufwachen. Der Tod ist so quasi der "Worst Case" und das dadurch verursachte Chaos in Kombination mit Stress überfordert uns einfach. Körper und Geist schlagen Alarm und man wacht auf.

lg

Erscheint mir bisher am plausibelsten, danke :)

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also ich hatte das mal so: ich hatte einen heftigen alptraum. wenn ich sowas habe schlafe ich meist am tiefsten. am liebsten würd ich dann gerne aufwachen, aber es geht nicht. in dem alptraum kam es vor, das man mich töten will, also das ich das wusste. dieser vorgang passierte sehr langsam und quälend. ich hatte jeden schmerz gespürt. ich denke mal das dann in echt der körper auch etwas ähnliches mitmacht. wenn du dir z.B. was unheimliches vorstellst, kommt dir doch auch ein kalter schauer über den rücken. und vllt werden so dann gefühle geweckt und empfunden, die einen wacher werden lassen. du sagtest ja auch, das du dich ersmal damit beruhigen musstest, das alles nur ein traum war. träume lassen alles realisieren sodas man am tag manchmal denkt, man habe bestimmte sachen im traum wirklich erlebt. ( kaufe mir etwas was ich mir immer gewünscht habe, Freudegefühl. Im wachsein suche ich nach diesem "traum"kauf) als ich im traum immer mehr verletzt wurde wurd ich auch immer wacher und als ich tot war, wurd ich dann wach. stress hat damit auch viel zu tun. wenn du etwas schlimmes erlebst erleidest du viel stress und kannst dann ( wenn z.B. jem gestorben is) nich sofort ne nacht drüber schlafen, sondern liegst erstmal wach und überlegst. der traum ist ja sozusagen ein gedankliches fantasie erlebnis. du wirst wach und denkst darüber nach ob es in echt passieren könnte, wenn ja, wie kannst du das verhindern, oder was wäre wenn.

on träumen bist du immer die Hauptperson, die in einer selbst erdachten geschichte mitspielt. wenn diese hauptperson tot ist, hat die geschichte auch keinen weiteren verlauf und sinn mehr. du wachst also auf, um in einem nächsten traum neu anzufangen.

einige träume wiederholen sich, sodass du dann genau weißt, was du machen musst oder was du lieber sein lassen sollst. auch das können wieder die alpträume sein.

es wäre doch total unlogisch nach seinem eigenem tod wieder woanders weiterzuleben das kann das gehirn eben auch nicht verarbeiten wie auch die unmögliche vorstellung der nichtexistenz. ausserdem sind das stressträume die ihre höhepunkte eben mit dem eigenem tod erreichen was zur folge hat dass man an dieser stelle sofort aufwacht...übrigens nicht immer...ggf kannst du dich an solche träume bei denen du dann einfach weiterschläfst nur nciht mehr im nachhinein daran erinnern...

Der Vorredner hat das schon genau beantwortet. Man ertrinkt, fällt, wird begraben...gleiche Symphonie. Der Streß des Tages wird im Traum abgebaut, er hat nichts zu sagen. Wenn er regelmäßig auftaucht, sollte man einen Schlafforscher aufsuchen. Aber Chris, bei Dir sind die Symptome eher woanders aufzusuchen. Ärztliche Hilfe würde ich dringend empfehlen bevor es in eine Psychose oder gar Depression mündet. Geh zum Arzt!!!

Neinein keine Sorge die Träume sind wirklich selten ;) Ich bin psysisch überaus stabil :) Zudem bin ich überglücklich da ich eine neue Freundin habe ;)

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Ich würde mal sagen aus meiner Erfahrung (ich habe so genannte "luzide Träume", das sind Träume, in denen man weiß, dass man träumt und die sich wie in der Realität kontrollieren lassen), dass man es sich nicht vorstellen kann, wie es ist zu sterben, ich habe mich schon mehrere male in meinen luziden Träumen töten lassen, aber ich wache auch wieder auf. Es geht einfach nicht, denn niemand weiß, was beim Sterben passiert :D

Noch ein luzider Träumer, es gibt ja doch so einige hier :D

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