Warum verweisen mich die HNO Ärzte zu einem CT, anstatt vorher eine Nasenendoskopie zu machen?

6 Antworten

Ein Arzt wird eher als ein Laie einschätzen können, welche Untersuchungen angemessen sind und welche nicht.

Du solltest einfach das CT machen lassen.

Du kannst Deine vermutete Krankheit auch ganz einfach mal mit Rotlicht behandeln.

Ärzte mögen es gar nicht, wenn Patienten per Internet einen Behandlungs-Wunschzettel erstellen und mitbringen. Kein Arzt braucht Patienten, die ihm seine Arbeit erklären. Denn dafür hat er jahrelang Studiert und Erfahrungen gesammelt.

Du beschwerst dich, dass du keine Behandlung bekommst. Dazu muss der Arzt aber erst mal wissen, womit er es zu tun hat und das wird mittels eines CT´s festgestellt. Das dauert auch nicht jahrelang sondern nur ein paar Minuten deiner kostbaren Zeit. Ebenso wirst du deswegen keine Strahlenschäden davon tragen.

Das Ganze hin und her verursachst du, nicht die Ärzte!

Aber die Ärzte können das auch anhand einer Nasenendoskopie feststellen, ohne Strahlung. Warum werden in dem Fall nicht erstmal Standarduntersuchungen gemacht, sondern gleich zu einer Behandlung, die Folgeschäden hervorrufen kann, und das noch in einem Bereich, der dann schwer behandelbar ist ? Das erscheint mir wenig sinnig. Und wenn die Ärzte ihre Untersuchungen vollständig gemacht hätten, wäre ein Arztwechsel auch nicht nötig.

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@joschi442

Die Beschwerden sind aber keine Einbildung....

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Wenn man da noch bedenkt, was dieses unsinnige Ärztehopping für Kosten verursacht und wie viel Zeit den Ärzten gestohlen wird, die sie für weniger obergescheite Patienten verwenden könnten, bekommt man einen dicken Hals!

Der/die FS sollte sich besser an einen Psychiater wenden, als an den x-ten HNO-Arzt! Psychiater verwenden auch kaum bildgebende Diagnostik, sind aber für Angstpatienten und Hypochonder zuständig!

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@Tanzistleben

Das finde das Provozierend und beleidigend. Und habe meine Beweggründe klar und offen dargelegt. Und Ich wurde nun mal nicht richtig behandelt, und ich habe aber ein Recht darauf. Und wenn jeder HNO Arzt da was anderes sagt, wen soll ich dann glauben ? Wenn die so kompetent wären wie du zu meinen scheinst, dann frage ich mich doch, warum die nicht alle auf das gleiche Ergebnis gekommen sind ? Unsinnig ist an meinem "Ärztehopping" rein gar nichts, und an wen ich mich wende, entscheide immer noch ich und ich möchte dich bitten, deine belanglosen Provokationen zu unterlassen.

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@feminimi

Wenn hier jemand belanglos provoziert, bist das ja wohl du! Du hältst dich für klüger als sämtliche Ärzte und bemerkst nicht einmal, wieviel Unsinn du redest. Du meinst, weil du vielleicht in ein paar Büchern geblättert oder im Internet nachgelesen hast, alles besser zu wissen, rennst von einem Arzt zum anderen, verursachst Kosten und stiehlst deren Zeit. Du verlangst eine Untersuchung, die nicht mehr lege artis ist, da man dabei längst nicht all das erkennen kann, was man im CT sieht. Du regst dich über die minimale "Strahlenbelastung" beim CT auf, übersiehst aber nonchalant alle anderen Einwände und Erklärungen. Man kann jedem Arzt nur wünschen, dass ihm Patienten wie du erspart bleiben. Den einzigen Rat, den man dir geben kann, habe ich dir schon gegeben. Suche dir einen guten Psychiater und lasse dich dort entsprechend behandeln. Solltest du dort nicht auch klüger sein, als der Arzt, hättest du gute Chancen, deine Probleme in den Griff zu bekommen. Es freut mich übrigens, wenn du dich beleidigt fühlst. Vielleicht rüttelt dich das ja endlich einmal wach und du beginnst, dein eigenes Verhalten zu hinterfragen.

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Du machst Ärztehopping wegen sowas? Jeder Arzt erzählt dir das gleiche aber du weißt es besser? Du bist ein Hypochonder. Nach dem CT kommt dann wahrscheinlich die Frage was du gegen die Folgeschäden machen kannst

Ich beklage mich darüber, dass offensichtlich keine Untersuchungen anhand meiner Beschwerden gemacht wurden, und dazu braucht man kein Studium. Und Das mit den Sorgen um Folgeschäden ist richtig. Deshalb lehne ich das ja auch ab. Wenn man das Gefühl hat nicht behandelt zu werden, und damit meine ich in dem Fall die üblichen Standardbehandlungen, ist dass durchaus begründet warum ich zu verschiedenen Ärzten gegangen bin.

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@feminimi
Ich beklage mich darüber, dass offensichtlich keine Untersuchungen anhand meiner Beschwerden gemacht wurden, und dazu braucht man kein Studium.

#lol #googledocsandiemacht

Ich hätte da noch eine handvoll Differentialdiagnosen, die man nur im CT ausschließen kann. Aber ich habe ja Medizin studiert und bin daher nicht in der Lage, die offensichtlich korrekte Untersuchung vorzuschlagen.

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Spätestens nach dem zweiten Arzt wäre es gut gewesen. Die mit dem Medizinstudium sitzen dir nun mal gegenüber. Du vermutest nur was du hast damit weisst du nicht was der Standard ist. Zumal es auch dabei nicht um eine Behandlung geht sondern um Diagnosesicherung. Behandlung kommt danach. Deine Ärzte wollen sogar sicher gehen nichts zu übersehen und machen ein CT.

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@maxim65

Für die Folgeschäden eines CTs kommt dann aber sicherlich niemand auf, beziehungsweise macht das die Sache dann auch nicht besser.

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Ach hör auf. Google welche Folgeschäden zu erwarten sind wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist bzw wie oft welche auftreten. Du wirst übrigens auch bei Folgeschäden weiter behandelt. ,Am Ende musst du entscheiden wie hoch dein Leidensdruck gerade ist. Offenbar noch nicht hoch genug.

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@maxim65

Soweit gut, blöd nur das dann im Anschluss keiner dafür verantwortlich sein will, WENN Folgeschäden auftreten.

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17 Jahre und Dauer krank Hilfe?

Guten Tag liebe Gutefrage.net Gemeinschaft,

Kurz zu mir mein Name ist Jan Brinkmann und ich bin 17 Jahre alt, und mache grade eine Ausbildung zum Elektroniker. Vorweg es wäre sehr nett wenn ihr mir meine Rechtschreibung nicht übel nehmen würdet danke schon mal.

Vor 6 Monaten fing mein leiden an. Ich hatte eine heftige Bakterielle und Virale Infektion Erkältung. Zu meinen Symptomen gehörten starker Husten Halsschmerzen und vor allem viel Grüner Schleim im HNO Bereich. Zuerst dachte ich meine (Erkältung) verfliegt schnell. Nach einem Monat war ich dann bei meinem Hausarzt dieser hat mir ein 10 Tage Antibiotika verschrieben. Dieses Antibiotika hat leider nicht geholfen.

Daraufhin habe ich mich bei einem HNO Arzt vorgestellt. Dieser hat dann einen Rachenabstrich machen lassen. Außerdem hat er in meine Nase geschaut. Diagnose Nasenscheidewand Verkrümmung nach Links. Mit einer Operation würde es mir wieder viel besser gehen meinte der Arzt. Nach 2 Tagen durfte ich mir das nächste Antibiotika (10 Tage) abholen. Den Name des Antibiotika weiß ich leider nicht mehr. Natürlich hörte ich auf den Arzt und nahm das Antibiotika. Nach 10 Tägiger Antibiotika Einnahme kam es zu keinerlei Besserung. Zwei Wochen nach der Einnahme der letzten Tablette war ich erneut beim HNO Arzt. Dieser Arzt nahm noch einen Abstrich, um zu kontrollieren ob das Antibiotika gewirkt hat. Und siehe da der Abstrich war Negativ. Der HNO Arzt meinte ich soll noch abwarten und wenn es zu keiner Besserung kommt möge ich gerne wieder kommen. Außerdem war ich bei Lungenfacharzt alles unauffällig. Meine Blutwerte sind alle okay auch die Antikörper sind unauffällig. Außerdem ist der Allergie Test Negativ. Rachen Sprays, Nasensalben, Inhalation mit Kochsalz, Mundspülung, 2 Liter Tee pro Tag, Kortison Nasensprays, Lysin Tabletten, Nasendusche, Hustenbonbons, habe nur leichte Linderung gebracht. Ich hoffe ich finde einen mit dem gleichen Problem. Wünsche euch liebe Gutefrage.net Gemeinschaft einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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