Warum verstehen 95% der Hundebesitzer nicht, wenn Leute Angst vor Hunden haben und sind häufig auch noch unfreundlich?

14 Antworten

Egal um welche Phobie es sich handelt, es fällt nicht Betroffenen schwer, sich hineinzudenken.... Um so schwerer fällt es einem absoluten Tier- / Hundefreund zu verstehen, dass es Menschen gibt, die Panik vor Hunden haben.

Dass du solchen Hundehaltern mit null Toleranz und Verständnis  bezüglich einer Phobie vor Hunden begegnet bist , tut mir leid. Dass du die Zahl dieser unempathischen Hundehalter so hoch ansetzt, überrascht mich. Ich kann das nicht einschätzrn, da ich keine Angst vor Hunden habe.

Ich glaube dir das aber so, weil ich i-wie das Gefühl habe, dass Hunde heutzutage immer mehr verhätschelt werden. Man sollte sich nur angucken, was es  für Equipment für jene tierischen Lieblinge gibt.....

Erschreckend, man könnte meinen, dass viele Menschen mittlerweile ihre Hunde immer mehr vermenschlichen und ihnen einen höheren Stellewert zugestehen als ihren "unbehundeten" Mitmenschen.

Lass dir nur nicht einreden, dass etwas mit dir nicht stimmt, weil du eine "Phobie" hast. Ich z.B. habe Angst vor dem Fliegen, darum setze ich mich nicht in ein Flugzeug. Ich brauche keine Therapie, denn ich fühle mich nicht beeinträchtigt im Leben.......... Gleiches gilt für dich. Du musst nichts gegen deine Phobie machen, denn du würdest dich auch nicht einem Hund aussetzen. Eigentlich sind es die Hundehalter, die ihre Hunde nicht richtig erziehen !!

Die wenigsten Menschen können sich vorstellen, dass man vor Hunden wirklich eine derartige Angst hat (bestenfalls vor ganz großen, die die Zähne fletschen und knurren), und die Besitzer der kleinen netten Vierbeiner schon gar nicht. Viele denken, der hasst Hunde und stellt sich an.

Idealerweise wäre ein Hund so gut erzogen, dass man ihn ruhig zu sich rufen kann, wenn er auf Fremde zu läuft (das dürfte meiner erst gar nicht), denn wenn der Besitzer anfängt, zu schreien, und der Hund trotzdem nicht hört, klingt das viel gefährlicher als es ist. und macht dem Gegenüber womöglich noch mehr Angst. Daher lassen es viele einfach und denken: ICH weiss ja, dass der nichts tut, also passiert auch nichts.

An Deiner Stelle würde ich den Besitzern einfach mitteilen, dass Du richtig Angst hast, und sie doch bitte den Hund wegholen möchten. Notfalls zieht als Argument immer, Du seiest als Kind mal von so einem kleinen (oder großen) gebissen worden. Und bitte weder fuchteln, noch schreien, noch treten, das verwirrt den Hund, der ja nur freundlich sein will (ich weiß, dass Dir das nicht leicht fällt).

Vielleicht könnte Dir eine Art Desensibilisierung mit den kleinen Hund eines Bekannten etwas helfen, die Viecher besser verstehen udn einschätzen zu können?


Genauso ist es, blindi! Man darf dabei nicht außer Acht lassen, dass Angst vor Hunden eine Krankheit ist, an der keine Hund Schuld hat. Insofern bewerte ich diesen Beitrag auch nicht über. Ein Schreibe ist hier ja nahezu ein Hundehasser, und so ein Verhalten ist ganz schlimm. Wenn jemand Angst hat, ist das eine Sache; wenn jemand nicht bereit ist, mit Tieren zu "leben", ist er für mich ein bedauernswertes Geschöpf. Bei diesen Menschen gibt es leider auch die Steigerungsform, dass sie Gift u.ä. auslegen. Darauf gäbe es bei mir eine Gefängnisstrafe ohne Bewährung. Ein weiteres Problem sind allerdings Hundehalter, die ihren Hund nicht erziehen können. Wenn ich da gar zu Heftiges erlebe, rede ich mit denen schonmal ein klare Wort und empfehle ihnen eine Hundeschule. Unser Rauhaardackel Moritz konnte ohne Leine laufen; aber er wäre nie und nimmer auf einen Fremden zugegangen, um ihn zu beschnuppern. Wenn doch, hätte er auf "Fuß" sofort reagiert; und so muss es sein. Eine andere Spezies ist aber auch nicht zu vergessen; nämlich die Menschen, die jeden niedlichen Hund streicheln, ohne vorher zu fragen, ob sie das dürfen.....Aber eigentlich ist das ein Thema für ein Forum und nicht  für GF :o)))

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@kreuzkampus

Man darf aber Leute, die Angst vor Hunden haben (mit wirklich körperlichen Symptomen) auf keinen Fall mit den Hundehassern in einen Topf werfen, die auch noch Gift auslegen, DIE haben eine ganz andere Krankheit als eine Angststörung.

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Ich versteh dine Problem total und besitze auch keinen Hund und dass soll jetzt auch wirklich nicht als Angriff rüberkommen aber wenn du Angst vor Hunden hast musst du halt auch was dagegen tun(Therapie...). Ich kann dich verstehen wenn du sagst dass du nicht möchtest das bei dir Hunde rumlaufen und erhlich gesagt finde ich das es schon zu weit geht wenn der Hund einfach anfängt  an dir hoch zu springen aber du musst auch mal die andere Seite sehen warum sollen sich alle nach dir richten nur weil du angst hast ich mein du musst ja nicht unbedingt z.B. inden Park gehen wo Hunde rum laufen und nur weil ich vorwas angst habe kann ich das anderen nicht verbieten das ist halt das zusammen leben.

Als Tipp von mir mach entweder wirklich professionall eine Therapie oder kauf dir nen Hund. meine Mom hatte früher auch Angst vor Hunden dann hatte mein Onkel sich einen gekauft und so mit musste meine Mom mit Hunden umgehen und das ende vom lied ist jetzt hat sie auch einen. Klar ist es schwer Ängste zu über winden aber es ist ja auch nicht in deinem Interesse dein ganzel Leben in Angst zu verbringen Hunde gehören hier halt dazu und das wird sich eher nicht ändern. :)


nur weil ander ein hobby betreiben müssen ander was tun?

wo kommen wir den hin?

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@robi187

ein Tier ist ja wohl mehr als ein Hobby und ja warum muss ich besoffene Fußballfans tolerieren?? so als beispiel

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