Warum verschwinden meine Selbstmordgedanken nicht?

7 Antworten

Was genau meinst du mit "Selbstmordgedanken"? ...ist das eher so ein "wie wäre es wohl, selbstmord zu begehen...wie fühlt sich das an, was kommt danach und blablabla", oder geht es eher in Richtung "buuhuuu...mein Leben ist ka**e...selbstmord"...ersteres finde ich sogar noch ansatzweise normal...das fällt für mich noch unter Neugierde...letzteres wäre ein Fall für den Psychodoc, weil wenn du ernsthaft mit dem Gedanken spielst, läuft bei dir irgendetwas falsch

Es besteht aus Planung wie ich es Umsetze mich am besten zu Töten, gewürzt mit diesen merkwürdigen Gefühl.

Danke für die Antwort.

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Hallo, dieassel / Hallo sinan23, den Gedanken an Selbsttötung oder Freitod (morden kann man nur eine andere Person) sollte man auf den Grund gehen. Meistens sind schlimme Erfahrungen, wie Lieblosigkeit der Eltern, Vernachlässigung, ständige Erniedrigung/ Abwertung Ihrer Person von Menschen aus Ihrem Umfeld (Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz), oder auch sexueller Missbrauch der Grund. Oft sind einem diese Ursachen aber nicht (mehr) bewusst. Es gibt auch eine genetisch bedingte Veranlagung zur Depression. Haben Sie schon einmal mit einem Menschen Ihres Vertrauens darüber gesprochen? Über diese Gedanken zu reden kann eine erste Entlastung sein. Ein guter Weg ist, erst mal mit dem/der Hausarzt/Hausärztin darüber zu sprechen. Es kann gut sein, dass diese/r Ihnen eine Überweisung zur Psychotherapie anbietet. Keine Bange - Psychiater und Psychotherapeuten sind Menschen wie wir, die jedoch für Seelenprobleme besonders ausgebildet sind und Hilfe geben. Sie können vorerst 5 Probestunden nehmen, um einen Eindruck über den/die Behandler/in zu bekommen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der/die Therapeut/in der Richtige für Sie ist, bitten Sie um Bedenkzeit, und suchen Sie einen weiteren auf. Verlassen Sie sich dabei ganz auf Ihr eigenes gutesGefühl !! Bei Ihrer Krankenkasse können Sie um eine Therapeutenliste bitten. Viele Menschen haben eine Psychotherapie durchlaufen - die wenigsten sprechen aber darüber (dies gehört noch immer zu den Tabus in unserer Gesellschaft). Gehen Sie es bald an. Rechnen Sie auch eine Wartezeit auf einen Therapieplatz von 2 bis 6 Monaten ein. Therapie kann harte "Arbeit" sein, aber es lohnt sich! Unternehmen Sie bis dahin viele schöne Dinge, und gehen Sie unter Menschen, die Ihnen gut tun... Alles Gute für Sie beide! Gruß....

MMn brauchst du keinen Psychologen. Du bist nicht krank, dir magelt es nur an Selbstvertrauen.

Du musst unbedingt selbstbewußter werden. So was kann man beziehen,in dem man zB einem Sportverein beitritt, oder iwelche Sachen herstellt. Irgendwas , das nach getaner Arebit zum Erfolg führt. Sowas bringt Selbstvertrauen. Überlege dir am besten, was du in diese Richtung tun willst, welcher Sport dir gefällt, oder was du gerne handwerklich tun würdest. Es reicht vielleicht auch ein Youtube-Kanal mit Sinnvollen Videos oder sowas in die Richtung.

Sicher ist, du musst was unternehmen gegen deinen Frust, sonst wird es iwann wirklich zu einer psychischen Last.

So eine nebenbeschäftigung habe ich schon :)

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