Warum verschreiben Ärzte oft Medikamente mit so schrecklichen Nebenwirkungen?

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11 Antworten

Weil die meisten Ärzte die Beipackzettel selbst nicht kennen und nicht lesen. 4-5 verschiedene Medikamente am Tag und viele vertragen sich mit dem anderen nicht..... (abnormal)

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Kommentar von Menuett
18.12.2015, 21:25

Das habe ich so noch nie verschrieben bekommen.

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Jedes Medikament hat Nebenwirkungen. Die Pharmahersteller sichern sich in ihren Beipackzettel natürlich extrem ab und führen jedes mögliche Problem, das auftreten könnte, auf. Auch wenn es nur 1x bei 10.000 Fällen auftreten könnte.

Warum sollte der Arzt mit jedem Patienen den Beipackzettel ausdiskutieren? Er sollte schon, da er ja den Patienten kennt mit seinen Problemen, ihm etwas verschreiben, was vorhandene Beeinträchtigungen nicht verschlimmert. Und nicht jede Krankheit kann man mit Globuli oder Kräutertee heilen.

Dir als Patient steht es doch frei, deinen Arzt zu bitten, homöopatische Mittel zu bevorzugen, wenn es möglich ist.

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Die meisten Menschen haben verstanden, was die Wahrscheinlichkeiten von Nebenwirkungen bedeuten. Natürlich klingt es drastisch formuliert in den Beipackzetteln, aber wenn man es sich mal realistisch vor Augen hält ist 1:1.000.000 für eine schlimme Nebenwirkung nicht schlimmer als Gefahren im Alltag

Homöpathie ist eher eine psychologische Sache. Mit gesundem Menschenverstand ist nicht nachvollziehbar, dass etwas helfen soll, was so extrem verdünnt ist, dass man nur mit Glück ein einziges Molekül erwischen kann.

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Kommentar von Hopsfrosch
22.12.2015, 14:41

Ist mir egal, wie und warum es wirkt. Denn es wirkt. Und es hat keine Nebenwirkungen...

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Nutzen und evtl. Nebenwirkungen sollten stets gut abgewogen werden. 

Jeder Mensch reagiert individuell auf Medikamente, viele Erkrankungen aber machen deren Einsatz erforderlich. 

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Homöopathie ist reine Glaubenssache. Nur wer daran glaubt, dem hilft sie, in dem sie die eigenen Selbstheilungskräfte mobilisiert. Nicht umsonst heisst es: Der Glaube versetzt Berge.

Nun zu den Nebenwirkungen. Jeder Arzt handelt verantwortungsvoll und verschreibt nur Mittel und Medikamente, die helfen und deren Nebenwirkungen geringfügig bzw. vertretbar sind. Gewöhne dir einfach an, die Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel erst dann zu lesen, wenn du Beschwerden bemerkst, die du dem Medikament zuschreiben könntest. Manchmal bildet man sich auch etwas ein auf Grund der auf dem Beipackzettel aufgeführten möglichen Nebenwirkungen. 

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Die homöopathischen Mittel werden zum größten Teil nicht von den Krankenkassen übernommen, da die medizinische Wirksamkeit nicht ausreichend bestätigt ist - es kann helfen, muss aber nicht. Medikamente haben nebenwirkungen die aber nicht zwangsläufig auftreten müssen. Man muss abwägen ob ein medikament wirklich notwendig ist, dabei hilft ein guter Arzt.

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Kommentar von Menuett
19.12.2015, 09:38

Tatsächlich ist die Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln widerlegt. Sie ist außerhalb des Plazeboeffekts nicht existent.

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Wenn Du ein wirksames Medikament hast, dann hat das halt mehrere Wirkungen.

Homöopathie, da wirkt nur der Plazebo/Nozebo Effekt, eine echte Wirksamkeit ist ausgeschlossen, das Geld kannst Du Dir sparen.

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Lieber Tornado,

jedes Medikament mit einer Wirkung hat immer auch eine Nebenwirkung. Es GIBT keine chemischen Präparate ohne Nebenwirkungen. Die ja auch nicht unbedingt auftreten MÜSSEN.

Hausärzte sind Schulmediziner, die verschreiben keine Globuli, weil diese laut Schulmedizin angeblich keine Wirkung haben. Sie haben keine Zeit, um mit dir die möglichen Nebenwirkungen zu diskutieren. Dafür gibt es ja den Beipackzettel!

Wenn du überhaupt keine Nebenwirkungen haben willst, musst du zum Homöopathen gehen und dir die passenden Globuli verschreiben lassen.Globuli haben NIE Nebenwirkungen. Sollten die einmal nicht helfen, kannst du dann ja immer noch die chemische Keule nehmen... Ich habe gute Erfahrungen mit Globuli gemacht. Mir helfen sie fast immer! Egal, warum auch immer ...:-)

LG

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Weil Homöopathische Mittel bei Erkrankungen, bei denen mit "schrecklichen Nebenwirkungen" zu rechnen ist, wirkungslos sind

Wobei es aber unfassbar hilfreich wäre, wenn du definieren würdest, was für dich "schreckliche Nebenwirkungen" überhaupt sind

Und vor allem, wie häufig die überhaupt auftreten können... 1 von 1.000 Fällen? 1 von 10.000? 100.000????

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Weil die Nebenwirkungen sehr selten auftreten

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Es ist dann wohl das einzigste wirkvolle Medikament, auch wenn es solche Nebenwirkungen hat

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