Warum verliert ein Magnet seine Anziehungskraft, wenn er schmilzt?

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8 Antworten

Ein Dauermagnet erhält seine Eigenschaften dadurch, wie die Atome in seinem Metallgitter angeordnet und orientiert sind.

Wenn man den schmilzt, ist das Metallgitter natürlich weggeschmolzen und alles wieder durcheinander.

Es verschwindet schon lange vor dem Schmelzen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Curie-Temperatur

Vereinfachte Vorstellung: Die magnetischen Dipole werden bei der Hitze durcheinandergerüttelt.

weil's dann zu einer chaotischen Bewegung der Dipole (+/- Ladungspaar) im Magneten kommt (die "kochen" / schwirren dann wie wild durch die Gegend). So geht die schöne Ordnung (+ in die eine Richtung, - in die andere verloren) und dann ist es kein Magnet mehr ;)

Ferromagnetismus hat nichts mit Dipolen zu tun.

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ganz einfach durch die hitze ordnen sich die moleküle im metall neu -> sie sind nicht mehr alle paralell ausgerichtet -> magnetische wirkung aufgehoben.

Eher Atome als Moleküle.

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Weil sich die Struktur der Atome ändern und andere Eigenschaften annehmen.

Wie soll den eine Flüssigkeit noch Pole haben?

aber ein oben und unten "lach"

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http://de.wikipedia.org/wiki/Phasenübergang kuck mal hier!!!!

http://de.wikipedia.org/wiki/Phasen%C3%BCbergang ist so richtig geschrieben, sorry

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Für was muss man so was denn wissen, bitte!!

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