Warum verlieren Menschen beim Zusammenschluss in einem Staat ihr persönliche Freiheit?

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4 Antworten

Hei, maxmuc123, bis jetzt sah ich das immer umgekehrt: Als staatenloser bist du eine arme Sau: Niemand gibt die einen Pass, du bist da, wo du bist, nur geduldet, sie lassen dich nicht raus und erst recht nicht rein, wenn du mal ins Ausland wolltest; kein Pass, keine Arbeit, keine Wohnung, kein Geld ... so kannst du froh sein, wenn du einen Staat = eine Gemeinschaft von Bürgern hat, die dich schützt, die dich pflegt, auf dich aufpasst und die dafür im Gegenzug nur ganz wenige Auflagen von dir erwartet, z. B. Straßenverkehrsordnung einhalten, Steuern zahlen, nicht lärmen nach 22 Uhr und so. Grüße!

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Weil die persönliche Freiheit nur soweit akzeptabel ist, als das sie nicht die Freiheit eines anderen einschränkt. 

Daher muss jeder sich selbst einschränken um eine gesellschaftliche Ordnung erhalten zu können. Vgl. Deine Party Dienstag morgens um 5 und deinem Nachbarn der nicht schlafen kann, aber Arbeiten muss. 

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deine Frage ist viel zu abstrakt, mithin realitätsfremd

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