Warum verlieren deutsche Frauen -meistens- ihre Feminität, wenn sie feministinen werden?

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Liebe/r benjijah ,

so suggestiv wie Du Deine Frage gestellt hast - welchen Rat kann es darauf geben? Wenn es Dir ernst ist und Du hilfreiche Antworten erwartest, solltest Du Dir in Zukunft mehr Mühe beim Stellen Deiner Frage geben und beschreiben, worum es Dir genau geht.

Vielen Dank für Dein Verständnis. Ben vom gutefrage.net-Support

10 Antworten

Eine geniale Frage, deren Antwort derart offensichtlich ist, dass sämtliche Feministinnen geradewegs an ihr Vorbeigerauscht sind :D

... Ich als junger Mann kann behaupten, dass ich Frauen ebenso respektiere wie Männer und Ihnen die selben Fähigkeiten zutraue, welche nicht von biologischen Hintergründen wie Testosteronbedingter Muskelkraft oder Hormonbedingtem, emotionalen Verständnis abhängig sind (in welchem ein Mann/Ich z.B. nicht annähernd ähnlich komplexe Gedankenstrukturen entwickeln kann wie eine durchschnittliche Frau).

In der heutigen Gesellschaft der 1. Welt, in welcher Muskelkraft keine große Rolle mehr spielt und eine Schwangerschaft dank zu 98% reibungslosem Verlauf und anschließender Tagesstätte die Möglichkeit bietet annähernd jeden Beruf zu verüben kann man behaupten, dass die Emanzipation abgeschlossen ist.

Sofern wir uns nicht im Hartz4-Wohnblock befinden und der allgemeine Intellekt ein durchschnittliches Niveau erreicht, könnte man behaupten, dass der Moderne Mann, sofern er sich selbst und seine Nächsten wertschätzt, vorallem seiner Frau oder Geliebten größten Respekt zuweist.

Außerhalb von veralteten Dogmen verschiedener Religionen ist nach dem 1. 1/10 des 21. Jahrhunderts der Beweis offensichtlich, dass Feministinnen kein Problem mit Männern haben, sondern mit anderen Frauen.

Ich wage eine Theorie aufzustellen:

Frauen mit feministischer Ader zeigen dies offen.

Ihre Frisuren sind kurz, ihre Zehnnägel ungepflegt und Rasuren weitestgehend vermieden.

Sie unterscheiden sich von der "normalen" (Norm=Großteil) Frau überwiegend in der Eigenschaft, dass sie in einer "optischen Bewertung" von verschiedenen Männern niedriger skaliert würden als der Durchschnittswert liegt, da der männliche Wahrnehmungsapparat im Bezug auf sexuelle Reize in den letzten vielen Tausend Jahren nicht allzugroße Entwicklungssprünge machen konnte und Studien zufolge die Bewertungskriterien verschiedener Männer doch sehr nah beieinander liegen.

Schon in der Jugend war es für die moderne Feministin schwieriger ihre Reize auszunutzen um ihr Leben, vorallem in Bezug auf Sexualität und Ansehen nach ihren Wünschen zu gestalten. Üblicher Weise sucht der Mensch die Ursachen seiner Probleme in seinem Umfeld, da die Realität für die wenigsten dem entspricht, was sie sich wünschen würden. Wer sich nicht anpassen kann (oder will) spricht sich dagegen aus oder ignoriert es, was jedoch im Bezug auf Sexualität kaum möglich ist, da sie der Ursprung und Leitfaden eines jeden Lebewesens darstellt.

Lange Rede, kurzer Sinn, Feministinnen sind Neider und sprechen sich gegen das unveränderbare Gleichgewicht der Natur aus.

Die Konkurrenz anderer Frauen (welche genauso unter Männern existiert) wollen sie nichtmehr antreten, um ihr lange auto-suggeriertes, starkes Selbstbewusstsein nichtmehr in Frage stellen zu müssen,... stattdessen möchten sie gerne Männer werden.

 

so wie ich das verstehe bedeutet "feminität" für dich, daß frauen aufgebrezelt, sanft, mütterlich, etc. sind.(um nicht alles selbst aufzählen zu müssen ein kurzes zitat aus dem wiki-artikel zu "weiblichkeit": "Als Nachwirkung der Frauenbewegung lässt sich heute nur noch begrenzt von einem bestimmenden Rollenbild sprechen. Überblicksweise kann man folgende Ansichten im Kulturraum Mitteleuropas als weit verbreitete Vorurteile über das, was „besonders weiblich“ sei, aufführen:

* Konformität mit dem jeweils (oft nur teilweise) geltenden Schönheitsideal:
      o Aussehen: gepflegte Schlankheit, jedoch Figurbetonung: gut entwickelter, straffer aber auch nicht zu großer Busen, schmale Schultern, schmale Taille (bis hin zur „Wespentaille“), eher üppiger Po; kleine Füße; Langhaarigkeit bei sonst sparsamer bzw. entfernter Körperbehaarung (vgl. dazu Locken, Dauerwelle, Zopf, Haarmensch); makelloser Teint, tadellose Nägel, gepflegte, weiche Hände; siehe auch: Lifting, Schönheitschirurgie, Sexbombe;
      o Kleidung: typischerweise Kleid (aber auch: Schürze, Bikinis, Korsagen), hochhackige Schuhe; bei Säuglingen lange noch Rosa als Farbe (die gegenüber dem Hellblau für männliche Babys jedoch bis ins Erwachsenenalter von Frauen getragen wird) u. a. m.
* Konformität mit dem gesellschaftlich erwarteten Geschlechtsrollenverhalten:
      o Verhalten: Freundlichkeit (auch: Mitleid); Fügsamkeit; Heiterkeit (bereitwilliges Lächeln im Gespräch); „soziale“ eher als „technische“ Fähigkeiten, Handfertigkeit und feinmechanisches Geschick (gegenüber 'männlicher' Kraft und grobmechanischer Patentheit); Spontaneität (gegenüber 'männlichem' Organisationsgeschick); Zaghaftigkeit (gegenüber 'männlichem' Mut); Wankelmut (gegenüber 'männlicher' Zielstrebigkeit); zurückhaltende, wenig ausladende Bewegungen, gesenkter Blick, leise Stimme.
      o Arbeitsleben: kein Ergreifen körperlich anstrengender und gefährlicher Berufe, dafür Berufe wie Krankenschwester oder Lehrerin in denen Sozialkompetenz wichtig ist (vgl. hier auch: Hausfrau und „Häuslichkeit“).

Dem gegenüber tritt, im Gegensatz zu den meisten anderen Kulturen, seit dem 20. Jahrhundert „Fruchtbarkeit“ zurück, obwohl die Diskussionen um mehr Kinder (vor allem der eigenen Nation) immer wieder auftauchen (d. h. Kinderreichtum – vgl. Fertilität, Fruchtbarkeitssymbole, Oligoteknie, Venus von Willendorf).

Auffallend ist, dass die Farben Rosa und Pink häufig mit Weiblichkeit assoziiert werden, und daher bei Männern Bekleidung in diesen Farben eher als „unmännlich“ oder „schwul“ gilt.")

Sobald eine Frau diesem Rollenmodell nicht entspricht gilt sie (für viele, für typen wie dich) als "unweiblich", "Mannweib" etc.

Aber glaub mir: Feministinnen können sehr gut ohne diese "anerkennung" leben, und fühlen sich selbst bestimmt nicht unweiblich.

Ich bin jedenfalls lieber Feministin als Weibchen!

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Genau so ist es! DH!

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Weil man unter "Feminität" landauf landab versteht, dass die Frau mit großen Kulleraugen zu IHM aufsieht und ihm stets zu verstehen gibt, dass ER selbstverständlich der Größte ist und sie ohne IHN rettungslos verloren wäre. Da dies für Feministinnen nicht zutrifft, sind diese für einen gewissen Typ Macho-Mann eben uninteressant. Was für die Feministinnen ein Glück ist. :-)

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großes DH!

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