warum verlieben sich menschen ( biologische hintergründe)

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4 Antworten

Ganz einfach, der ganze "Spaß" dient nur einem biologischen Zweck...dem Erhalt der Rasse. Zur Erhaltung derselbigen sucht sich der Körper (über die Nase) Personen, die einen möglichst abweichendenen Genpool haben, um Inzucht zu vermeiden.

Bei uns spielt aber auch viel Emotion, Gefühl und Optik rein...das ist dann nicht mehr biologisch!

ich würde das als aufbau von nervenverbinungen also synapsen (=sind Kontaktstellen zwischen Nervenzellen (Neuronen) und anderen Zellen (wie Sinnes-, Muskel- oder Drüsenzellen) oder zwischen Nervenzellen untereinander) sehen!!!

Außerdem ist es Erziehung (unter anderem)

Die natur hat uns diese triebe gebracht, damit wir nicht aussterben...!

Menschen verlieben sich, weil die Überlebenschancen des Nachwuchses größer sind, wenn die Eltern sich bei der Aufzucht unterstützen und ergänzen, statt sich nach dem Zeugungsakt sofort wieder aus den Augen zu verlieren.

Dabei spielen verschiedene Signale bezüglich der genetischen Ausstattung des anderen eine Rolle: Symmetrie deutet z.B. auf einen gut funktionierenden Körper hin und wird deshalb als schön empfunden. Der Geruch ist auch sehr wichtig (google nach "Pheromone").

Unsere Kinder sind nun mal eine gewisse Zeit (das verflixte 7. Jahr) auf den Schutz der Familie angewiesen. Also muß es was geben, was die Eltern solange zusammen hält.

Sonst ist es eher was psychologisches als was biologisches. Freud hat die Liebe mit einer sogenannten Fixierung verglichen und sehr viele Parallelen gefunden, die eine "Verwandschaft" von Liebe und Fixierung nahelegt.

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