Warum verlieben sich gewisse Menschen so leicht?

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alles viel zu emo hier. die antwort ist viel sachlicher.

frauen verlieben sich generell schneller als männer, das muss so sein, denn um eine frau rumzukriegen braucht es meistens jedenfalls einiges mehr als bei einem mann. es geht mal wieder nur um fortpflanzung. kinderlose frauen die gute gene haben werden von ihren hormonen dazu getrieben sich einen mann anzulachen um sich fortzupflanzen, auch wenn das nicht bewusst ist.

frauen die schon kinder haben werden allgemein wählerischer bei der auswahl ihrere männer oder leben lieber gleich lange zeit als single. das beruht leider alles auf biologie auch wenns sich halt nicht so schön anhört.

und helfen gegen das sich ständig verlieben könnte eventuell ein anderes hormonpräparat - also verhütungsmittel - damit du besser mit deinem liebesleben klarkommst.

Du liebst eben die Menschen, das ist ja gut - lass die notwendige Vorsicht walten.

sie halten sich alleine nicht für vollwertig und brauchen den fehlenden Partner der sie ergänzt. Reine Zweckgemeinschaft

deine antwort erklärt vielleicht, warum menschen leichtfertig beziehungen eingehen, aber das meinte ich ja nicht...

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Mir ist aufgefallen, dass es Menschen gibt die sich selbst hassen und immer sich selbst beschuldigen, diese Personen sind oft suizidgefährdet. Dann gibt es aber Menschen, die andere Menschen hassen und immer nur andere beschuldigen, sie denken aber nicht an Suizid. Viele meinen, dass man sich selbst hassen muss um andere zu hassen, aber wie kommt es, dass Menschen die andere hassen meist dann keine Suizidgedanken haben? Sind solche Menschen Narzissten?

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Es gibt jede Menge Statistiken, die Aussagen das ziemliche viele Männer und Frauen schon fremdgegangen sind. Nicht berücksichtigen tut diese Statistik Leute, die nie fremdgegangen sind, weil sie nie die Gelegenheit hatten. Meine Schwester zB, die ist 19 Jahre in einer Beziehung die nicht die schlechtestes ist. Nur das sie seit 12 Jahren nichts mehr haben, noch nicht mal Berührungen. Nun ist sie nicht die schlankste und macht quasi nichts für ihr Äußeres. Die sagt zu mir, sie würde ja nie angeflirtet werden, aber wenn , dann würde sie wohl auch mal ja sagen, einfach um sich mal wieder begehrt zu fühlen. Das selbe sagen zwei meiner männlichen Freunde, beide nicht sonderlich attraktiv und froh über ihre Ehe, die ganz ok ist. Beide sagen, sie hatte noch nie die Gelegenheit....aber wenn würden Sie diese neverever sausen lassen. Nun möchte ich mal bitte, alle frisch verliebten, kurz verheiraten und unter 25 jährigem sich kurz bei dieser Diskussion zurückzuhalten, denn in diesem Gruppen ist man diesbezüglich noch etwas realitätsfremd und kann sich niemals vorstellen, das es mal so ist. Wenn also 55 % aller Männer/ Frauen ( die Zahl hatte ich wo gelesen) die über 10 Jahre in einer Beziehung sind/ über 35-55 Jahre alt sind und weniger als 20 mal Sex im Jahr haben  ( das wäre jetzt meine Zielgruppe) zugeben, das sie schon mal Fremdgegangen sind. Was ist mit den anderen 45 % ? Wieviele von den 45 % sind nur nie fremdgegangen, weil die Gelegenheit dazu nicht da ist? Würden aber schnell ja sagen, wenn sich die unkomplizierte Gelegenheit mit einer attraktiven, sympathischen Person dazu ergeben würde? Währe es dreist von mir zu behaupten : fast alle?

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Ich führe Selbstgespräche im Kopf - Denke Ich zu viel über Mich und mein Wirken auf Andere?

Irgendwie zermürbt mein Verstand mich immer mehr, sei es in Alltagssituationen, dem Kontakt mit Anderen oder aber im Miteinander mit mir selbst.

Ich bin 16, weiß bereits jetzt das die vorgegebenen 3000 Zeichen für meine Frage nicht reichen werden, da Ich gerne viel schreibe/denke : Jedoch wenig rede ! Ich versuch´s auf den Punkt zu bringen: In meinem Kopf fließen tagtäglich gefühlt 100 Tsd. Gedanken. Schon lange beneide Ich diejenigen, die ohne diese Hürde durch den Alltag spazieren, dieses (schein-)blinde Leben setze Ich mir als Ziel, doch es ist Ich, der mich daran hindert.

Ich denke sehr viel nach, wirke evtl. auf einen Außenstehenden gelangweilt und verträumt, und genau dieser Gedanke ist einer von vielen, der mich in meiner Außendarstellung stört. Ich setzte mich ständig selbst unter Druck ! Werde ängstlich und aus gesunder Selbstreflexion wird schnell pure Panikmache !

Beispiel Unterricht. Ich denke mit, also wirklich. Sitze da, nicke ab, fühle mich gut - bis zu dem Punkt mit dem melden. Ich weiß nicht weshalb, doch ab hier verlässt mich jedes Selbstbewusstsein. Es ist teilweise pure Angst und Ignoranz der Ich begegne - Und das an mir selbst (Selbstreflexion und so) Ich tue mich schwer Gedanken zu äußern, laut in der Gemeinschaft. In allerlei Einzelgesprächen wirke Ich ruhig, bedacht, teils auch dominant, doch im Unterricht verliere Ich mich selbst. Es ist nicht so das Ich auf alle Fragen Antworten hab, Ich sitze unter anderem im Deutsch und Englisch LK, es wird viel geredet, Gedanken ausgetauscht. Doch während Andere locker flockig Ihre Gedanken äußern, hocke Ich da und höre zu und sammle.

Ich bin ein Forumsmensch, keiner der seine Meinung zu jedem Thema abgibt, eher einer der sau gerne mitliest. So verhalte Ich mich auch im Unterricht, Ich höre zu, gerne sogar und sehr Intensiv komme aber aus Gründen eben nicht dazu mich selbst zu äußern. Formulierungsprobleme und auch das Wissen das man eher zu den Stilleren gehört hindern mich.

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Seit Absetzen der Pille keine Periode mehr - kann ich trotzdem schwanger werden?

Hallo

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Nun mache ich mir wirklich Gedanken was mit meinem Körper los ist. Ich mache mir Sorgen, dass das mit dem Kinderwunsch nicht klappen könnte. Denn meines Wissens nach ist ein Eisprung ohne Periode nicht möglich, was heisst, dass auch die gewünschte Schwangerschaft nicht möglich ist, richtig?

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich bin für jede Antwort dankbar.

LG Ulrike

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