Warum verhalten Menschen sich noch oft wie Primaten?

16 Antworten

Ich sehe dieses Phänomen oft in der Politik. Ein Mensch hat eine rechte
Meinung über die Flüchtlingspolitik, dann kommt ein links eingestellter
Mensch, und bewirft ihn mit verbalem Kot und bezeichnet ihn als Nazi.
Daraufhin kommt der rechts eingestellte Mensch und fängt ebenfalls an,
verbalen Kot an den Kopf des Linken zu werfen, und beleidigt ihn als
linksgrünversifften Antifanten. Ohne, dass beide Seiten irgendwelche
logischen Argumente für irgendetwas bringen. Natürlich geht das auch
umgedreht, oder mit anderen Ideologien. Wenn dann irgendjemand mal ein
logisches Argument bringt, wird geschwiegen, oder im Internet auch gerne
gegenseitig blockiert.

Was meist Du wo überall die Vorgesetzten unserer Politik die Fäden ziehen & unterwandern lassen um zu spalten ... 

und wie stark G20-HH & NSU fremdgesteuert  / unterwandert wurden durch (unsere westlichen) Geheimdienste (Verfassungsschutz, BND, NSA, CIA usw. usw. )

Sowas hat man beim NSU-Prozess gesehen, wo Vieles mysteriös war, auch die Tode der NSU- Na-Zi- Terroristen 

oder warum der G20 2017 ausgerechnet in Hamburg stattfinden musste ... 

Dazu kommen noch die ideologischen Scheuklappen der Menschen auf ALLEN Seiten

Akzeptanz und Toleranz sind Eigenschaften, die der Mensch nie vollständig erlernt hat. Das fängt mit der Revierverteidigung vor 6000 Jahren an, geht über Hexenverfolgung, Apartheid und sämtlichen anderen Nonsens in den letzen Jahrhunderten bis zum links- oder Rechtsextremismus in unserer heutigen Zeit. Jeder will recht haben, niemand einigt sich auf Kompromisse, Unverständnis für ihre Aktivitäten wird bestraft. Man könnte es als animalisches Verhalten bezeichnen, welches ja anscheinend immer noch tief in den Wurzeln der Menschheit verankert ist. Ob dies irgendwann mal abgestellt wird und wir bemerken das alle Menschen gleich sind- vergleichbar mit weißen und braunen Hühnereiern (die schmecken ja auch gleich)- ist wohl eine Frage der Zeit und den Wandel unserer Vorbilder denen wir nachzueifern versuchen... und damit meine ich jetzt nicht Frau Merkel. 

"Wer zu intelligent ist um sich in der Politik zu engagieren, wird dadurch bestraft, von Leuten regiert zu werden, die dümmer sind als man selbst"

Die Weltpolitik ist heute nur noch ein Witz. Alle entscheiden sich für Seiten und denken schwarz oder weiss. Dazwischen gibt es nichts, obwohl allgemein bekannt ist, dass der Mittelweg zumeist der Richtige ist. Entscheidenungen werden von Geldgebern getroffen und nicht vom Volk - so meine Meinung. Man versteckt sich hinter dem Deckmantel der Moral und muss nur dafür Sorgen, dass die Menschen glauben einen Einfluss nehmen zu können, resp. sich über etwas aufregen zu können.

Es grüsst
     einGespenst

Ich entscheide mich nicht für irgendwelche Seiten, ich bin einfach ich, und jeder soll von mir denken was er will. Für die einen bin ich ein Nazi, weil ich Religionskritisch bin, und für andere bin ein linker Hund, weil ich meine, man sollte Muslime als vollwertige Mitglieder in unserer Gesellschaft akzeptieren.

Natürlich ist mir klar was du mit alle meinst. ;-)

Ich bin mit dir einer Meinung.

0

Du vertrittst die richtige Ansicht.

Allerdings liegt der Teufel im Detail. Menschen sind egoistisch und man darf nicht zu nett zu ihnen sein.
Will heissen, bsp. die Muslime betreffend:

Anpassen und Fresse halten, so sollte es heissen denn, wenn man es nicht schön hat und anschliessend gut, sollte man dankbar sein für das was man hat. Dem ist leider nicht so, denn der Mensch ist darauf gepolt immer mehr zu wollen. Reichst du dein kleinen Finger, so wird dir der Arm ausgerissen.

Man wird als intolerant bezeichnet, wenn man den Ausländern nicht den Hintern leckt - wohingegen man ausschließlich auf Intoleranz stösst, wenn man sich in der gegenteiligen Position befindet. Dies trifft natürlich nicht auf alle zu, jedoch auf die meisten.

Je mehr du gibst, desto mehr werden sie verlangen. Du kannst machen was du willst, sie werden nie zufrieden sein. Auch sollte unser Volk letztenendes mehr bsp. Muslime als Deutsche haben und es  mehr Moscheen als Kirchen gibt, so sind und bleiben wir trotzdem Rassisten. - Selbst Schuld das deutsche Volk. Da haben uns die Muslime was voraus.

"Es gibt keinen sicheren Weg zum Erfolg, doch einen zum Misserfolg - es allen Recht machen zu wollen"
das ist das Problem vom Schafdenken.

Das Schwarz/Weiss denken ist somit nicht ganz unberechtigt, da jeder Mensch andere Erfahrungen gemacht hat und behauptet etwas zu wissen. - weiss aber gar nichts. Würdest du versuchen mit Vernunft zu argumentieren und die beste Lösung zu finden, wirst du nur auf taube Ohren stossen.

Menschen wollen nur für oder gegen etwas sein - bloss kein selbstständiges denken.
Links und Rechts ist nichts mehr als 2 rivalisierende Fussballvereine.

Wie reagieren die Menschen wenn du sagst, soll der bessere gewinnen oder ein schönes faires Spiel abliefern? Du weisst nicht wovon du redest. - ein unentschlossener,.

Menschen sind halt dumm...

"Philosophen sollten Könige sein und Könige Philosophen"

Es grüsst
     einGespenst

1

Was möchtest Du wissen?