Warum verhalte ich mich so anders?

10 Antworten

Wenn es Dir wirklich total mies geht, halten dann diese 2 Personen noch zu Dir. Ich hoffe es, für Dich. Hilft Dir Deine Intelligenz bei der Bewältigung von Lebenskrisen? Ich arbeite mit Menschen am Rande der Gesellschaft. Die Intelligenz dieser Menschen ist ganz unterschiedlich. Manche haben ein Allgemeinwissen und eine Denkfähigkeit, wie man es selten findet. Andere, unter anderem wegen einem langjährigen Drogenkonsum, weit weniger. Etwas zeichnet aber fast alle diese Personen aus. Sie haben ein sehr gutes Einfühlungsvermögen, sie haben den Kontakt zu Mitmenschen mit mehr oder weniger Intelligenz und sorgen füreinander. Wenn man gesund und leistungsfähig ist, kann man vielleicht auf diese Fähigkeiten verzichten. Gerät man in eine große Lebenskrise, dann bringt einem die herausragende Intelligenz oft nichts.

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Es geht mir aber nicht mies. Das ist ein Gefühl dass ich für unlogisch halte, weil es einen im Leben nicht weiter bringt, im Gegenteil. Deshalb habe ich solche Gefühle nie. Und deshalb brauche ich auch keine Menschen, die mir in der Not beistehen. Und ja meine Intelligenz hilft mir zur Kriesenbewältigung. Ich habe selten irgendwelche Gefühle. Ich kenne keine Trauer oder das Gefühl glücklich zu sein. Eigentlich finde ich das auch gar nicht schlimm. Mich interessiert bloß, warum ich mich so verhalte und wo es her kommt.

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Da läuft nichts schief, Du solltest Dir mal interessantere und schlauere Gesellschaft suchen. Wahrscheinlich ist es für dich einfach bequemer mit etwas lenkbaren Menschen zusammen zu sein, als mit Dir ebenbürdigen. Bischen langweilig ist das allerdings schon, deshalb auch die Selbstgespräche.

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Naja, diese "Spielzeuge" wie ich sie nenne, sind auch nur ab und zu Belustigung für meinen Alltag wenn mir langweilig wird. Aber in der Regel halte ich mich generell von Menschen fern, weil sie mir sehr suspekt sind.

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@Jassiix33

Evtl. ganz leichte autistische Züge, so lange Du Dich damit wohlfühlst, ist alles in Ordnung. Nicht jeder kann über seinen Schatten springen.

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Ich hab mir grad die anderen Fragen die du mal gestellt hast durchgelesen und das wirkte alles sehr normal, nicht überheblich oder distanziert. Sicher dass das nicht nur eine Art Tick ist den du im Moment hast? Wobei die Sache mit den Selbstgesprächen dann doch schon etwas merkwürdig ist. Vielleicht solltest du dir, natürlich nur wenn du es selbst für nötig hälst, Hilfe von fachkundigen Psychiatern oder ähnlichem besorgen.

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Naja meinen anderen Fragen bezogen sich auf Haare färben, Gepäck im Flugzeug oder ähnliches. Ich weiß nicht wie man da überheblich wirken soll..

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Könnte natürlich auch daran liegen. Und eine frage noch an dich: wie verhältst du dich denn genau nach außen hin also im Kontakt mit deinen Mitmenschen wenn du sie nicht versuchst zu beinflussen oder ähnliches, eher freundlich oder distanziert?

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Naja solange es möglich ist, distanziert. Aber zum Beispiel im Beruf wenn ich gezwungen bin zum Beispiel Gespräche mit Eltern zu führen, dann versuche ich immer möglichst freundlich und offen zu wirken. Einfach um die Professionalität zu bewahren.

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Ok Tut mir leid das ich nicht viel mehr weiterhelfen könnte als jeder der bis jetzt geantwortet hat aber wenigstens konnte ich auch noch etwas Neues erfahren. Viel Glück noch im weiteren und ich bin mir sicher dass du schon noch irgendwas nützliches erfährst

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Eh hii, also es ist so das ich nicht wirklich Emotionnen in meinem Gesicht zeigwn kann oder allgemein eusserlich, das heisst das ich eigentlich immer nur den gleichen Gesichts Ausdruck habe und die sich auch nicht ändert egal ob traurig, fröhlich, wütend und alles andere. Ausserdem habe ich es nicht so mit mitgefühl und mein einfühlungs vermögen ist recht gerring. Oft wurde ich darauf angesprochen und manche haben mich deswegen sogar als psycho bezeichnet. Mit umgang mit Menschen hatte ich schon glaube ich schon von Kind auf probleme gehabt, weil ich nie wirklich wusste was ich sagen soll oder wie ich ein Gespräch führen soll usw. Also meine Frage an euch ist einfach ob ich deswegen gleich als psycho bezeichnet werden kann und ob man das vielleicht ändern könnte ??? Und ob das jemand von euch vielleicjt auch kennt ?

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Hallo, ich bin w/17 und ich habe angst dass ich eventuell Schizophrenie habe denn ich führe im kopf die ganze zeit fiktive Gespräche (also selbstgespräche) mit Personen (die wirklich existieren). Ich habe mit 12 angefangen die ganze Zeit mit mir selber im kopf zu sprechen. Ich denke mir immer gespräche mit einer (exestierenden) person aus.... manchmal ist das automatisch also ich kann das nicht steuern und ich ertappe mich in mitten des selbstgesprächs.... manchmal fühle ich als wären diese leute auch in meiner Gegenwart... ich habe angst... aber ich leide nicht an Warnvorstellungen.... aber ab chronischen schlafmangel, Schlafstörungen und viel stress.... Und ich wurde auch sehr lange gemobbt und hatte lange keine Freunde (jetzt nicht mehr) Was könnte das sein?

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Selbstgespräche - In welchen Maßen ist das noch normal?

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Ich habe eine einfache Frage. Ich habe kürzlich hier gelesen, dass es normal sei, Selbstgespräche zu führen (Erleichterung) allerdings wusste ich nicht, dass damit ein lautes Aussprechen der Gedanken gemeint ist!

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Wenn ich Leute höre, wie sie sich über Selbstgespräche unterhalten, komme ich mir doch recht seltsam vor. Was meint ihr? Sollte ich mich selbst am Kragen packen und es mir abgewöhnen?

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Wie kann man sich Selbstgespräche abgewöhnen?

Seit einiger Zeit stelle ich fest, dass ich Selbstgespräche führe und würde mir die gern abgewöhnen. Nicht etwa, weil sie nicht interessant wären, aber stellenweise erschrecken Leute im Bus neben mir, wenn ich urplötzlich eine Bemerkung von mir gebe. Besonders erstaunt wurde ich angeschaut, als ich kürzlich aus dem Nichts heraus sagte: "Nein, dazu sag ich jetzt nichts!".(Dem ging natürlich eine entsprechende Gedankenschleife über meinen Nachbarn voraus). Meine ersten Versuche, mir die Selbstgespräche abzugewöhnen, endeten darin, dass ich laut sagte: "Jetzt hör doch mal auf damit!". Auch das irritierte die Anwesenden. Hat jemand eine Ahnung, wie man sich das überflüssige Gequatsche mit sich selbst abgewöhnen kann? Eine Freundin und reale Ansprechpartner hab ich durchaus genügend!

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Zwanghafte Selbstgespräche - Liegt es vielleicht an meinen psychischen Erkrankungen?

Hi,

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Ich führe zwanghafte Selbstgespräche. Ich denke nicht laut, sondern denke mir Gespräche aus und führe sie dann mit ''imaginären Personen'', also, ich suche mir eine Person aus, sei es nun eine berühmte Person, oder jemanden den ich persönlich kenne und stelle mir vor, dass diese vor mir steht/sitzt und rede mit ihnen, als würden sie wirklich da sein. Wenn ich mal draußen war, erzähle ich auch einfach so in den Raum rein, was mir denn alles so passiert ist, als ob ich es einer richtigen Person erzählen würde. Manchmal vergesse ich auch, dass ich nicht alleine zuhause bin und rede etwas lauter, wenn ich dann mein Zimmer verlasse ist es mir sehr peinlich. Wenn meine Familie und ich im Urlaub sind, mach ich es auch, aber eher zwanghaft als freiwillig. Liegt es vielleicht an meinen psychischen Erkrankungen ? Habe schwere Depressionen und eine Soziale Phobie. Bin 18 Jahre alt, habe seit 5 Jahren Depressionen, allerdings habe ich auch schon davor zwanghafte Selbstgespräche geführt. War natürlich auch in Behandlung, habe dieses Problem aber nie erwähnt, da es mir, wie gesagt, sehr unangenehm ist.

Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann, auch wenn es ''nur'' Tipps sind!

Danke im Voraus und liebe Grüße.

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Warum wird das Neujar/Weihnachten/Geburtstage gefeiert?

Hallo,

ich komme einfach nicht dahinter warum in aller Welt das Neujahr / Weihnachten und Geburtstage im Erwachsenenalter noch gefeiert werden. Bei Kindern kann ich das noch verstehen, man möchte ihnen eine Freude machen, aber was ist mit den Erwachsenen? Entschuldigt meinen Wortschatz, aber sind da manche hängen geblieben?

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Vor allem stellt sich die Frage: "warum feiern wir es das wird älter werden und beschweren uns dann im Alltag so oft darüber"? Beispiele: "Oh man, früher war ich fitter!", "früher war alles besser", "früher war das noch einfacher..." etc.

Fazit: wir feiern sinnlose Dinge, freuen uns zu dem Zeitpunkt darüber, weil es Tag/Datum XY aufgrund gesellschaftlicher Konventionen so vorschreibt und beschweren uns zugleich darüber, wenn wir mal nicht in dieser sinnlosen "Feierlaune" sind.

Warum lassen sich Menschen dazu nötigen diese Konventionen einzugehen? Wieso hinterfragt niemand diese Konventionen auf ihre Plausibilität?

In meinen Augen ist das grob ausgedrückt Volksverblödung und Nötigung seitens der Gesellschaft in der man sich umgibt. Das kann man aufgrund der Meinungsfreiheit natürlich rechtlich betrachtet nicht bekämpfen, jedoch würde mich mal interessieren warum der Großteil diesem Quatsch folgt.

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