Warum vergiften sich Schlangen nicht am eigenen Gift, wenn sie ihre Beute fressen?

3 Antworten

Eine Erklärung für ein 12-jähriges Kind? Na, dann! Das in den Giftblasen der Fangzähne produzierte Gift sind lauter kleine Schüssel, die in die Schlösser der Nervenzellen der Muskulatur der Beutetiere passen und die Nerven abschließen, - Hahn zu, kommt nix mehr an, wo es hin muss. Damit funktioniert das Laufen, das Atmen und/oder der Herzschlag nicht mehr. Die Schlange nicht dumm, hat aber die Schlösser in den eigenen Nervenzellen ausgetauscht - wäre ja blöd, wenn beim Essen das Schlucken nicht geht! - und schwupps passiert nix mehr, weil der Schüssel nicht mehr passt. Du kommst ja auch nicht mit Nachbarns Schlüssel in Deine Wohnung, - praktisch, gelle?!? ;-)

Nicht alle Giftschlangen sind gegen ihr Gift immun. Wenn Gift in die Blutbahn der Schlange gerät, kann es durchaus zu Problemen kommen. In der Nahrung ist das Gift jedoch teilweise notwendig, weil die Beute mit diesem "vorverdaut" wird.

Weil sie sich selbst nicht beißen. Wenn Du ein Steak isst, dann isst Du Dich ja auch nicht mit ...

Außerdem werden sie gegen das eigene Gift immun sein, also auch gegen das, was sich noch im Beutetier befindet.

Ist ja wirklich recht blausibel erklärt - lieben Dank dafür! Aber, ein sechsjähriges Kind kann man damit sicher zufrieden stellen, wohl aber weniger ein wissbegiereges zwölfjähriges. Die wollen da noch einwenig mehr wissen...LG, Kara

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Is´ ja auch unpraktisch, wenn man beim Fressen draufgeht, - oder? ;-) DH

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@Quandt

Doch noch da - wie weit bist Du denn zurückgegangen ... Da würd mich dann ja gerne von dem neuen Bild wissen, dass sich mittlerweile ergeben hat ...

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