Warum verändern wir unsere Sicht bei einnahme Drogen, bei Rita ähnlich?

4 Antworten

Ritalin ist ein amphetaminderivat - genauso wie MDMA. Also ja, eine gewisse ähnlichkeit besteht. Und ganz so schlimm sehe ich das nicht. Also ich konsumiere nun zwar seit 45 tagen nichts chemisches, aber ich fand ideen die ich drauf hatte nüchtern meist immernoch ganz in ordnung. Vielleicht nicht ganz so gut wie zu dem zeitpunkt als ich drauf war, aber trotzdem nicht schlecht. Das liegt aber vorallem daran, das du auf MDMA eigentlich so gut wie alles toll findest, weil soviele botenstoffe ausgeschüttet werden. Beim runterkommen sind aber erstmal zu wenig botenstoffe vorhanden, deshalb bist du oft auch so down, fast schon depressiv beim runterkommen. Da ist es wahrscheinlicher das du viele dinge eher negativ bewertest...

Höre einen Betrunkenen singen. Es klingt fürchterlich, aber er meint, er singe sehr schön. Die Kritik wird eingeschränkt, es kommt zu Fehleinschätzungen. Betrachtet man die Dinge nüchtern, die man im Rauch gut fand, ist man "ernüchtert."

Welche Konsequenzen sich daraus für Dich ergeben, musst Du selbst herausfinden.

Ich finde die Zeichnungen die ich auf LSD gemacht habe sehr Interessant und auf eine Art seltsam aber es Spiegelt einfach meine Persönlichkeit wie ich in diesen Moment halt drauf war und das zählt doch es muss nicht alles so schön sein oder sich toll anhören es geht bei diesen Drogen um dein Inneres ICH und das raus zu lassen und besser kennen zu lernen. Ist halt meine Meinung. Und Nein bei Ritalin ist nicht das selbe denn es ist keine Psychedelische Droge und Ritalin macht einfach nur Dumm auf dauer.

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