Warum unterstützen wir Griechenland und nicht Länder wie Afrika wo die Menschen verhungern?

...komplette Frage anzeigen

21 Antworten

In Afrika gibt es so viele Hilfsprojekte, dass man sie hier gar nicht alle aufzählen kann...

Die Zeit der Giesskannenhilfe sind zum Glück vorbei, in den 70er und 80er wurde - auch auf Grund des kalten Krieges - überall in Afrika so viel Geld ausgeschüttet, dass die lokale Produktion in Ländern wie Mosambik oder Tansania praktisch zum Erliegen kam. In der gleichen Zeit krönte sich ein Bokassa in der Zentralafrikanischen Republik zum Kaiser, die Zeremonie wurde fast vollständig von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich bezahlt, die sich damit auch eine Ausweitung Ihres Einflussbereiches ausmalte. Idi Amin, Mobutu oder Mengistu sind weitere Beispiele für die Schaffung und Erhaltung von Unrechtsregimen, die nur der einen oder anderen Seite des lodernen Ost-West Konfliktes dienten. Jeder noch so blutrünstige Herrscher konnte sich mit Aussagen über die Gegenseite seinen Lebenstil finanzieren...

Auch die Hilfsorganisationen unterlagen dem Helfersyndrom, statt die Ursachen zu bekämpfen lieferten sie in der Folge nur noch Lebensmittel und Kleidung, wodurch sich die Bewohner in diesen Regionen auf eine stetige Hilfe einrichteten und die Eigeninitiative vollends zum Erliegen kam. Selbst das berühmte Band-Aid war keine Wohltat für Afrika, sondern eher ein Fluch, denn nun spülte es auch noch Musiker und deren Manager nach Afrika, die von dem eigentlichen Problem überhaupt keine Ahnung hatten...

Die aktuelle Hilfe kümmert sich viel mehr um die Anwendung praktischer Verbesserungen, als sich mit den Folgen von Kriegen und Hungerkatastrophen zu kümmern, natürlich muss es das auch heute noch geben, gerade die Hilfe für das Flüchtlingscamp Daabab in Kenia ist wegen der humanitären Situation enorm wichtig.

Ich habe viele der Experten kennengelernt, die in Ostafrika Hilfe zur Selbsthilfe anboten, dabei kann man den Weg der GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) aus Deutschland nur begrüssen. Von moderner Landwirtschaft über Vermarktungskonzepte bis hin zur Anwendung erneuerbarer Energien, wird dort ein sehr breites Spektrum angeboten, ausserdem führt man sehr viele lokale Akademiker an das Problem heran, man schafft also Wissen vor Ort und gibt Projekte an die Wirtschaft und Regierungsstellen weiter, in Kenia entsteht nun einer der grössten Windparks Afrikas und das in einer Region (Nordost-Provinz) die mit Abstand die grössten Probleme mit der Ernährung, Bildung und medizinischen Versorgung hat. Weitere tolle Beispiele sind die Milleniumsdörfer, die Value-Added Strategie der Japaner, bei denen der Anbau der Pflanzen gefördert wird, die bei der nächsten Ernte wohl die besten Preise bringen, alle Landwirte die an diesem Programm teilnehmen haben Ihren persönlichen Ertrag z.T. vervierfacht...

Dagegen ist die Hilfe in Griechenland eine Nothilfe, die wir auf Grund der Situation in Europa leisten, wobei ich aber der Meinung bin, dass die Entlastung der Banken und Ihrer Anleger eine Farce ist, denn warum tragen die Investoren in griechische Staatsanleihen nicht Ihren Verlust? Aber das ist ein anderes Thema...

Afrika braucht viel mehr direkte Investitionen in Infrastruktur, Ausbildung von Fachkräften und praktische Anleitung für die Bewältigung Ihrer Probleme. Allerdings sollte man auch die Weltmarktsituation für die Afrikaner verbessern, auf der einen Seite erlaubt man den Export von Schnittblumen und vielen anderen Gütern, nur blockt man bei vielen anderen Erzeugnissen die Einfuhr mit hohen Zöllen. Auf der anderen Seite scheut man sich aber nicht, subventionierte Überschüsse wie Hähnchenteile, Milchpulver oder Tomatenmark in Afrika abzuladen, mit z.T. schrecklichen Folgen für die lokale Wirtschaft. Dazu kommt eine aufstrebende Weltmacht China, die sich mit hohen Krediten die Loyalität vieler afrikanischer Länder sichert, dadurch wird aber nichts geschaffen, selbst beim Bau von Strassen und Appartments fliegen die Chinesen tausende von Arbeitern ein, oder zäunen beim Abbau von Rohstoffen ganze Landstriche - Angola - ein, dahinter entsteht ein China en miniature...Die letzten Diktatoren von Afrika werden von den Chinesen weiter an der Macht gehalten, dem Verbrecher Bashir bereitete man sogar einen riesigen Empfang in Peking, obwohl dieser per internationalen Haftbefehl gesucht wird...

ich glaube es liegt einfach in der geschichte afrika war schon immer ein land das ausgbeutet wurde von den europäern und auch wenn die zeiten des rasissmus aufgehöhrt haben gibt es trotztdem ideologische gründe warum man afrika nicht unterstützen will neben bei sind abgesehen von den nordafrikanischen ländern sind die meisten afrikanischen länder so arm das sie selbst wenn man sie unterstützten würde niemals geld zurück bekommen würde da der staat das geld selber bräuchte neben bei is die infrastruktur ziemlich schlecht es gibt viel kriminalität es würde sehr lange dauern und viel geld benötigen diese infrakstruktur aufzubauen und so auch eine funktionierende wirtschaft aufzubauen und ich glaube das wichtigste is wie immer das gute geld in afrika gibt es weltweit die meisten rohhstoffe die man leicht und billig importieren kann würde man ein land mit guter wirtschaft und infrastruktur grnden würden die leute die rohstoffe für viel mehr geld rausrücken dann gibt es noch das problem in vielen afrikanischen ländern gibt es bürgerkriege in einem bürgerkriegsland ist es generell schwer die allgemeine ordnung und grund versorgung auf recht zuhaolten deswegen glaube ich das man lieber griechenland statt afrika unterstützten will ich hoffe ich konnte helfen gruß sven :D

Es ist zwar richtig, dass Als Grund vorgeschoben wird, dass Griechenland EU-Mitglied ist und, und, und..... Der wahre Grund ist der, dass Griechenland die bessere Lobby hat - und zwar die Banken, die ihr Geld wiedersehen wollen. Griechenland wurde mit getürkten Zahlen EU-Mitglied. Und ist nicht bereit wirklich etwas gegen die Misere zu unternehmen. Was würde mit uns geschehen, wenn wir unsere Bilanz schönen? - Griechenland bekommt dafür Geld und wird gestützt. Obwohl keine Besserung in Sicht ist. - Was passiert, wenn andere Länder dann das Gleiche fordern. Ich frage mich, wer uns hilft, wenn wir mal in diese Situation kommen. Hier noch ein interessanter Artikel zum Thema aus dem Handelsblatt. (Ich möchte in Zukunft auch eine Zusatzprämie fürs Hände waschen.)

Dass in Griechenland etwas faul ist, wird immer deutlicher. Nicht nur wegen des Korruptionsskandals im griechischen Fußball, der jetzt schon ein Ausmaß annimmt, wie es die Sportwelt noch nicht gesehen hat und sogar noch Sepp Blatters FIFA in den Schatten stellt. Nein, der griechische Staat ist auch nicht in der Lage zu verhindern, dass Renten an Personen gezahlt werden, die schon jahrelang tot sind… Nun wurden weitere unfassbare Zustände bekannt: „Das Handelsblatt listet einige Fälle für irrwitzige Prämien in griechischen Staatsunternehmen auf, so etwa das Beispiel von Busfahrern der Athener Verkehrsbetriebe: Schon die Zeit von der Haustüre zum städtischen Betrieb und zurück wird vergütet und wer pünktlich zum Dienst antritt, darf sich auf 310 Euro Extra-Prämie im Monat freuen. Lokomotivführer der Staatsbahn "OSE", mit 7.000 Euro pro Monat ohnehin üppig entlohnt, wird zusätzlich eine monatliche Prämienzahlung von 420 Euro für die Handpflege sowie ein Aufschlag für jeden zurückgelegten Kilometer zugestanden. Zudem bedeuten freie Tage nicht 24 Stunden, sondern 28 Stunden. Mitarbeiter griechischer Ministerien erhalten für das Schleppen von Akten einen monatlichen Bonus von 290 Euro. Wer einen Fotokopierer oder einen PC bedienen kann, erhält in zahlreichen griechischen Beamtenstuben bislang eine Sondergratifikation.“ (Quelle: Handelsblatt.com/shortnews.de) (Und wie merkt man sich die 11880? Ganz einfach: 11 Millionen Griechen 88 Milliarden Schulden 0 Chance, die Kohle wiederzusehen)

Afrika ist eine ganz andere Schiene als Griechenland.

Wir helfen Griechenland ja nicht, weil wir ja so großzügig sind oder weil wir Mitleid haben mit Griechenland. Der Grund ist, dass der Euro extrem an Wert verlieren würde, wenn wir Griechenland nicht beibehalten können, da dann auch ganz viele andere Euro.Länder in Schwierigkeiten kommen. Und je weniger Wert der Euro hat, desto weniger sind wir in der Lage überhaupt noch irgendwo zu helfen.

Nach den Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft, Berlin, betragen die unsichtbaren Schulden 6.200 Milliarden Euro. Einschließlich der in den Haushalten ausgewiesenen Schulden sieht die Stiftung Marktwirtschaft eine Nachhaltigkeitslücke von 7.850 Milliarden Euro. In dieser Höhe müsste der Staat eigentlich finanzielle Rücklagen bilden, um die künftigen Ausgaben finanzieren zu können. **- das Elend wird dich auch noch treffen-******

das liegt an der wirtschaft. die länder haben sich zusammengeschlossen und eine gemeinsame währung angenommen.

jetzt fließen viele faktoren auf und ineinander. wenn nun ein land "schwächelt" und in eine wirtschaftskrise gerät, betrifft es die anderen länder im bündniss ebenso! importe und exporte ändern sich, leute können auswandern, die währung verliert auf dem weltmarkt an wert... und um dies und einiges andere zu verhinder versucht man durch die "finanzspritzen" das ganze zu verhindern.

die lage in afrika ist recht stabil, wenn auch bescheiden, aber für uns in dieser hinsicht nicht so wichtig - leider eben =/

Brot für die Welt und viele andere Einrichtungen erhalten jährlich nur von uns Deutschen hunderte Millionen an Spenden. Alleine in der Vorweihnachtszeit, wnen diese Bettelsendunegn wieder auf allen Kanälen laufen, gehen Millionen ein. Nicht nur in Deutschland wird für Afrika gesammelt, auch in anderen europäischen Ländern. Nur, das Problem ist, dass all die Gelder nicht unbedingt dort ankommen, wofür sie gespendet werden. Verwaltungskosten und andere Kosten schmälern das Spendenaufkommen erheblich. Es werden Lebensmittel gespendet, Weizen, Mais, Soja usw. Viele dieser Naturalspenden findet man dann auf sog. "schwarzen Märkten" wieder und werden dort verkauft. Es mangelt eben oft an einer gesicherten Verteilung. In manchen Ländern bedient sich zuerst das Militär und dann erst kommt die Bevölkerung. Beispiel Nepal. Man sagt, ein Kind in Afrika zu ernähren und in eine Schule zu schicken, kostet im Monat ca. 100 Euro, hochgegriffen. Brunnen bohren für Frischwasser ist auch nicht teuer. Würde man für 10 000 Kinder , monatlich 100 Euro zur Verfügung stellen, würde das gerade mal 1 Million an Spendengeldern verbrauchen. Genaugenommen müsste kein Kind in Afrika hungern, keine Familie darben, wenn die Spenden an die richtigen Stellen kämen. Es wird zwar einiges getan, unbestritten, aber es könnte eben mehr getan werden mit dem Geld, das gespendet wird. Dann haben wir auch noch ein Entwicklungshilfeministerium, welches grössere Summen den einzelnen Ländenr zur Verfügung stellt, allerdings verschwindet auch hier ein Teil in denTaschen von Diktatoren und anderen Gestalten. Vorrangig wäre, dass man den betroffenen Menschen in Afrika Hilfsmittel zur Hand gibt, damit sie sich selber ihren Lebensunterhalt bestreiten können und nicht permanent auf Hilfe angewiesen sind.
Kaum zu glauben, aber wahr. Wir zahlen selbst an China Entwicklungshilfe in Höhe von 30 Millionen Euro jährlich. Mit Griechenland hat das alles nichts zu tun, das ist eine andere "Baustelle", ein Fass ohne Boden.

riara 18.07.2011, 09:17

'Brot für die Welt' hat sich schon seit mehr als 20 Jahren von der reinen Hungerhilfe verabschiedet, obwohl sie das immer noch - mit Bravour - erledigen. Heute nimmt sich diese Organisation vielerorts der falschen Ernährung von Kindern und deren Mütter an, unterstützt Bauern beim Anbau Ihrer Pflanzen oder baut wie z.B. in Äthiopien Brunnen:

http://www.brot-fuer-die-welt.de/weltweit-aktiv/index8364DEU_HTML.php

Im übrigen verwendet 'Brot für die Welt' rund 76% Ihrer Spendengelder für die Hilfe der Bedürftigen, einen Wert von dem das 'World Food Programm' nur träumen kann...

Im übrigen sind die Zeiten, in denen die Machthaber direkten Zugriff auf die Hilfslieferungen hatten lange vorbei. Heute stellt man indirekte Hilfe zur Verfügung und regelt die Verteilung über lokale Aussenstellen, damit wird man das Verkaufen von Rationen nicht generell verhindern können, aber effektiver und gerechter als noch vor 30-40 Jahren ist es allemal...

0
Ontario 18.07.2011, 10:13
@riara

Hallo riara ! Könntest in Einzelteilen Recht haben mit deinen Argumenten. Lassen wir mal "Brot für die Welt" aussen vor, es gibt noch unzählige andere Hilfsorganisationen. Würde wirklich alles Geld den Bedürftigen zugute kommen, gäbe es weit weniger Elend. Es wird immer welche geben, die keine Skrupel kennen und sich an den Spendengeldern bereichern.

0
riara 18.07.2011, 13:39
@Ontario

Es gibt schwarze Schafe deshalb sollte man sich zumindestens an das Spendensiegel halten:

http://www.dzi.de/bulletin.htm

Trotzdem würde ich mir die einzelnen Projekte auch vorher auf der Homepage anschauen, dann gibt es noch diverse Organisationen, die Patenschaften anbieten, also wer helfen will, der kann das auf vielfältige Weise tun...:-)

0

O, wir unterstützen Länder in Afrika; schon immer und dauerhaft! Es gibt dafür sogar ein eigenes Ministerium, das Entwicklungshilfeministerium. Griechenland unterstützen wir, weil es in der EU ist, und weil wir uns den übergeordneten Interessen der EU beugen müssen. Ob das sinnvoll oder gerecht ist, wäre eine ganz andere Frage ...

Die 'Europäische Gemeinschaft' ist u.a. auch ein Wirtschaftsgebilde mit Rechten und Pflichten. Alle europäischen Staaten haben sich zusammen geschlossen und es gibt klare Vorgaben für Schuldentilgung und Neuverschuldungen. Wenn einer der Staaten nicht mithalten kann, wird er dafür gerügt aber am Ende ist die EU auch eine Solidargemeinschaft, in der man Probleme lösen MUSS. Wie weit das überhaupt machbar ist wenn in Zukunft noch mehr europäische Länder hoch verschuldet sind, ist eine Frage, die wohl nicht mal unsere Wirtschaftsexperten beantworten können.

Ganz aktuell hat die BRD Hilfen für afrikanische Flüchtlingslager zugesagt. Es ist nicht so, dass man wegen der einen Sache die andere aus den Augen verliert. Europa leistet so einiges an Katastrophenhilfen und das meistens auch sehr schnell bei akuten Notlagen. Ob es wirklich immer ausreichend ist, ist eine andere Sache.

Afrika hat meines wissen nicht den Euro ;) Und die Staaten dort liegen auch nicht in der EU also können wir sie nicht von dieser Seite helfen. Vielleicht bekommen wir ja was von Grichenland :)

Und außerdem wird es eine Inflation geben ;) Denke ich

Yachtmeister 16.07.2011, 23:36

ich hoffe, dies ist eine Scherzantwort.

0
Yachtmeister 16.07.2011, 23:36

ich hoffe, dies ist eine Scherzantwort.

0
Yachtmeister 16.07.2011, 23:36

Ansonsten mach dir noch mal Gedanken zu dem was du gesagt hast .:P

0

Weil Deutschland eben nicht weis wie mann mit Geld umgeht aber mann kann eben nichts dagegen machen auser mann spendet einfach selber ;)

danke für die zahlreichen antworten. ok dann sprechen wir besser von Ländern in Afrika ;) ! aber mal erlich ... ich denke mir halt nur das niemand davon spricht das man mit dem Geld jedem Menschen in Afrika locker ein Jahr mit essen und Wasser versorgen könnte . und wenn man sich die Schulden vieler Staaten anschaut dann wären selbst Hilfspakete von 1000 Milliarden ein Witz .... und den Finanzmärkten würde es auch nicht schaden ... muss ja kein Wohlstand herschen in Afrika ...

Afrika wird von Deutschland ebenfalls finanziell unterstützt (6,7 Millarden Dollar)! Griechenland unterstützen wir, da, sollte Griechenland pleite gehen, das auch sehr negative Folgen für unseren Finanzmarkt hätte!

Die Deutschen geben denn Griechen das Geld nicht einfach so, die müssen das dann auch mal zurückzahlen und Afrika (ist übrigens ein ganzer Kontinent) könnte sich das eh nicht leisten.

Sehr gute Frage!!! Der Papstbesuch im September kostet ca. 30 Mio. € Und dies nur in Deutschland! Die kath. Kirche sollte sich schämen. Griechenland soll Schuldenerlass erhalten. Selbst dort gibt es Menschen welche am Limit leben. Wer profitiert denn bei so viel Ungerechtigkeiten??? Die EU schmeisst mit Milliarden um sich. Deutschland ebenso. Wer hat von den oberen eigentlich noch ein Verhältnis zum Geld? Das Geld welches sie ausgeben gehört ihnen ja nicht

1 . AFRIKA ist ein Kontinent !

2 . wenn wir den Kein geld geben wird es vieleicht auch da zu hunger Kommen !

  1. Der Staat Kann sich auf Schulden eiN leben leisten im Luxus und Jedem geld Geben aber Helfen denen nicht die Wirklich Hilfe brauchen !

4 . Ich denke wenn alle Zussamen Helfen Könnten wir das Ändern !

5 Ich denke Wasser Sllte Für Jeden menschen Umsonst sein und 1 Mahluzeit am Tag auch !

6 Keine Villlas Bauen und sich stadtdessem Ein normales haus Bauen und mit dem Rest solchen Menschen helfen !

7 Ich denke das die Menschen immernoch gierig sind und sich Nie Ändern werden !

8 Mann sollte den Spenden Organisationen nicht vertrauen dei Missbraucehn Spendengelder !

9 ich habe es vor Ilgendwann Mitt einem Teil meines geldes Den Menschen in Afrika zu helfen und zu den Armsetn Dörfern Nachrung zu Bringen mit so 3 Transportern ! und das Jedes Jahr !

28Vahit 16.07.2011, 23:36

Und noch was !

Die Helfen Grichenland nur weil wenn sie es nicht tun wird der Euro sehr tief Fallen und wir alle verlieren da durch !

0
28Vahit 16.07.2011, 23:40
@28Vahit

Am ende Hatt die Eu Garnicht vor Grichenland zu helfen die wollen nur ihren Euro Stark haben wenn in grichenland kein Euro hätte Wäre Grichenland denenn Auch Egal Grichenland hatt Große fehler gemacht zb damals haben die sich für 3 Milliarden Waffen Gekauft um Ilgendwann sie Im Krieg gegen die Türkei zu Benutzen was jetz schiefging deswegen wollen die Griechen ja kein Krieg Mehr weils ie keine Kohle mehr Haben und sich einen Krieg garnicht leisten können !

0

Warum sollte es für Afrika keine Hoffnung geben? Ich wäre dafùr, Griechenland aus der Eurozone zu nehmen und die vielen MILLIARDEN für die hungernden Menschen auszugeben. Denn das Geld für Griechenland sieht man so und so nie wieder. Und gleich die 30 Millionen die der Papst Besuch kostet dazu und den Oberhirten in Rom lassen. Er kann ja auch dort wenn er will, seinen Segen geben. Besonders den Mißbrauchsopfern.

Für Afrika gibts keine Hoffnung mehr

Wenn wir der 3. Welt die Möglichkeit gäben, sich zu entwickeln, müssten wir unseren hohen Status aufgeben.

Und das wollen wir nicht!


ps: Afrika ist kein Land

Ontario 18.07.2011, 10:30

Ja, Minar338, da hast du Recht. Stellenweise sind die Zustände, welche wir vorfinden auch gewollt. Würde man den Menschen die Möglichkeit geben sich zu entwickeln, eigene Märkte aufzubauen, so würden wir uns zusätzliche Konkurrenten auf dem Weltmarkt aufbauen. Das ist so nicht gewollt. Billiger ist es da schon, wenn mit Sachspenden wie Nahrungsmittel geholfen wird. Da entledigen wir uns der Überproduktionen aus der Agrarwirtschaft uind anderen Produktionszweigen. Deshalb wird nur ein Teil des Elends mit Spenden minimiert. Dann muss man sich aber auch mal fragen, wie kamen diese Menschen früher über die Runden, als es noch keine Hilfen in der Art gab, wie heute ?

0
zetra 18.07.2011, 21:02
@Ontario

Früher ? Meinst du die Zehntausende Sklaven, die nach Amerika verschleppt wurden, oder die Kolonialzeit ? Schlimm ging es den Kontinent Afrika schon immer, jetzt legt er aber noch an Bevölkerung zu, bei gleichzeitigen Rückgang seiner Bebauungsflächen. Zur Zeit sind es Insellösungen, die Hilfe zur Selbsthilfe müsste Priorität haben, und nicht Trockenmilch von Nestle.

0

AFRIKA IST KEIN VERDAMMTES LAAAAAAAND !

Was möchtest Du wissen?