Warum übernehmen die Menschen im Christentum die Sünden von Jesus? Warum wird Jesus, vorallem Gottes Sohn als Sündenbock angesehen?

23 Antworten

In Jesus Christus ist Gott selbst Mensch geworden, um nach einem völlig sündlosen Leben (was niemand sonst jemals geschafft hat!) stellvertretend am Kreuz zur Vergebung unserer Schuld zu sterben. Wenn wir an Ihn glauben und darauf vertrauen, dass Er alles für uns getan hat, erhalten wir das ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott geschenkt.

Das Opfer von Jesus am Kreuz reicht zur Vergebung aller Sünden aus: "Er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,2).

Wir müssen es nur im Glauben annehmen und um Vergebung unserer Schuld bitten: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

Der Grund für Jesu Tod am Kreuz war Liebe: "Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde" (Johannes 15,13).

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

"In Jesus Christus ist Gott selbst Mensch geworden".

Einzig der Beweis durch die Bibel fehlt

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@naaman

Sie meinen einen Beweis, dass Jesus Christus Mensch war UND GOTT IST?

Die Bibel ist voll von Beweisen dafür! Man muss sie nur verstehen. Nehmen Sie nur als Beispiel einmal die ICH-BIN-Worte des Herrn, Der sich genauso benennt, wie Der schon mit Mose gesprochen hatte: ICH BIN, DER ICH BIN.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ich-bin-Worte

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@espo1

Das würde bedeuten, das jeder, der in der Bibel diese einleitenden Worte benutzt "ICH BIN", Gott ist!

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@naaman

Ich stimme zu. Gemäß der Bibel ist Jesus nämlich nicht Gott, sondern Gottes Sohn, d. h. das erste Geistgeschöpf, das Gott geschaffen hat. Alle anderen Dinge hat Gott zusammen mit Jesus geschaffen, aber Jesus wird "Erstgeborener" genannt, weil Gott ihn ganz allein geschaffen hat.

(Kolosser 1:15-17) Er [Jesus] ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; 16 denn durch ihn sind alle anderen Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. Alle anderen Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. 17 Auch ist er vor allen anderen Dingen, und durch ihn sind alle anderen Dinge gemacht worden, um zu bestehen,

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@espo1

Nein, die Bibel sagt eindeutig, dass Jesus NICHT Gott ist. Ein weiterer Gedanke: Sonst würde sich das Gottesbild von den Hebräischen Schriften zu den Christlich Griechischen Schriften ändern, und das ist schlichtweg unmöglich.

Die Juden beteten Jehova an, den einen Gott, und keine Dreiheit.

(5. Mose 6:4) Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova.

Und jetzt schau mal hier:

(Johannes 17:3) Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.

Der allein wahre Gott ist Jehova, und dieser Gott hat eine andere Person ausgesandt: Jesus Christus.

In der Bibel finden wir KEINERLEI Hinweise darauf, dass Jesus, Gott und der heilige Geist a) EINE Person sind, dass sie b) alle drei allmächtig sind, c) allwissend sind, d) ewig sind. Das ist nämlich die Definition von Dreieinigkeit, nicht, ob irgendjemand im selben Satz wie jemand anders erwähnt wird.

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@naaman

LESEN Sie es selbst, dann haben Sie die Chance der Erkenntnis.

Die ICH-BIN-Worte Gottes KANN nicht "jeder" sagen. Genauer gesagt, KEINER kann sie sagen als nur Gott Allein.

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@mengenstrom

@mengenstrom

Ja, es gibt viele mit einer anderen Bibel, das ist wohlbekannt. Ich kann mit niemandem eine fruchtbare Diskussion führen, solange wir verschiedene Quellen benutzen, das wäre eine Bruchrechnung ohne gemeinsamen Nenner.

"Die Bibel sagt eindeutig, dass Jesus NICHT Gott ist." Das kann nur ein Benutzer der "Bibel" der Zeugen Jehovas sagen.

LESEN SIE BITTE EINMAL EINE PHILOLOGISCH KORREKTE BIBEL!

Gehen Sie in eine Bibliothek und in den Lesesaal, Abteilung Theologie, dann nehmen Sie eine Schlachter- oder Elberfelder Bibel und Ihre NWÜ daneben, falls ein Zeugen-Bruder Sie erwischen sollte - und machen Sie "vergleichende Studien", um das "Falsche" an der richtigen Bibel zu ergründen.

Dann lesen Sie das Johannes-Evangelium NEU - und dann die anderen Bücher.

Es wird Ihnen in die Augen springen, was die WAHRHEIT ist:

ICH BIN der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch Mich.

DER VATER UND ICH SIND EINS.

Wer Mich sieht, sieht den Vater.

Aber auch dies: "Wo zwei oder drei bei einander sind in Meinem Namen, da BIN ICH mitten unter ihnen."

Wie kann ein anderes Wesen, der Geist eines Menschen oder auch der allerhöchste ENGEL - in Millionen Gottesdiensten und Versammlungen und den Gebeten Einzelner GLEICHZEITIG und ÜBERALL anwesend sein - AUSSER GOTT SELBST?

Ja, die Trinität ist hartes Brot und ein GEHEIMNIS, und nicht jedermanns geistiger Magen kann verdauen, dass sie stimmen könnte. Das muss aber gar nicht im Zentrum stehen unseres Glaubens. Es genügt zu wissen und zu glauben: Jesus ist der Christus, der uns gesandt ist als UNSER WEG zu GOTT.

IHN in uns aufzunehmen, das ist die Rettung:

ICH BIN die Tür zu den Schafen; die Tür in den Himmel. Wie weit die Tür das Haus ist, pars pro toto, oder nur Teil des Hauses, das ist eine theologische Diskussion, die uns nicht heilsnotwendig ist. Wir müssen die Tür KENNEN und zu ihr EINGEHEN - DAS ist das Entscheidende.

Den Rest erfahren wir früh genug, so Gott will.

Und speziell für unsere Freunde aus den Sondergruppen: Lesen Sie Galater 1,6-10. KEINE spätere, nach-neutestamentliche Neu-Offenbarung ist wahr, wenn sie eine NEUE LEHRE bringt. Sie ist, genauer gesagt, verflucht.

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@espo1

Leider kann ich hier nur schreiben. Aber habe es eben dreimal ausprobiert, ich kann "ICH BIN" sagen. Es gelingt mir, und ich lebe noch. Soviel dazu.

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@naaman

Ach naaman, Sie belieben zu scherzen? "Ich bin" auch manchmal dazu aufgelegt. Sehen Sie, auch ich kann "ich bin" sagen.

Wollte ich aber - in des Wortes tiefster Bedeutung - sagen "Ich bin, der ich bin", dann wäre ich ein Lügner. Denn niemand kann zweimal in denselben Fluss steigen, wie auch säkulare Weise erkannt haben, lang ist's her.

Der Fluss ändert sich im NU, der Mensch genau so. NUR EINER bleibt sich immer GLEICH und TREU von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das ist nur EINER: DER von Sich sagen DARF - ohne zu lügen! - Ich Bin, Der Ich Bin;

oder eben, wie in Seiner Zeit auf Erden: Ich Bin das Licht der Welt. Ich Bin der wahre Weinstock. Ich Bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende: der HERR Jesus Christus, Gottes Sohn.

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@espo1

Ach Sie meinen Jehova oder auch Jahwe, dann sagen Sie das doch gleich.

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@naaman

Dasselbe habe ich auch gedacht, als ich espo1's Kommentar gelesen habe. Jeder kann "Ich bin" sagen, in dieser Schriftstelle geht es um etwas völlig anderes, es wird von espo1 leider in einen falschen Zusammenhang gestellt.

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@espo1

Eine Bibel ist dann korrekt, wenn sie den Namen Gottes an allen Stellen einsetzt, wo er hingehört. Ich habe mich mit vielen Übersetzungen befasst, einige verwenden den Ausdruck "HERR", wobei man mich nie darauf hingewiesen hat, dass an diesen Stellen der Name Gottes stehen müsste. Als ich diese Bibeln las, war ich überrascht, wie oft das Wort HERR auftauchte. Auf einer Doppelseite zum Teil zehn oder zwanzig Mal! Und überall dort war der Name Gottes entfernt worden …?

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@mengenstrom

@naaman und mengenstrom (Brüder im Geiste)

"Jehova" heißt mein Gott ganz gewiss nicht, dies ist die Verballhornung des Namen des HERRN von Seiten einer gewissen Sekte, die eine ganz eigene Bibel-Übersetzung hat, mit vielen eigenwilligen Änderungen und einer Theologie, die einer späteren, von einem Möchtegern-Propheten ausgerufenen "Offenbarung" entspricht, aber mit der wahren Bibel nicht mehr viel zu tun hat, sondern diese sogar konterkariert an wichtigen Stellen.

DU SOLLST DEN NAMEN GOTTES NICHT UNNÜTZ GEBRAUCHEN.

Aus diesem Grund sag(t)en die Juden lieber Adonai oder Elohim, auch wenn Sein Heiliger Name dort GESCHRIEBEN steht, den ich sehr wohl kenne, aber im Gespräch mit Andersgläubigen gewiss nicht nennen werde - und aus diesem Grund SAGEN alle, die Gott fürchten, an diesen Stellen lieber der HERR, - wie schon Luther übersetzte; und schon sowieso in einer theologischen Diskussion mit Streithanseln, wie man es hier beobachten kann: die so tun, als hätten sie die Wahrheit gepachtet und wären ohnehin die Einzigen, die gerettet sind: ein typisches Merkmal wofür nochmal?

Nein, das darf sich niemand anmaßen, im Namen Gottes andere verurteilen zu wollen!

Muss ich es dreimal wiederholen? Ich bin... - das kann und darf ein jeder Mensch sagen; wer aber als geschaffenes Wesen sagt Ich Bin, Der Ich Bin - und sich selber meint, ist ein Lügner. Ihr kennt den Zusammenhang, wisst genau, dass ich GOTTES WORT zitierte, aber wollt nur sinnlos VERWIRRUNG stiften.

Bestätigt euch nur immer gegenseitig. Es dürfte inzwischen jeder Leser wissen, wes Geistes Kind ihr seid und euch im Geiste die Tür zuschlagen, genauso wie man es ungeliebt-aufdringlichen Klinkenputzern gegenüber auch zu tun geneigt ist, wenn sie nicht aufhören wollen, sektiererisch auf einen einzureden.

Wer da eingebunden ist, dem kann man nur empfehlen, die Bibel ERNSTHAFT zu erforschen und sich auf seinen Ausstieg gewissenhaft vorzubereiten, denn leicht ist das nicht, zugegeben.

Hier eine ernsthafte Mahnung an alle "Zeugen Jehovas":

https://www.youtube.com/watch?v=zf-wKmWRfhM&t=69s

Ihr könnt gern weiter filibustieren. Das nächste Mal aber werde ich hier Tipps geben, wie man bei euch AUSSTEIGEN kann. Mach ich gerne.

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@mengenstrom

Richtig !! Wobei eine solche Übersetzung noch relativ Gut ist. In vielen anderen wird an diesen Stellen nämlich "Herr" geschreiben. Sodaß es nicht mehr ganz so "Eindeutig" ist, ob hier nun "Herr" gemeint ist oder der Name Gottes Jahwe (HERR) hier stehen sollte.

Liebe Grüsse

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@espo1

DU SOLLST DEN NAMEN GOTTES NICHT UNNÜTZ GEBRAUCHEN.

Aus diesem Grund sag(t)en die Juden lieber Adonai oder Elohim, ......

und das war der Fehler. deswegen steht auch hier eine Einschränkung "Unnütz".

In andern Übersetzungen heßt es:

"Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

Davon, das der Namen Gottes, Jehova, garnicht gebraucht werden darf, steht hier nichts. Man sollte ihn nicht mißbrauchen.

Was die Juden lieber taten und was nicht, steht aber hier nicht zu debatte.

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@naaman

Die Juden haben die Vollmacht über das AT auch im christlichen Verständnis, jedenfalls in meinem evangelikalen, und das ist sehr richtig, den Heiligen Namen Gottes möglichst selten zu gebrauchen, eben weil er HEILIG ist. Die Juden vermieden es mit Recht immer, den heiligsten Namen Gottes überhaupt auszusprechen, und hier schließe ich mich an.

Was im Gebet oder Gottesdienst vielleicht noch angehen mag, wenn überhaupt - eignet sich aber keinesfalls für eine öffentliche Diskussion, wo es - wie man sieht - immer leicht zu Streit kommen kann; und über Gott streitig diskutieren, sollte jeder Gottgläubige zu vermeiden suchen; dann mindestens nur einen "Ersatznamen" verwenden.

Wenn Sie das anders sehen, will ich aber darüber ebenfalls nicht streiten, nur meine Bedenken mitgeteilt haben und den Grund, warum ich - wie schon Luther u.a. - den Titel "HERR" viel geeigneter finde. Vielen Dank für Ihr Verständnis, schalom.

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@espo1

Nochmal:

Was die Juden über den Namen Gottes dachten, oder nicht dachten, ist völlig Bedeutungslos. Wichtig ist wie Jahwe darüber denkt.

Wohin die Denkweise der Juden letztendlich geführt hat, wissen wir ja zur Genüge.

Ein Zeichen dafür, das Jahwe seine Gunst dem Volk entzogen hat war, als beim Tot Jesu der Vorhang zum Allerheiligsten zerriß, und jeder sehen konnte, das die Bundeslade (Ein Zeichen für den Bund zwischen den Israeliten und Jahwe) verschwunden war.

Ein weiteres Zeichen war, als im Jahre 70 Jerusalem duch die Römer platt gemacht, und der Tempel zuerstört wurde. Damit war entgültig geklärt, das die Juden nicht mehr sein Volk sind. Deshalb sollte von nun an die Gute Botschaft in der ganzen Welt verbreitet werden, allen Nationen.

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@naaman

Nein, das ALTE Testament kommt von den Juden, und diese sind weiterhin Gottes Volk, auch wenn jetzt die Frohe Botschaft aller Welt verkündigt wird.

Die Zerstreuung der Juden war vorausgesagt und ist eingetroffen, genauso wie ihre Sammlung am Ende der Tage in einem neuen Staat, was wir in den letzten Jahrzehnten beobachten durften; und eschatologisch ist ebenfalls ihre Rolle noch nicht zu Ende.

Auch wenn die Masse der Juden noch verblendet ist, so ist die Rate der messianischen Juden dennoch größer als die Zahl wahrer Christen in den (ehemals) heidnischen Völkern - und JESUS Selbst war schließlich auch Jude!

Was "endgültig" gilt, das dürfen wir - Gott sei Lob und Dank - GOTT dem Herrn überlassen! Amen.

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@espo1

Die Bibel macht keinen Unterschied zwischen einem alten Testament und einem neuen Testament. Überhaupt kommt das Wort "Testament" in der Bibel gar nicht vor. Es ist eine willkürliche Unterscheidung durch Menschen.

Die Beschreibung in 2.Tim3:16 macht deutlich, das die ganze Schrift von Gott stammt, und als ein Ganzes betrachtet werden sollte.

Um nochmal auf deine Definition zurück zu kommen, stammt das alte- sowie das neue Testament, von Gott und nicht von Juden.

Die Juden betrachten sich tatsächlich immer noch als Gottes Volk, Matthäus macht aber deutlich, das es eben nicht mehr so ist.

(Matthäus 21:43) . . .Darum sage ich euch: Das Königreich Gottes wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt. . .

Durch den Tod Jesu, verschuldet durch die Juden selbst, haben sie deutlich gemacht, was sie von Gottes Sohn halten. Und Gott hat seinerseits, durch obigen Text deutlich gemacht, was er davon hielt.

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@naaman

Römer 3,2: Ihnen (den Juden) ist das Wort Gottes anvertraut.

Dies bezieht sich natürlich auf das AT.

Zwischen dem letzten Propheten des AT und den Ereignissen nach Christi Geburt liegen über 400 Jahre, und die Juden hatten sich gewundert, warum Gott so lange Zeit schweigen sollte: kein Prophet mehr aufgestanden war in Gottes Vollmacht.

Dies war freilich die lange Vorbereitung hin auf den Erlöser.

Testament ist lateinisch für BUND. Es gibt den Alten und den Neuen Bund nach Christus und durch Ihn; genau genommen sogar 7 Dispensationen (Haushaltungen) oder Bünde.

Hören Sie doch mal ganz vorurteilsfrei diesen Vortrag:

https://www.youtube.com/watch?v=WJFnLILqg7I

(über den roten Faden in der Bibel und ihre Aufteilung in die Heilszeitalter VOR und NACH dem Kommen des Heilands.

Selbstverständlich ist die Schrift dennoch als Einheit zu begreifen und durchgehend von Gott inspiriert, Der Sich aber meistens durch Menschen zu erkennen gibt, und dafür hat Er Sich ein Volk erwählt: die Juden.

Ja, diese hatten insgesamt den Messias nicht erkannt und deshalb wurde auch Jerusalem 70 n.Chr. zerstört und die Juden in alle Welt zerstreut. Am Ende der Tage sollten sie aber wieder zusammenkommen aus allen 5 Kontinenten, und dieses Wunder durften wir beobachten. Sie bereiten vor, den neuen Tempel aufzubauen, und dann wird der Schleier von ihren Augen genommen und das Volk errettet werden - alles schon seit Urzeiten prophezeit.

Wir dürfen uns gewiss nicht über die Juden erhöhen. Denn der Anteil MESSIANISCHER Juden, die Jesus erkannt haben, ist weit größer als es bei uns noch echte Christen gibt!

Verkünden wir Jesu Wort, wo immer möglich - und berücksichtigen wir dabei, was ER Selbst uns sagte: Ich hätte euch noch viel zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Aber der Heilige Geist wird kommen und euch die Geheimnisse lehren.

Dies bezog sich gerade auch auf die Schriften des Neuen Bundes, nämlich das, was so schön die "paulinische Theologie" genannt wird. Dieser Apostel, von Jesus Selbst erkoren und erfüllt von der Fülle des Geistes, DEUTETE den Sinn und Zusammenhang von Jesu Opfertod am Kreuz für uns und lehrte uns das Verständnis des Zusammenhangs zwischen den alten Zeiten im AT unter dem Zeichen des Gesetzes - und dann der Ersetzung nicht des Gesetzes, aber dessen Heilsbedeutung durch die GNADE Gottes über uns, die wir das Gesetz nicht halten können, auch nicht einer.

Deshalb leben wir heute in der Gnadenzeit, und deshalb gibt es sehr wohl einen deutlichen Unterschied in den Zeiten Gottes mit dem Menschen.

Dies wird im angegebenen Video sehr deutlich.

Schalom!

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@espo1

Die Bibel gibt verschiedene unzweideutige Hinweise darauf, das die Juden nicht mehr "das Volk Gottes" ist. Das ist nicht meine Meinung, sondern die der Bibel. Man kann, selbstverständlich, diese Hinweise ignorieren. Ändert aber nichts an dieser Tatsache. War es nicht genau das Volk Gottes, das lautstark rief: An den Pfahl mit ihm, an den Pfahl mit ihm.

War es nicht das Gleichnis von Weingarten, als die Pächter dann den Erben des Weingartens töteten.

Du kannst es aber weiter ignorieren.

Schalom

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Nicht wir Menschen übernehmen die Sünden von Jesus. Jesus war ohne Sünde:

„Denn ein solcher Hoherpriester wie dieser war für uns der geeignete: loyal, arglos, unbefleckt, getrennt von den Sündern“ (Hebr. 7:26).

Umgekehrt ist es richtig: Jesus übernahm unsere Sünden:

“Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn als ein Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat.“ (1. Joh. 4:10)

Warum war das nötig? Der Mensch sollte gemäss dem Vorsatz Gottes ewig auf einer paradiesischen Erde leben — ohne jemals zu sterben.

Adam missbrauchte das Geschenk Gottes — vollkommenes Leben. Er sündigte und starb schliesslich. Wir erbten von unseren Ureltern die Sünde und sterben ebenfalls. Aus eigener Kraft können wir diesen elenden Kreislauf nicht durchbrechen. Dazu brauchen wir Hilfe von aussen.

Adam konnte Gott dieses zerstörte kostbare Geschenk — vollkommenes und ewiges Leben — nicht ersetzen. Deshalb beschaffte Gott diesen Ersatz selbst. Er sandte seinen vollkommenen Sohn auf die Erde. Er starb, obwohl er das wegen seiner Vollkommenheit nie hätte müssen.

Nach seiner Auferstehung konnte er mit dem Wert seines Opfers vor Gott treten und das verlorene vollkommene Leben zurückgeben, und um Vergebung für unsere Unvollkommenheit bitten.

Damit war Gottes Gerechtigkeitsempfinden Genüge getan, ohne dass er gegen seine eigenen Grundsätze verstossen musste.

Was Gottes vollkommene Gerechtigkeit forderte, geht aus folgendem Gesetz hervor, das er den Israeliten gegeben hatte: „Seele wird um Seele sein ...“ (5. Mose 19:21).

Wenn jemand z. B. einen Mord begangen hatte, durfte nichts als Lösegeld für den Betreffenden angenommen werden; er musste sterben. Er mußte Seele um Seele geben. (4. Mose 35:31-33). Niemand hätte den Wert aufbringen können für ein Menschenleben, weil niemand vollkommenes Leben besaß.

Um die Menschen von Sünde und Tod zu erlösen, war daher als Lösegeld eine vollkommene Menschenseele notwendig. Der vollkommene Jesus war dieser Mensch.

Verstehen wir diese Zusammenhänge, werden wir das Opfer Jesu um so mehr schätzen.

Liebe Grüsse ...

Du solltest die Bibel lesen, dann würdest du solche Fragen nicht stellen. Hier ein Anfang für dich: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.“ Johannes‬ ‭1:1, 3-5‬ ‭SCH2000‬‬ http://bible.com/157/jhn.1.1,3-5.sch2000

„Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen; dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft; er hat sich, nachdem er die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt. Und er ist umso viel erhabener geworden als die Engel, als der Name, den er geerbt hat, ihn auszeichnet vor ihnen. Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; ..... Hebräer‬ ‭1:1-4, 9‬ ‭SCH2000‬‬ http://bible.com/157/heb.1.1-4,9.sch2000

Sollte man als Christ um die Vergebung der Sünden beten, obwohl Jesus dafür gestorben ist?

Bitte nur Antworten von Gläubigen!

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