Warum tut es so gut viel zu essen wenn man traurig ist?

3 Antworten

Ich glaube das ist einerseits so, weil es uns an unsere Kindheit erinnert. Ich kann mich an viele Situationen erinnern, in denen ich mit Essbarem "getröstet" wurde. Z.B. wenn ich krank war, hat meine Mutter mir oft mein Lieblingsessen gekocht, "damit es mir schnell wieder besser geht". Oder, nach einer Impfung beim Arzt gab es ein Eis, "weil ich so tapfer war". Ein aufgeschürftes Knie war mit einem Stück Schokolade schnell wieder vergessen. 

Außerdem ist es, denke ich so, dass man, wenn man traurig ist, sich zu trösten versucht indem man sich was tolles gönnt, was man sich normalerweise niemals gönnen würde. Normalerweise würde ich etwa niemals eine Riesenpizza mit 3 Fleischsorten und extra Käse darauf futtern, und nachher noch einen Becher Eis verdrücken, weil es mir einfach viiiel zu dekadent wäre. Und weil ich normalerweise darauf achte, zumindestens einigermaßen gesund zu essen. Wenn ich aber mal nen richtig miesen Tag hatte, kann sowas schon mal vorkommen ^^ 

Darf es auch, finde ich. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen ^^

Weil zb in Schokolade bestimme Hormone enthalten sind die uns glücklich machen 

Es tut eher gut, viel zu trinken, wenn man traurig ist.

Tut das nicht immer gut xD

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