Warum trocknet etwas, obwohl es doch gar nicht verdampft?

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7 Antworten

Verdampfen beschreibt nur den Phasenübergang, also die Änderung des Aggregatzusatandes von flüssig zu gasförmig.

Verdampfen ist aber nicht ausschließlich mit sieden gleichzusetzen.

Wasser verdunstet bei unter 100°C (bei 1 bar) und ab da sidet es, beide Prozesse sind aber verdampfen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Verdampfen

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Auch bei niedrigeren Temperaturen verdampft Wasser, jedoch nicht so schnell.

Dies liegt daran, dass sich ein Phasengleichgewicht aus flüssiger und gasförmiger Phase ausbildet. Und durch Diffusion/Wind/... wird das verdunstete Wasser immer wieder abtransportiert.

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Diesen Vorgang nennt man Verdunstung und die läuft ohne hohe Temperaturen ab. Dabei wird auch eine Menge Energie dem Material auf dem das Wasser sich befindet entzogen. Das ermöglicht unserem Körper die Temperaturregelung. Am Besten goggelst Du mal nach Verdunstung, da kannst Du Alles zu dem Thema nachlesen. Wikipedia kann ich da empfehlen.

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Weil Wasser auch unterhalb des Siedepunktes in den gasförmigen Zustand übergeht. Selbst Eis kann zu Wasserdampf werden ohne vorher flüssig zu werden. Allerdings geht der Übergang von flüssig zu gasförmig umso schneller, je wärmer das Wasser ist.

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"verdampft" SCHON, man sieht das allerdings nicht unbedingt: wenn`s draussen richtig kalt ist kommen aus menschlichen Atemöffnungen SICHTBARE "Wolken" und wenn du mit offenem Mund atmest, weil gerade die Nase"zu" ist, hast du ruckzuck einen SEHR trockenen Mund.


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Es braucht also 100° um Wasser zu verdampfen?

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Es verdunstet...

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