warum trifft es immer nur die guten?

12 Antworten

Es trifft Gott sei Dank nicht nur die guten Menschen. Aber wenn es einen guten Freund oder einen lieben Verwandten trifft, empfindet man es eben so.Ich kann Ihre Trauer voll nachempfinden. Ich habe alle meine Geschwister 4 an der Zahl durch Krebs verloren und dabei zusehen müssen ohne helfen zu können.

Ganz ehrlich? Heul mit ihr zusammen. Ich begleite seit langem krebskranke Patienten. Das Schlimmste, was man ihnen antun kann, ist diese aufgesetzte Fröhlichkeit. Wenn sie nicht kämpfen will, musst Du das akzeptieren, so weh es auch tut. Du bist ihre Freundin. Du solltest sie auf dem von ihr gewählten Weg begleiten. Das ist verdammt hart, ich weiß. Aber so hilfst Du ihr mehr.

Vielleicht kommt ihr Lebensmut zurück, wenn die Schmerzen nachlassen. Aber das braucht Zeit. Es gibt einiges, was helfen kann. Bei manchen wirkt Traubenkernmehl (mit dem Wirkstoff OPC) ware Wunder.

Hallo Kristallo8: Zutreffend ist, dass es weder gute, noch schlechte trifft. Wenn ein irdischer Mensch erkrank, hat es immer etwas mit ihm selbst zu tun. Oft ist dem Erkrankten nicht bewusst, dass er selbst der Auslöser seiner Krankheit ist. In weniger Fällen, liegt die Ursache von dem eigenen Zeugungsakt. Wenn also ein Mensch erkrankt sollte zunächst einmal eine Auslöseranlyse gemacht werden, die nicht unbedingt einen Therapeuten erfordert, weil man sich selbst auch analysen kann. Wenn DU noch mehr wissen möchtest melde DICH. G. GALLARIA OY

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@GALLARIAOY

Eine Selbstanalyse halte ich für schwierig. Die meisten machen sich gerne was vor. Ich erlebe aber immer wieder, dass der Kranke sich längst entschieden hat zu gehen und alle drumherum einen auf Fröhlichkeit und mutig sein machen. Es ist nicht jedermanns Aufgabe, eine Krankheit zu überleben. Das können die wenigsten akzeptieren.

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@GALLARIAOY

Was das andere betrifft (Selbstauslösung) bin ich völlig Deiner Meinung. Viele möchten da bloss nicht hinsehen, bei anderen ist es einfach nicht (mehr) das Thema. Ich bemühe mich, dass nicht mehr zu beurteilen, sondern es so zu nehmen, wie es kommt. Und dann da zu sein, wie auch immer das aussieht.

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Wenn du ihr helfen willst, dann besorg dir eine Saftpresse und presse jeden Tag mind. ein Liter frischen Gemüsesaft (Karotten, Brokkoli, Rotkohl, Rote Beete etc.) und sorg dafür dass sie diesen Saft frisch trinkt. je mehr desto besser. Die dort enthaltenenen sekundären Pflanzenstoffe (tolles Wort) oder besser, die lebendige Nahrung sorgt dafür, dass Krebszellen durchd das eigene Immunsystem von der Blutzufuhr abgeschnitten werden und verschwinden. Und hol dir das Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" dann verstehst du warum roher frischer Gemüsesaft sowas bewirken kann. Das ist besser als jammern und klagen. Es kostet nicht viel und hilft sehr viel. Sogar wenn deine Freundin den herkömmlichen Schwachsinn wie Chemo und Strahlen über sich ergehen läßt....

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