Warum tötet der IS (Islamischer staat) Menschen bzw. Unschuldige?

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7 Antworten

Weil sie den koran so interpretieren, dass ungläubige und anders Gläubige getötet werden müssen, und sie dafür noch belohnt werden. Besonders wenn sie als Märtyrer sterben. Habe den koran nicht gelesen deswegen spekuliere ich jz nicht darüber ob es so drinne steht oder nicht.

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Kommentar von mulan
09.02.2017, 06:25

Du liegst gar nicht weit weg von dem, was im Koran steht. Sagt dir das denn nicht der Verstand? ... Im Koran steht natürlich nicht nur Friede und Gewaltlosigkeit. Dort wird auch Kampf und Töten angesprochen. Da der Koran aber kein leicht zu lesendes Buch ist, zumal Übersetzungen oft nicht treffen, was da tatsächlich wörtlich steht, ist es wichtig zu wissen, dass jene gern von Islamhassern zitierten Verse nicht aus den Zusammenhang in Text und Zeit und Raum gerissen werden dürfen. Leider tun diese Leute das. Und leider auch die Extremisten. Das stellen sie dann als den Islam hin. Die große Masse der Muslime und die viel mehr im Koran vorhandenen Verse über Barmherzigkeit, Milde, Güte, Mäßigung, Aufrichtigkeit, Menschlichkeit ... werden ignoriert. Leider auch durch die Medien. ... Das kann nur zu einem verzerrten Islambild führen. Sowohl bei Islamhassern wie bei den Extremisten. Und bei Otto Normalverbraucher. ... Und gefährlich ist es, wenn ein Gläubiger ernsthaft glaubt, dass das der wahre Glaube sei, indem er sich auf bestimmte Gelehrte beruft, ohne selbst nachzudenken und sich um ein eigenes Bild zu bemühen. Denn der auf diese bestimmten Gelehrten Vertrauende weiß es nicht besser. Das ist fatal. Da sieh man, dass ein wesentlicher Schlüssel gegen Extremismus die Bildung ist. Herrschende aber lassen das nicht zu. Und auch nicht nach Macht Strebende. Klügere Leute lassen sich nicht gut beherrschen. ...

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Kommentar von Steffile
09.02.2017, 09:15

IS benutzen den Koran nur zu Propagandazwecken, zur Machtausuebung. Reigion ist ihnen fern.

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Die Antwort ist eigentlich zu einfach: Terror / Angst verbreiten.

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weil sie denken die machen das richtige, obwohl eher das gegenteil ist

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Hatte damals in der 8. klasse auch ein Referat drüber hab eine 1 kassiert.

Also ganz wichtig ist es zu sagen das für den IS Die religion nur der Mittel zum Zweck ist

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Weil sie kranke Bastarde sind.

Ganz ehrlich, beschäftige dich bitte etwas näher mit der Struktur dieser Menschen: Wer mit der Religion argumentiert, weiß einfach rein gar nichts, diese Leute besitzen Ölplantagen, Drogenplantagen (konsumieren), betreiben Prostitution, töten, vergewaltigen und Gott weiß was noch:

Das ist ein Haufen Krimineller, die die Religion als Grund missbrauchen, um Geld zu machen: Und wenn man dann ein paar Deppen findet, die sich von sowas manipulieren lassen, dann umso besser.

Was das angeht, empfehle ich dir Jürgen Todenhöfer: Der hat eine Doku über diese Leute gedreht, mit ihnen gesprochen etc. 

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Vielleicht weil in ihren Augen ungläubige unso 

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Da der Islam das Ziel hat alle "Ungläubigen" zu töten was aber auch größtenteils an einer Falschinterpretation des Kourans liegt.

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Kommentar von mulan
08.02.2017, 19:34

Falsch! Nicht der Islam hat solch ein Ziel, nur Mörder wollen das. Man schalte das Gehirn nicht aus. Wäre das das Ziel des Islam, dann gäbe es schon seit 1000 Jahren nur noch Muslime in der muslimischen Welt. Rein muslimisch wollen nur Extremisten ihre Welt gestalten. Sonst wird jeder Anhänger des Islam zum potenziellen Mörder erklärt. Das ist wie mit deutschen und den Nazis. Es gibt viele, die meinen, Deutsche sind Nazis. Das ist natürlich falsch und ungerecht. Auch wenn sich viele Deutsche am Morden beteiligt hatten, sind nicht alle verantwortlich dafür zu machen. ... Wenn diese Gangster morden, dann sind die dafür verantwortlich. Nicht der Islam, nicht die Muslime insgesamt.  

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Kommentar von mulan
08.02.2017, 19:42

Und der Koran sagt überhaupt nicht, dass alle "Ungläubigen" zu töten seien. Kampf und Töten ist nur erlaubt, wenn es defensiv ist und nicht vermeidbar in akuter Lebensgefahr. Aus bestimmten Versen zusammenhanglos einen Generalbefehl zum Töten zu konstruieren ist schlicht falsch und bezeugt Unkenntnis des Korans, worüber Verse zitieren nicht hinwegtäuschen kann.

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Kommentar von Kokusnusshund
08.02.2017, 19:44

ohhhh ich meinte natürlich der IS. Komme mir schon ziemlich blöd vor...

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Kommentar von Kokusnusshund
08.02.2017, 19:45

tut mir leid mulan

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Kommentar von mulan
09.02.2017, 05:21

Es geht nicht um mich. Es muss nur darauf geachtet werden, was und wie es gesagt wird. Die Aussage war klar und deutlich. Wenn da steht, dass der Islam das wolle (Grundsatzaussage), auch wenn einschränkend dann von größtenteils  falscher Koranauslegung als Ursache gesprochen wird, ist die Grundaussage damit nicht aufgehoben. Denn der Islam bleibt damit weiterhin der "wahre" Schuldige. ... Gleichwohl gibt es ja die Auffassung unter nicht wenigen Muslimen, wie du sie vereinfacht dargestellt hast. Es sind aber vor allem die Extremisten und ihre Sympathisanten. Es gibt aber sehr viele Muslime, die das absolut zurückweisen. Diese werden medial aber kaum gehört. Nicht erst seit 9/11 waren etliche Anti-Gealt-Demos oder Fatwas großer Gelehrter gegen Terrorismus etc. erlassen worden. Das wird hier nur nicht bekannt. ... Der Koran kann sich erstmal nicht wehren, wenn er missbraucht wird. Das aber passierte und passiert auch mit der Bibel und anderen Schriften. Aber es kommt hier dann keiner zu dem Schluss, dass das Christentum dieses oder jenes wolle.  ... Muslime werden heute gehasst. Weil welche unter ihnen extrem denken und handeln. Das hat viel mit Unwissen zu tun. Auch unter vielen Muslimen. Leider!

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Kommentar von mulan
09.02.2017, 05:54

Nachtrag: ich sagte vorhin, dass hauptsächlich die Extremisten und ihre Sympathisanten das Problem wären. Dieser Satz ist nicht vollständig. Sorry. Ich habe vergessen zu sagen, dass auch unter einer ganzen Menge nicht-extremistischer Muslime, die auch nichts mit IS am Hut haben, dennoch Auffassungen bestehen, die man für extremistisch halten könnte. Wie ich an anderer stell sagte: das hat mit mangelnder Bildung zu tun. Im Grunde sind vor allem jene Gelehrte dafür verantwortlich. Aber selbst unter Gelehrten findet man komische Leute, an deren Lippen ihre Zuhörer- und Leserschaft hängt. Da hatten doch saudische Gelehrte es fertig gebracht zu sagen, dass, wer bestreitet, dass die Erde in der Mitte des Universums ist, ein Kafir ist, was hier meist mit Ungläubiger übersetzt wird. Dafür waren mal Galileo Galilei, Nikolaus Kopernikus oder Giordano Bruno schwer verfolgt worden. Einer davon endete im Feuer. ...

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Kommentar von mulan
09.02.2017, 06:07

Nach meinem Empfinden scheint es, dass Missbrauch immer dann in Anwendung kommt oder zumindest nicht fern ist, wenn bestimmte Leute macht haben oder danach streben. Das ist nicht das Privileg von muslimischen Machthabern oder Machgierigen. Das ist ein Phänomen in aller Welt und hat es schon immer gegeben, seit es Menschen gibt. Eine Minderheit will über eine Mehrheit herrschen, die weder Macht hat noch sucht. Und da ist Religion schon immer als Machtinstrument missbraucht worden. Bei den Muslimen ist das nicht anders. ...

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