Warum töten Hunde Menschen?

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13 Antworten

In den meisten Fällen möchte der Hund sein Rudel (Familie, Besitzer) oder sein Revier schützen, manchmal verteidigt er sich bei falscher Behandlung aber auch selbst. Wenn man bei einem Angriff auf den Rücken fällt und seine ungeschützte Kehle präsentiert beißen viele Hunde reflexartig zu, da es zu ihrem Jagdverhalten gehört. Allerdings muss ich sagen, dass die oben gezeigten Zahlen doch sehr niedrig erscheinen, vor allem gemessen an der Zahl der Hundebesitzer insgesamt. Woher hast du die Statistik? Welcher Zeitraum ist das genau? In welchem Gebiet wurde gezählt? Oder ist das eine Oberflächliche Stichprobe aus überregionalen Zeitungen. Insgesamt töten Hunde Menschen eher selten, weit öfter passiert dies umgekehrt.

Matze1970 26.05.2012, 01:08

die Statistik habe ich aus dem Internet

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Matze1970 26.05.2012, 01:10
@Matze1970

sorry, das Jahr 2010 stimmt nicht, da habe ich mich vertan, ein genaues Jahr wird gar nicht angegeben.

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machinista 26.05.2012, 01:18
@Matze1970

Eine Statistik ohne Angabe des Bezugszeitraums!? 1Jahr? oder 10 Jahre? oder seit Adam und Eva?

Und aus dem Internet? Da kann ich dir jeden gequirlten Schwachsinn raussuchen und ein halbes Dutzend ebenso schwachsinnige Gegenmeinungen gleich dazu!

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Saturnknight 30.05.2012, 16:46
@machinista

DH machinista

Im Internet gibt es so viel dummes Zeug, wer da alles einfach blind glaubt ...

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Der Hauptgrund ist sicher, dass sich der Mensch den besten Freund oft zum Feind macht. Alle Hunde stammen von Wölfen ab, und diese meiden den Menschen sogar. Hunde werden leider oft zur Waffe erzogen oder dienen dem Ausgleich eigener Schwächen. Oft werden Hunde auch einfach nur ganz ohne Erziehung gehalten, sie werden geschlagen, ihr Charakter wird zerstört. An allen aufgelisteten Fällen wird der Mensch Schuld sein.

Hunde sind nicht von Natur aus so, dass sie Menschen etwas tun, sie werden von Menschen erst zu so etwas gemacht. Etwa trainiert man sie für Hundekämpfe (was ja zum glück eigentlich verboten ist), um das Haus zu bewachen, behsndelt sie sehr schlecht oder ähnliches. Wie du schon schriebst, ist der Hund eigentlich der beste Freund des Menschen, nur wenn er zo soetwas "erzogen" ist, kann es sein, dass er auch mal "seinen besten Freunden" etwas tut. Liebe Grüße SeelenDiamant

Matze1970 02.11.2012, 19:35

Danke Dir für Deine Antwort :-)

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Freut mich immer wieder wenn Menschen durch Tiere sterben, aber die Frage ist dämlich wie die Gesellschaft heutzutage, man kann nicht erwarten dass man ein Rudeltier mit Jagdinstinkten bei sich hält, und man dann denkt es sei möglich, dise abzuschalten, wenn man es von seinen Artgenossen fernhält, dass das auf lange Zeit bestand hat. Ich meine wir können diese Tiere nicht während dem wir arbeiten 8 - 10 Stunden alleine lassen und ihnen dann Futter geben, kurz Gassi gehen und denken damit ist alles in Ordnung, das ist ein Lebewesen welches vorallem viel Auslauf braucht, und dazu müssen auch die Jagdinstinkte intakt gehalten werden, ansonsten passiert sowas. Aber komm wieviele Menschen werden schon durch Hunde getötet, frag dich lieber, wie viele Tiere werden durch Menschen getötet?!

Hunde sind Jagdtiere, souiale Räuber, die als Teil eines Rudels agieren. Dazu kann es gehören, das der Hund (vermeinstliche) Angreifer attackiert, Beute machen will oder Rangstreitigkeiten klären will. In letzter Konsequenz gehört auch das Töten von Gegnern dazu.

Sehr viele Hunde sind auch total neurotisiert durch Menschen, die nicht verstehen das Hunde Tiere sind und eben nicht Freunde.

Weil viele Menschen die Bedürfnisse der Hunde nicht decken. Daraus folgt, dass sich die Hunde langweilen, depressiv werden und in ihrem Verhalten gestört werden. Auf dieser Liste sind ja auch Kampfhunde aufgelistet, bei dennen ist es ja klar, dass sie ein höheres Potenzial zur aggression haben, sofern sie nicht anderst gefördert werden. Andere Rassen sind so überzüchtet, das sie Verhaltensstörungen zeigen. Sprich, all diese Unfälle geschehen, weil Menschen Fehler machen und anscheinend nicht viel daraus lernen, aber das ist ja nichts neues...

Saturnknight 30.05.2012, 16:48

Auf dieser Liste sind ja auch Kampfhunde aufgelistet, bei dennen ist es ja klar, dass sie ein höheres Potenzial zur aggression haben, sofern sie nicht anderst gefördert werden.

Wie kommt es denn dann, daß ein Schäferhund fast 8mal so viel hat wie ein Pitbull? Ist jetzt neuerdings ein Schäferhund ein Kampfhund? Hat der auch ein höheres Potenzial zur Aggression?

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Zwickii 30.05.2012, 21:22
@Saturnknight

Das habe ich keinenfalls gemeint. Ich habe geschrieben: auf dieser Liste sind AUCH Kampfhunde aufgelistet... Damit ist gemeint (blöd gesagt): andere Hunde und Kampfhunde... Habs ein bisschen undeutlich formuliert. Sorry für das Missverständnis.

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Woher stammt diese Statistik? Die Darstellung sieht jedenfalls äußerst unprofessionell aus. Vielleicht von einem Hundehasser, der sogar zu blöd ist, eine simple Tabelle zu faken? Die Bildzeitung hätte kein anderes Thema, wenn auch nur ein Bruchteil stimmen würde!

Saturnknight 30.05.2012, 16:55

Das hab ich auch gedacht.

Besonders der Zusatz weiter unten mit dem American Staffordshire Terrier - also der Zusatz

(meint man hier den American Staffordshire oder den Staffordshire Bullterrier?)

Also wenn da steht American Staffordshire, dann meint man damit den American Staffordshire.

Diese Statistik sollte man sich ausdrucken und dann als Klopapier benutzen, zu mehr taugt sie nicht.

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Komisch dass das statistische Bundesamt durchschnittlich 3,9 von Hunden getötete Menschen pro Jahr angibt...

Weil er ein Tier ist und ihm noch niemand erklären konnte, dass seine Raubtierinstinkte gefährlich werden können. Hunde sind zwar domestiziert, aber sie bleiben Tiere und Tiere sind noch ein ganzes Stück unberechenbarer als Menschen, da sie ja nicht denken.

ColRoland 26.05.2012, 01:05

Der Mensch ist auch nur ein Tier. Und wer behauptet, dass Menschen berechenbarer wären? Wer sagt, dass Hunde nicht denken? Sie träumen ja auch.

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IRON67 26.05.2012, 22:26
@ColRoland

Und wer behauptet, dass Menschen berechenbarer wären?

Ich zum Beispiel. In andere Menschen kann man sich als Mensch mit ähnlichen Lebenserfahrungen bis zu einem gewissen Grad hineinversetzen. In ein Tier niemals.

Wer sagt, dass Hunde nicht denken? Sie träumen ja auch.

Ich. Träumen hängt nicht ursächlich mit hochentwickeltem Denken zusammen, denn letzteres erfordert auch eine kategorisierende, hochentwickelte Sprache. Wieviele Hunde kennst du, die Gedichte verfassen?

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Saturnknight 30.05.2012, 16:50
@IRON67
Und wer behauptet, dass Menschen berechenbarer wären? - Ich zum Beispiel. In andere Menschen kann man sich als Mensch mit ähnlichen Lebenserfahrungen bis zu einem gewissen Grad hineinversetzen. In ein Tier niemals.

Also was du behauptest ist Gesetz? Ich behaupte daß du dummes Zeug redest.

Menschen sind berechenbar? Ja ne, ist klar ...

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Ganz einfach es kommt drauf an wie der Hund erzogen ist, wen ein Hund nur Agressionen erlebt kann er auch nichts anderes zeigen. 2. Der Hund ist mit Wölfen verwant also eigentlich ein Raubtier.

Weil sie von Menschen falsch behandelt und erzogen wurden.

Saturnknight 30.05.2012, 16:51

falsch behandelt und erzogen wurden.

Ja, oder leider gar nicht erzogen. Manchen Leuten kann man x-Mal sagen, sie sollten eine Hundeschule besuchen, aber die juckt das gar nicht.

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Warum nicht? Er ist der beste Freund des Menschen, weil wir es sagen. Ein bisschen egoistisch, oder? Menschen töten Menschen. Auch komisch, aber nehmen wir locker hin.

signsearcher 26.05.2012, 01:34

..interessante Ansicht..

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Warum töten Menschen Hunde ?

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