Warum tippst man das Bier nach dem Antoßen noch mal kurz auf den Tisch?

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5 Antworten

Mir wurde mal erklärt, dass derjenige, der nicht absetzt, die nächste Runde zahlen müsse... Aber ich hab es noch nie erlebt, dass jemand, der nicht abgesetzt hatte, eine Runde bezahlt hätte... Was ich allerdings durchaus schon erlebt habe ist, dass jemand, der nicht abgesetzt hatte, darauf hingewiesen wurde, dies doch zu tun. 

Darüber hinaus ranken sich wüste Legenden um den von dir erwähnten Brauch: 

http://www.die-freien-brauer.com/news/aktuelle-news/die-geschichte-vom-anstossen-und-absetzen.html 

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Könnte mir höchstens erklären, dass der Schaum durchs Anstoßen zum Trinker hin gebogen ist, und man das Glas aufstößt, damit der sich wieder "setzt", damit man nicht mit der Nase drin hängt. Macht man aber sicher nur bei Krügen?

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Obwohl ich Bayer bin und auch in Bayern lebe, fand ich das ehrlich gesagt immer schon seltsam und hatte keine Erklärung dafür.

Wurde mir nicht so beigebracht und mache es daher auch selbst kaum bzw. vergesse es oft.

Ich stoße an und dann führe ich das Glas zum Mund und trinke.

Scheint wohl noch ein relativ junger Brauch zu sein, denn früher hab ich das nie gesehen.

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Soweit ich weiß heißt ein aufstoßen auf dem Tisch, dass alle die am Tisch gewünschte Gäste sind. Also, dass man gern mit diesen zusammensitzt.

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Kult im Freistaat Bayern, aber nicht überall!

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