Warum sucht der Mensch den Sinn des Lebens?

16 Antworten

Hallo smileycola

Weil der Mensch weiss, dass es einen gibt. Und dieser wichtig für ihn ist.

Der Sinn des Lebens besteht darin, Erfahrungen zu machen. Auch wenn Du schon im vornherein weisst, wie eine Begebenheit die Du anpackst sich entwickeln wird, weisst du doch nicht wie sie sich anfühlt, wenn Du sie selbst erlebst. Ein banales Beispiel: Kleine Kinder und Herdplatte. Manchen reicht zu Wissen dass es wehtut, anderen halt nicht.

Die Erfahrungen die Du machen willst, sollten einfach auf andere Lebewesen keine negativen Auswirkungen haben. Ansonsten ist alles soweit erlaubt. Klar gibt's vielleicht mal einen Fehltritt, aber bitte nicht ständig wiederholen.

Eine konkrete Zielsetzung ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, da natürlich etwas wählen, an dem Du und je nach dem auch andere Freude haben werden.

Die Weiterentwicklung der Spezies Mensch ist ebenfalls ein Teil vom Sinn des Lebens. Da hapert's seit einiger Zeit recht heftig. Darum ist die momentane Situation weltweit halt so wie sie ist. Können wir allerdings ändern, aber sicher nicht von heute auf morgen. Für unsere Kinder und die Enkel wird's aber knapp, wenn wir nichts ändern. Kann aber jeder. Lies mal das kleine Büchlein Wissen versus Glauben von Forest R. Rickley, dann bist du nach höchstens 4 Stunden soweit, dass Du Deinen Sinn des Lebens und auch einen Teil dessen der anderen Menschen recht präzise selbst erkennen kannst. Viel Spass dabei.

Lieber Gruss

Wenn Du es von der Anthropologie her erklären willst, kannst Du sagen, daß die rasante Entwicklung des menschlichen Gehirns im Lauf der letzten paar hunderttausend Jahre dazu geführt hat, daß die Menschen Kapazitäten frei bekamen, um Spekulationen nachzugehen. Wer den ganzen Tag damit beschäftigt ist, Essen aufzutreiben, hat wenig Sinn für Metaphysik. Aber wenn man Techniken erfindet, die einem das Nahrungsgeschäft leichter machen, hat man freie Zeit, in der man sich mit Kunst, Kultur und mit allerlei philosophischen Fragen beschäftigen kann: Warum sind wir hier, wer hat dafür gesorgt, daß wir hier sind, was geschieht mit uns, wenn wir sterben und so weiter.

Wenn Du es philosophisch oder religiös willst, kannst Du sagen, daß dem Menschen als Geschöpf einer höheren Wirklichkeit die Suche nach dieser höheren Wirklichkeit immanent ist - sie ist quasi eingebaut und gehört zum Wesen des Menschen. Aus der Perspektive der Religion hat Gott dem Menschen die Sehnsucht und Suche nach ihm schon bei seiner Erschaffung eingegeben. Gott will sozusagen ein Gegenüber in der Schöpfung haben, deshalb hat der Mensch ein "Relais" dafür.

Im Grunde laufen beide Standpunkte auf dasselbe hinaus: Der Mensch ist ein Wesen, das über sich selbst hinausdenkt. Ob das nun einzig auf die Entwicklungsgeschichte des Menschen zurückgeht oder ob ein Gott seine Finger dabei im Spiel hatte, kann nicht wirklich sicher gesagt werden. Das ist letztlich eine Glaubensfrage. Gruß, q.

Weil zumindest die meisten Menschen denkfähig sind und sich irgendwann einmal fragen, ob alles, was sie tun und alles, was um sie herum geschieht, einen Sinn hat.

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