Warum stirbt ein Taucher, der in Panik aus großer Tiefe sehr schnell auftaucht?

11 Antworten

Je tiefer ein Mensch tacht, desdo mehr Druck wird auf seinen Körper ausgeübt. Alle 10 Meter steigt der Druck um 1bar. Hierbei lagert sich Stickstoff in den Körperzellen ein. Kommt der Taucher nun zu schnell hoch, dann entsteht der Effekt wie bei einer Mineralwasserflasche die man zu schnell öffnet. Der Stickstoff wird explosionsartig freigesetzt und der Taucher stirbt an einer Embolie.

auch sehr unkomplex ausgedrückt...

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Wenn er zu schnell auftaucht, entstehen im Blut Gasbläschen. Wegen dem hohen Druck unter Wasser ist der Stickstoff im Blut gelöst. Beim Auftauchen verringert sich der Druck und der Stickstoff wird wieder gasförmig. Wie in einer Mineralwasserflasche, die Du aufschraubst. Da entstehen auch Gasblasen und genau das läuft in deinem Körper ab.

Wenn du eine Mineralwasserflasche, die unter Druck steht, öffnest und den Druck somit schnell ablässt, was siehst du dann in der Flasche?

schnell aufsteigende Blasen?!!!

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Kann man beim Freitauchen die Taucherkrankheit bekommen?

Schließlich müsste sich der Stickstoff den man schon in der Lunge und im Blut hat bei einer bestimmten Tiefe auch so lösen. Die Frage ist, ob diese Menge reicht...

---> Hätten dann Apnoe-Taucher nicht ein Riesenproblem und es würde dauernd Unfälle wegen der Taucherkrankheit geben???

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Angenommen wir fangen an eine freiwillige Gruppe von unserer Gesellschaft zu isolieren. Diese Gruppe - Generation 1 - bekommt den Auftrag, täglich mehr als 12 Stunden im Wasser zu verbringen und die Augen an das Wasser zu gewöhnen. Auch die Lungenkapazität soll durch das tägliche Tauchen und Schwimmen trainiert werden.

Generation 2 verfährt wie Generation 1, versucht die Zeiten von Generation 1 aber um ein paar Minuten zu toppen. Sprich 12 Stunden und 5 Minuten im Wasser bleiben, länger unter Wasser sehen und bleiben zu können.

So verfährt man kontinuierlich, bis sich der Mensch vollständig an das Leben im Wasser angepasst hat.

Würde dieses Experiment glücken? Wie würde sich der Mensch verändern? Würden sich Schwimmflossen an Füßen und Händen bilden? Würde unsere Haut der einer Amphibie gleichen? Dass sich Kiemen bilden halte ich für ausgeschlossen, aber eine enorme Lungenkapazität sollte erreichbar werden.

Eventuell müssten wir immer noch an Land schlafen, aber eine Existenz wie die einer Robbe halte ich für möglich.

Was haltet ihr von diesem Gedankenexperiment?

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