Warum sterben sooo viele menschen an krebs?

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14 Antworten

ich glaube, dass EIN VIERTEL der Deutschen Krebs hat und es allgemein so viel Krebs gibt, liegt an den ganzen Giftstoffen und Strahlen und der Stress den wir heute haben. Handystrahlen, Tausend Steckdosen im Haus an allen Ecken(E-Smog), Kunststoffe in unserem Essen durch Verpackungen, verstrahltes Essen aus Mikrowellen, Stress im Leben durch Beruf etc. und ständige Unglücklichkeit MÜSSEN Auslöser für Krebs sein. Früher war das nicht so, und siehe da, die Menschen sind nicht so viel an Krebs gestorben. Zwar an anderen Sachen(Kriege, Pest usw..). Bildung, sich schlau machen und vor allem nicht alles glauben was einem erzählt wird, hilft mehr als jede Tablette.

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Es gibt verschiedene Arten von Gebärmutterhalskrebs. Einige Formen werden durch Infektion ausgelöst und wachsen relativ langsam. Sie sind also relativ gut behandelbar. Es ist in dem Fall sinnvoll ihn rechtzeitig zu erkennen.

Dann gibt es noch den genetisch bedingten. Der ist sehr aggressiv, wird gerne im oft zunächst nur kleinen Myom übersehen. Sterben kann ein Mensch daran binnen Wochen und die Ärzte stehen dabei und können nichts machen.

Ich habe dieses Beispiel mit Absicht gewählt. Wie Du liest ist Krebs nicht gleich Krebs. Noch nicht mal bei Gebärmutterhalskrebs. Im Grunde kannst Du das auf die Lunge übertragen.

Uns wird gerne das Märchen erzählt die Medizin sei soooo weit fortgeschritten. Das beruhigt so schön, verhindert so schön Nachfragen, ja selbst näheres Interesse. Es scheint in der Absicht der Verantwortlichen zu liegen. So fällt auf dass wissenschaftliche Wege durch Genehmigung von Mitteln zur Forschung schlicht behindert werden. Wer in dem Bereich tätig ist und sich dazu äußert kann gleich einen neuen Job suchen. - Oft genug.

Hier handelt es sich eindeutig um Wege an welchen die Pharmaindustrie nicht kurzfristig gut verdienen kann. - Ein weites Feld. Ein übles Feld.

Auch Metastasen lassen sich entfernen. Je nachdem, wo sie wie sitzen.

Natürlich kann ich verstehen dass der Verlust eines sehr geliebten Menschen arg weh tut. In der Regel tun die ÄrtzeInnen was in ihrer Macht steht. Aber - wir Menschen sind weder allmächtig noch können wir den Tot verhindern, überwinden.

Möchtest Du das Thema mal vertiefen kannst Du dich gerne bei mir melden. Es ist reichlich umfangreich. Manche seltsame Verknüpfung ist anzutreffen auf die ein normaler Mensch gar nicht kommen würde, die aber verhindert dass wir schon weiter sind. Geschaffen von den von uns Gewählten, von und Bezahlten. Wir nennen sie auch Politiker.

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Metastasen sind gestreute Krebswucherungen, die andere Stellen als das urspünglich betroffene Organ befallen. Oft kann man die Krebszellen nicht so einfach von den gesunden Zellen unterscheiden. Dazu kommt, dass sich die Zellen vermischen und keine klare Grenze bilden. Das macht eine operative Entfernung oft schwierig. Je weiter die Metastasen im Körper verstreut sind, desto schwieriger ist es, alle zu finden. Gerade bei lebenswichtigen Organen kann man nicht einfach vorsichtshalber alles verdächtige entfernen, weil man dem Körper dabei noch mehr schaden würde. Man versucht, die Krebszellen mit Farbstoffen zu markieren, um sie besser entfernen zu können, aber das befindet sich noch in der Forschung. Du hast mein tiefes Mitgefühl!

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Warum? Weil wir noch keinen Weg gefunden haben dies zutun. Es tut mir leid was deinem Vater passiert ist. Das Leben ist unfair, aber man sollte sich nicht den Kopf darüber zerbrechen: was wäre wenn?..! Auch wenn wir irgendwann eine Lösung für dieses Problem haben, werden immer wieder neue Probleme auftauchen und auch dafür wird in der Medizin, egal wie fortgeschritten wir sind, keine Lösung auf Anhieb geben. Wie gesagt, vergiss am besten diese Frage. Mein beileid

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Das Problem ist, das man die meisten krebsarten zu spät erkennt, weil sie nicht so schlimme Symptome machen und es als z.B lästigen Husten abtut. Dabei geht manchmal viel Zeit verloren und der Krebs bildet Metastasen, die dann in den ganzen Körper wandern. Vielleicht findet man auch nicht immer alle Metastasen. Lungenkrebs ist schlechter erkennbar und deshalb ist es leider so. Viele meinen halt, sie haben einfach nur hartnäckigen Husten. Deshalb meine Devise: Lieber öfter zum Arzt und wenn der die Sache nicht ernst nimmt dann den Arzt wechseln oder einfach auf bestimmte Untersuchungen bestehen und notfalls selber bezahlen!

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Es giebt viele arten von krebs, bei den Männern ist die häuifgste diagnose Prostata Krebs. Bei den Frauen ist es meistens Brust Krebs. Klar ist es so das wenn man es früh genug bemerkt, sind die chancen höer. Zu den selltenen Arten zählt der hirn Tumor. Nun trotz der technik ist es immer noch nicht möglich krebs zu heilen, vorallem der im Hirn. Du musst dir das vorstelen als wäre dein körper ein glass scimelnde Konfitüre: du kannst den sichtbaren teil wegnehmen, aber nicht der rest. So ist es auch im körper, die Metastasen haben ein sichtbaren teil und ein unsichtbaren. Deshalb gilt bei einer op immer ein abstand von ungefähr einem cm, doch wenn die Organe rundherum lebenswichtig sind, kann man eigentlich nicht viel machen.

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Es gibt viele Ansätze zur Heilung von Krebs - Amygdalin, Vitamin C und D, Dichlorazetat, Sauerstofftherapie, Entsäuerung u.v.m. - doch die Ärzte lernen in den Unis nichts davon. Warum? Die Unis werden von Big Pharma gesponsert, und wie es so schön heißt: wer zahlt, schafft an. Und Krebs ist ein Milliardengeschäft, das sich die Pharmariesen nicht von irgendwelchen Naturheilmitteln, die man nicht mal patentieren kann, kaputt machen lassen.

So ist es jedem einzelnen überlassen, bei der Diagnose Krebs sich in die Hände der Schulmedizin zu begeben und dabei langsam aber relativ sicher das Zeitliche zu segnen oder gleich Chemo und Bestrahlung abzulehnen und nebenwirkungsarme alternative Therapien anzuwenden. Ich weiß von zwei mutigen Personen aus meinem Bekanntenkreis, die das entgegen dem dringenden Rat der Ärzte taten, und beide sind nun, nach vielen Jahren, wieder völlig gesund.

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beim krebs ist das ziemlich schwierig, sind ja zellen die mutieren und so gut wie überall auftreten können, also is rausschneiden nur im geringsten fall hilfreich..

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Möglicherweise weil der menschliche Körper über jahr-Zehn-Tausende an Lebensmittel gewöhnt wurde (natürliche Auslese) und Verhaltensweisen, die er heute nicht mehr ißt bzw. sich verhält.


Schau Dir an, wie die wenigen Natur-Freaks in deutschen Wäldern leben - oder ganz bestimmte Mönche oder Einsiedler. Meines Wissens werden die mit ihrer vielseitigen Bewegung, Verzehr von Wurzel, Pilzen Waldkräutern und - Beeren nicht von Metastasen gequält.


An mir wollte man schon 9x rumschnippeln (einschließlich HERZ) ich habe NICHT dankend verzichtet und sehe meinen Arzt nur zur Grippeschutzimpfung !

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krebs ist leider heute in den meisten fällen nicht mehr heilbar (kommt auf die art von krebs an) und wegen deinem vater tut es mir leid aber so weit ist die medizin dann leider doch nicht

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Das ist die bizarre aber natürlich art der Welt. Sterben lassen was unnötig ist. Medizin ist nur eine Methode das Leiden zu verlängern und jemanden künstlich am Leben zu erhalten. Der Tod ist nicht heilbar, ihm entkommt niemand.

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darüber kann dir die geisteswissenschaft eine ausreichende antwort geben.

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Es giebt viele arten von krebs, bei den Männern ist die häuifgste diagnose Prostata Krebs. Bei den Frauen ist es meistens Brust Krebs. Klar ist es so das wenn man es früh genug bemerkt, sind die chancen höer. Zu den selltenen Arten zählt der hirn

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Daran ist auch viel die Umwelt schuld. Der ganze Dreck, die Abgase der Autos... kein Wunder...

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